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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Earned Media

Sind beim Content Seeding die Kanäle; die man sich durch ausführliche Recherche und langfristiges Networking verdienen muss. Hier wird der eigene Content über Websites von bspw. privaten Autoren, anderen Bloggern oder Branchen-Influencern verbreitet. Es ist ebenfalls erstrebenswert auf Seiten verlinkt zu werden, auf denen auch Wettbewerber auftauchen sowie den eigenen Content über Medien- und Presseverteiler zu verbreiten, die die Buyer Persona(s) erreichen.

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Anna HellmannEarned Media

Forced Virality

Eine umstrittene Art des Content Seedings, in der Interessierte den Content nur einsehen können, wenn sie einen (automatisierten) Tweet oder einen Facebook-Post mit Informationen zu Ihrem Content veröffentlichen. So wird sichergestellt, dass der Inhalt von Interessierten gezwungenermaßen (forced) häufig geteilt wird und dadurch einen starken Bekanntheitsgrad (virality) erlangt.

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Anna HellmannForced Virality

Hashtag

Das Hashtag war vor Beginn der sozialen Medien nur das Doppelkreuz auf unserer Tastatur. Mittlerweile wird es vor allem bei Twitter und Instagram genutzt, um Beiträge nach bestimmten Begriffen zu filtern. Hinter das Hashtag wird jeweils ein Stichwort geschrieben, das inhaltlich im Zusammenhang mit dem Post steht und automatisch mit identischen Hashtags verlinkt wird. Klicken Sie auf die Verlinkung, öffnet sich eine Liste, in der alle Posts zum gleichen Hashtag zu finden sind.

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Anna HellmannHashtag

Influencer Marketing

Influencer sind Werbebotschafter in den sozialen Medien. Es können Youtuber, Blogger oder Instagram-Influencer sein. Das Prinzip funktioniert so, dass Influencer auf ihren sehr gut besuchten Plattformen scheinbar persönlich Produkte empfehlen, nachdem sie sie getes-tet haben. Dabei werden sie im Hintergrund von den herstellenden Unter-nehmen dafür bezahlt. Rein rechtlich muss das sog. „Sponsoring“ allerdings entsprechend gekennzeichnet sein.

Unterschieden werden sie in Makroinfluencer und Mikroinfluencer. Als Makroinfluencer gilt man, wenn man über 100.000 Follower hat, als Mikroinfluencer, wenn man über 1.000 Follower hat. Das Unternehmen wählt die Art des Influencers danach aus, ob es eine breite Masse oder eine eher spezialisierte Gruppe erreichen möchte.

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Anna HellmannInfluencer Marketing

Microblog / microblogging

Microblogs sind Anwendungen in denen Nutzer kurze Textnachrichten veröffent-lichen können. Diese sind meist weniger als 200 Zeichen lang und können je nach Wunsch öffentlich oder einem aus-gewähltem Nutzerkreis zugänglich ge-macht werden. Sie werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die be-kannteste Microblogging-Plattform ist Twitter.

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Markus JesinghausMicroblog / microblogging

Outreach

Das Schaffen von Reichweite über die Kontaktaufnahme zu potentiellen Multi-plikatoren, das Vernetzen von eigenem Content mit deren Websites und den Einsatz von Social Media. Outreach wird auch als Synonym für Content Seeding bzw. Seeding in Bezug auf Inbound- und Content Marketing verwendet.

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Markus JesinghausOutreach

Owned Media

Sind beim Content Seeding Kanäle, für die Sie inhouse Inhalte entwickeln und über die Sie diese selbst veröffentlichen. Dazu zählen bspw. Ihre Website, Social Media Kanäle, Werbekampagnen, Ver-packungen, Newsletter, etc.

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Markus JesinghausOwned Media

Social Media Marketing (SMM)

Im Social Media Marketing geht es da-rum, auf Plattformen präsent zu sein und Inhalte zu liefern, die für die eigene Buyer Persona relevant sind. Dazu zäh-len Blogposts, Videos, Tweets aber auch Retweets und ein generelles Auftreten. Das Ziel ist zum einen möglichst viele Followers zu erhalten, um damit die Reichweite für Werbezwecke zu erhö-hen. Zum anderen auch aber darum, eine Community aufzubauen und Ihre Kunden langfristig zu begeistern.

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Markus JesinghausSocial Media Marketing (SMM)

User Generated Content

User Generated Content ist, wie der Name übersetzt bereits sagt, Inhalt, den ein Nutzer erstellt. Dazu zählen Kom-mentare, Bewertungen oder Blogposts, die online veröffentlicht werden. Durch Kreativwettbewerbe oder Challenges können Unternehmen auch bewusst Kunden an der Contentgestaltung teil-haben lassen.

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Markus JesinghausUser Generated Content