Tools & Analytics

Google-Keywords-entschluesselt-Titel.png

Entschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords

Weil Rand Fishkins neuer Whiteboard-Beitrag eng mit dem Thema eines sehr erfolgreichen Blogposts von uns verknüpft ist, wollen wir diesen hier vorstellen. Dabei geht es um das Ärgernis Keyword-Verschlüsselung durch Google.

Für uns Inbound- und Content Marketer ist das ein unangenehmes Problem, weil wir diese Keywords ja gerne in unserem Content unterbringen würden. Um dann von Interessenten einfacher gefunden zu werden.

Keyword-Daten

Dabei ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Keywords den Traffic auf die eigene oder andere Seiten senden. Sondern auch, welcher Traffic von Ads kommt und welcher durch organische Suchanfragen.

Es ist auch immer gut zu wiessen, welche Keywords die Conversion-Rate ankurbeln. Damit Sie verwandte Begriffe nutzen, vielleicht sogar darauf bieten können und somit versuchen sollten eben dafür besser zu ranken.

Wie bekommen Sie diese Keywords also heraus, wenn Google als Information nur „not provided“ übermittelt?
Es gibt einige Seiten und Tools, die durch unterschiedliches Ranking und Tracking in Verbindung mit der eigenen Website versuchen die Keywords vorherzusagen. Moz Analytics und Conductor haben bspw. solche eine Funktion integriert.

read more
Vanessa DincklageEntschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords

Mit diesen Tools bestreitet ein Content Marketing Manager seine Aufgaben

Tools im Inbound- und Content Marketing.
Vor ein paar Wochen haben wir die Aufgaben vorgestellt, die auf einen Content Marketing Manager zukommen. In Anlehnung daran möchten wir jetzt über die Tools sprechen, die Ihnen bei diesem Job begegnen werden.

Content Management System

In den meisten Fällen ist es so, dass Sie schon über eine Website verfügen, bevor Sie beginnen Inbound- und Content Marketing einzusetzen. Diese Website ist dann über ein Content Management System erstellt worden. Es ermöglicht Ihnen Haupt- und Unterseiten für Ihre Website anzulegen und deren Inhalte zu verwalten und zu veröffentlichen.

Über das jeweilige Template, das Sie zur Installation auswählen, wird der allgemeine Aufbau Ihrer Website bestimmt. Sie können für die einzelnen Seiten dann auswählen, welche Bausteine wo platziert werden sollen. Zusätzlich werden in diesem Tool die Schriftarten und Farben für Ihre Seiten festgelegt. Bekannte Anbieter für diese Systeme sind TYPO3, WordPress, Joomla! oder Drupal.

read more
Vanessa DincklageMit diesen Tools bestreitet ein Content Marketing Manager seine Aufgaben

SurveyMonkey im Test – Umfrage erstellen mit der Basisversion

Mit SurveyMonkey ganz einfach selbst Umfragen erstellen.

Sei es die Gestaltung oder der Inhalt eines E-Books, der Aufbau eines Webinars, oder die Art Ihre Blogposts zu präsentieren. Um Ihren Kunden die best-mögliche Version von etwas bieten zu können, müssen Sie herausfinden, was er über das aktuelle Angebot denkt.

Seit fast einem Jahr gibt es die Möglichkeit unsere Artikel auch als Blog-Newsletter zu abonnieren und die neusten Beiträge einmal die Woche per E-Mail zu erhalten. Zum Jubiläum wollen wir wissen, was wir tun können, um unsere News für unsere Leser zu verbessern.

