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Asana im Test – so nutzen Sie das Projektmanagement Tool als Redaktionsplan

Viele andere Tools, die wir bereits getestet haben, haben verschiedene Features zur Redaktionsplanung und zur Erstellung und Dokumentation einer Content Marketing Strategie. Asana bietet einzig und allein die zeitliche Planung von Aufgaben in beispielsweise der Redaktion oder in einem Meeting. Sie haben die Möglichkeit verschiedene Projekte anzulegen, diese in Aufgaben ein- und diese wiederum verschiedenen Personen zuzuteilen.

Wenn Sie das Tool für Ihren Redaktionplan nutzen wollen, können Sie zwischen einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version auswählen. Ich habe für Sie die kostenfreie Version getestet.

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Anna HellmannAsana im Test – so nutzen Sie das Projektmanagement Tool als Redaktionsplan
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7 Schritte, um Ihre Landing Page mit einem A/B-Test zu optimieren

Eine Ihrer Landing Pages erntet zwar viel Traffic, aber die Conversion Rate lässt zu wünschen übrig und Sie wissen nicht genau, woran es liegt? Versuchen Sie es mal mit einem A/B-Test besagter Seite – mit seinen Ergebnissen können Sie die Usability Ihrer Seite verbessern und entsprechend auch die Conversion Rate.

Was ist ein A/B-Test?

Mit einem A/B-Test, oder auch Split-Test, werden die Reaktionen der Besucher auf einer bestimmten Website oder Landing Page oder auch auf eine E-Mail verglichen. Dabei können Sie jedes beliebige Element testen, solange die Varianten der Seiten nicht zu stark von einander abweichen – dazu gleich mehr.

So ein Test wird in der Regel durchgeführt um die Usability zu verbessern und somit auch die Performance der Seite.

Was benötigen Sie für einen solchen Test?

Das wichtigste für einen A/B-Test sind vor allem die Antworten auf die folgenden drei Fragen:

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Vanessa Dincklage7 Schritte, um Ihre Landing Page mit einem A/B-Test zu optimieren
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linkbird im Test – Besonderheiten des neuen Content Marketing Tools

Als ich einer Kollegin erzählt habe, dass ich für diesen Artikel das neue Content Marketing Tool von linkbird teste, war sie ziemlich erstaunt. „linkbird?! Ist das nicht mal eine SEO-Bude gewesen?“ Die Frage konnte ich ihr nicht beantworten, aber vielleicht bin ich noch nicht lange genug dabei… (Und SEO-Bude war ganz sicher ein professionell gemeinter Begriff, genau so wie PR- oder Marketing-Futzi welche sind 😉 )

Ich kann allerdings sagen, dass linkbird ganz sicher keine SEO-Bude mehr ist, wenn es denn so gewesen sein sollte.

Das Content Marketing Tool der Kollegen kann nämlich neben SEO einiges mehr. Ich habe es mir einmal genauer angesehen – hier die Features, die mir dabei besonders aufgefallen sind:

Der Topichunter von linkbird: Was gibt es schon zum Keyword und wie kommt es an?

Ganz besonders großartig finde ich das Recherche-Tool. Und zwar vor allem wegen des „Topichunters.“ (Ich muss gestehen, dass ich ein, zwei Momente gebraucht habe, um beim ersten Lesen aus dem Topichunter einen Topic-Hunter zu machen 😉 )

Hier können Sie einen oder mehrere Schlag- oder Keywords zu dem Thema Ihres nächsten Beitrags eingeben. Der Hunter sucht dann im Netz nach Seiten, die sich mit demselben Thema befassen.

Vielleicht denken Sie jetzt:
Das ist genau das, was Google macht!

Ja, ABER:

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Vanessa Dincklagelinkbird im Test – Besonderheiten des neuen Content Marketing Tools
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Marketing in Echtzeit – beim Real Time Marketing zählt jede Sekunde

Während der Fußball WM 2014 beschließt der uruguayische Stürmer Luis Suarez, dass die Schulter des italienischen Gegners Giorgio Chiellini zum Anbeißen aussieht und schnappt einfach mal ungeniert zu.

Der Schokoriegelgigant Snickers, und auch einige andere Unternehmen, greifen dieses Ereignis binnen Minuten auf und geben ihren Senf zu dem Uruguayer (und seinen vampirischen Gelüsten) dazu.

Snickers schreibt auf Twitter:

Zu Deutsch: Hey Luis Suarez. Das nächste Mal, wenn du hungrig bist, schnapp dir ein Snickers.

Auch Sixt äußert sich: „Hey Luis, wir haben auch Italiener zum Anbeißen.“ Ebenso nutzen Opel, real und Bud Light die Bissattacke, um ihre eigenen Produkte zu promoten.

Und das, meine lieben Damen und Herren, ist Real Time Marketing.

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Miriam ErdwegMarketing in Echtzeit – beim Real Time Marketing zählt jede Sekunde
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3 Gründe, warum Sie keine Marketing Automation Software nutzen sollten – und 5 dafür

Wir wollen den Spieß mal umdrehen und Ihnen zuerst Gründe gegen die Einführung einer Marketing Automation Software nennen. Und danach die, die dafür sprechen.

Abgesehen von einem großen Workload, der sicherlich bei jeder Systemumstellung anfällt, gibt es bei der Umstellung auf eine Marketing Automation Software noch folgende weitere Gründe, die Interessierte davon abhalten könnten.

Nachteile einer Marketing Automation Software

1. Mit einer Marketing Automation Software müssen Sie immer ganzheitlich denken

In die Gründe gegen eine Marketing Automation Software steige ich direkt mit einem Beispiel ein:

Schon beim Aufbau Ihrer Landing Pages und der Erstellung der dazugehörigen Formulare müssen Sie daran denken, was Sie mit den gesammelten Daten später tun möchten.

Möchten Sie beim Lead Nurturing bspw. eine personalisierte E-Mail verschicken, müssen die Informationen von Anfang an im Formular als Pflichtangabe abgefragt werden.

Soll Ihre Ansprache lauten „Hallo Herr Stilzchen,“ dann müssen Anrede und Nachname als Pflichtfeld gekennzeichnet sein. Möchten Sie Ihren Lead mit „Hallo Rumpel Stilzchen,“ begrüßen, sind es Vor- und Nachname.

Sind diese Angaben für Kontakte nicht obligatorisch, kann das zu unvollständigen Ansprachen wie „Hallo Stilzchen,“ „Hallo Rumpel ,“ oder sogar zu „