Erste Eindrücke des Tools

Wahrscheinlich sind viele von uns schon in den Genuss gekommen an einer Umfrage teilgenommen zu haben, die mit SurveyMonkey erstellt wurde. SurveyMonkey ist ein sehr bekanntes und verbreitetes Tool, um kostenfrei einfache Umfragen durchzuführen. Zusätzlich lässt es sich mit HubSpot verknüpfen, was wir gerne einmal ausprobieren wollten.

read more
Vanessa DincklageSurveyMonkey im Test – Umfrage erstellen mit der Basisversion

Keywordrecherche für die moderne Customer Journey

Das Informations- und Kaufverhalten der Konsumenten hat sich verändert, entsprechend muss alles, was mit Vermarktung zu tun hat, nachziehen. Das beste Beispiel dafür ist der Aufstieg von Inbound Content Marketing in den letzten Jahren. Ebenso muss die SEO eines jeden Unternehmens an die neue Customer Journey angepasst werden. Matt Gratt hat auf dem Moz Blog ein paar Ideen aufgeführt, wie das neue SEO bzw. die neue Keywordrecherche aussehen kann bzw. sollte.

Moderne Konsumenten betreiben einen großen Aufwand und jede Menge Suchen im Internet, bevor sie einen Kauf tätigen; besonders wenn es sich um high-consideration B2B Produkte handelt. Laut Google werden durchschnittlich 12 Suchen durchgeführt, bevor der B2B Suchende sich genauer mit einer spezifischen Seite auseinander setzt. Es geht dabei nicht nur um Produktinformationen, sondern sehr häufig auch um die Meinungen anderer Kunden.

In vielen Bereichen ist die Customer Journey noch simpel gestrickt: Suche, Klick, Transaktion. Für einige ist die Suche aber deutlich komplexer geworden und es wird nach Erfahrungsberichten, ähnlichen Themen und Vergleichen geschaut.

Das entsprechende SEO Modell ist viel komplexer als im Ranking einfach nur Platz eins für ein paar Keywords zu besetzen. Es versucht eine Konsumenten-Entscheidungs-Journey abzubilden, entsprechend zu optimieren, der richtigen Person die richtige Nachricht zum richtigen Zeitpunkt zu übermitteln und den Wettbewerb zu gewinnen, bevor er überhaupt angefangen hat.

Das Problem wird vom Kunden nicht wahrgenommen

In diesem Stadium sind potentielle Kunden absolut entspannt. Sie kennen Sie nicht, auch nicht Ihre Produkte und wissen nicht einmal, dass sie ein Problem haben. Kann man in bzw. für dieses Stadium überhaupt SEO betreiben?

read more
Vanessa DincklageKeywordrecherche für die moderne Customer Journey

So kannst du mit Google Analytics gute Buyer Personas selbst erstellen

In seinem Gastbeitrag erklärt Jonas Rashedi, wie man mit Google Analytics eine Buyer Persona Vorlage erstellen kann.
Für die optimale Ausrichtung von Onlinemarketingstrategien bieten sich Personas an. Hierbei handelt es sich um künstlich erstellte Prototypen, die spezifische Nutzereigenschaften und Verhaltensmuster einer Nutzergruppe widerspiegeln.

Ein Unternehmen, das vom Verkauf lebt, möchte sicherlich sein Onlinemarketing strategisch auf den größtmöglichen Absatz seiner Produkte ausrichten. Das bedeutet, die Käuferzielgruppe muss effektiv angesprochen werden. Was aber ist effektiv bei einer Vielzahl verschiedener Onlinemarketing-Maßnahmen?

Hier kommen Buyer Personas ins Spiel: Mit ihrer Hilfe hast du ein recht gutes Abbild deiner echten Käufergruppe zur Hand. Deine Buyer Persona ist der virtuelle Max Mustermann, der sich für deine ganze Käuferzielgruppe typisch verhält.

Buyer Personas erstellen – ein aufwendiges Unterfangen?

Um eine erste Version, bzw. eine gute Basis für deine Buyer Personas selbst zu erstellen, kannst du mit Google Analytics arbeiten. Google Analytics bietet viele Instrumente, wichtige Auswertungen und die Nutzung ist kostenfrei. Du bist zu Beginn Deiner Buyer Persona Studie also nicht unbedingt auf professionelle Hilfe angewiesen.

Für einen wirklich tiefen Einblick in deine Personasist dann allerdings doch wahrscheinlich etwas Hilfe von außen nötig. Da müssen dann nämlich Interviews geführt, einzeln Informationen gesammelt und später ausgewertet werden.

Hier erfährst du aber erstmal Schritt für Schritt, wie du deine eigene Buyer Persona Basis erstellen kannst.

read more
Jonas RashediSo kannst du mit Google Analytics gute Buyer Personas selbst erstellen

Zu hohe Absprungrate? – Warum Besucher eine Website verlassen [Infografik]

8 Gründe, warum Besucher Ihre Website wieder verlassen.

(c) KISSmetrics

Vermutlich hat es jeder, der sich im Netz bewegt, schon einmal getan. Und solange es nicht um die Zahlen der eigenen Website geht, stört es einen normalerweise auch nicht. Hauptsache ist, man bekommt die Informationen, die man sucht so präsentiert, dass man sie mit einem Blick aufnehmen kann.

Was ich meine, ist das Abspringen von einer Website. Sobald die Seite mir nicht das bietet, was ich suche – oder die Informationen nicht strukturiert genug verpackt sind – verlasse ich die Website und schaue mir eine andere an. Das Ganze dauert dabei nur wenige Sekunden.

Wie kann man also die Absprungrate verringern bzw. die Verweildauer erhöhen? Ganz einfach: indem man den Besuchern das Finden von Informationen erleichtert, sodass sie gerne und lange auf Ihrer Website bleiben. Aus welchen Gründen sie das NICHT gerne tun, haben die Kollegen von KISSmetrics in einer tollen Infografik zusammengestellt.

read more
Vanessa DincklageZu hohe Absprungrate? – Warum Besucher eine Website verlassen [Infografik]

Mit dem Analytics-Tool die Twitter Performance messen

Mit dem kostenfreien Analysetool von Twitter ganz einfach die Performance der eigenen Bemühungen messen - so funktioniert es.
Im letzten Webinar der Twitter Akademie wurde vorgestellt, wie das kostenfreie Analysetool Twitter Analytics funktioniert.

Hier also ein grober Einblick, wie Twitter Analytics funktioniert; nämlich im Wesentlichen über drei Navigationsreiter:

1. Startseite / Mein Account

Die wichtigsten Infos bezüglich der Twitter Performance erhält man direkt auf der Startseite. Hier werden die aktuellen 28 Tage mit den letzen 28 Tagen verglichen. Eine Reihe von kleinen Grafiken verdeutlichen den Verlauf und geben Aufschluss darüber, ob man sich gegenüber des letzten Zeitraums verbessert hat.

Wir haben im Moment zwar insgesamt weniger Tweets gepostet, dafür aber mehr Impressionen und auch mehr Follower gewonnen, als im letzten Zeitraum (s. Abb 1). Ergo müssen die Themen für unsere Follower und deren Kontakte interessant gewesen sein – was liegt also näher, als die erfolgreichsten Posts herauszusuchen und weitere in der Art zu veröffentlichen?

Nutzen Sie Twitter Analytics, um mit den Kontakten Ihrer Follower in Kontakt zu kommen.

Abb. 1; Mit Klick auf die Abbildung öffnet sich die Gesamtansicht.

Besonders interessant finde ich aber die monatliche Zusammenfassung direkt unter den kleinen Grafiken. Für jeden Monat wird jeweils der Tweet mit den meisten Impressionen und Interaktionen und der neuste Kontakt mit den meisten Followern angezeigt. Das eröffnet einem also die Möglichkeit sich beispielsweise mit dem Top-Follower in Verbindung zu setzen und ihn zu bitten den Top-Tweet zu retweeten, schließlich könnte er seine Follower auch interessieren.

read more
Vanessa DincklageMit dem Analytics-Tool die Twitter Performance messen

Keyword Monitoring und Keyword Recherche mit Hubspot – Teil 3

Keyword Recherche und Keyword Monitoring mit dem integrierten Hubspot Keyword Tool

In den vorangegangen Teilen dieser Serie von Blogposts ging es um die Funktionen, die HubSpot Ihnen als Content Marketer und Blogautor im Bereich Keyword Monitoring und Keyword Recherche bietet. Wir haben beschrieben, wie Sie eine initiale Keyword Liste durch eine entsprechende Recherche erstellen. Diese Keywords (in HubSpot bis zu 1.000 an der Zahl) landen in der Keyword Datenbank und dienen als Ausgangsbasis für die folgenden Aktivitäten. Dazu gehört das regelmäßige Monitoring der wichtigsten Kennzahlen sowie die Detailanalyse. Kommen wir in diesem Beitrag zur abschließenden Betrachtung, in der es darum geht, aus den erhobenen Daten Erkenntnisse zu gewinnen und diese umzusetzen, wenn es darum geht, Ranking und Long-Tail Opportunities zu identifizieren, und die Performance von Keywords mit dem Wettbewerb zu vergleichen.

read more
Adam DreessenKeyword Monitoring und Keyword Recherche mit Hubspot – Teil 3

13 Best Practices für Ihre nächste Videokonferenz [Infografik]

Inzwischen ist es zu einer gänigen Praxis geworden geschäftliche Gespräche auch über Videokonferenzen zu führen. Grade für diese Gespräche gelten ein paar Regeln, damit sie so normal wie möglich ablaufen können.

(c) Lemonly.com

Inzwischen werden Videokonferenzen ja nicht nur für die Abstimmung zwischen Geschäftspartnern genutzt, sondern auch gern für Bewerbungsgespräche – vor allem natürlich auf internationaler Ebene. Aber auch Abstimmungen innerhalb des Landes werden immer häufiger über Telefon- oder Videokonferenzen getroffen.

Im Content Marketing werden Videokonferenzen vor allem für Webinare genutzt. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es ein live Webinar ist, oder eine Aufzeichnung. Ein paar Regeln sollte man bei der Kommunikation über Webcams auf jeden Fall beachten, damit der optische Eindruck einem vis-à-vis Treffens so stark ähnelt wie möglich.

Die Kollegen von Lemonly.com haben dazu eine Infografik erstellt, deren Überschrift nicht unbedingt auf alle Tipps zutrifft; deren Tipps aber wunderbare Best Practices für eine Videokonferenz abgeben.

  1. Kein Licht von hinten
    Wenn Sie von hinten beleuchtet werden, dann können Sie unter Umständen besser sehen. Die Personen, Ihnen ‚gegenüber‘, können Sie dann aber nur als Schattengestalt erkennen. Je nachdem wie hell die Lichtquelle hinter Ihnen ist, sind Ihre Gesichtszüge gar nicht mehr auszumachen.Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Webcams versuchen das Licht von vorn zu kompensieren und das Bild abdunkeln. Da könnten Sie genau so gut telefonieren. Darum sollten Sie darauf achten, dass das…

read more
Vanessa Dincklage13 Best Practices für Ihre nächste Videokonferenz [Infografik]

Messen Sie nur Kennzahlen, die Ihnen wirklich nutzen

Nicht alle Zahlen und Metriken können dabei helfen den Erfolg des Contents und der Marketing Kampagnen zu messen.
Misst man die falschen Kennzahlen, um herauszufinden, ob die eigenen Inhalte und Marketing Bemühungen gut bei (potentiellen) Kunden ankommen, zieht man die falschen Schlüsse. Aus diesen falschen Schlüssen entsteht dann neuer Content, der – Sie können es sich denken – nicht zu den Zielpersonen passt und Sie so Ihren Zielen nicht näher kommen.

Es hilft aber auch nicht unbedingt wahllos alles an Kennzahlen zu messen, in der Hoffnung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Weniger ist in diesem Fall mehr.

read more
Vanessa DincklageMessen Sie nur Kennzahlen, die Ihnen wirklich nutzen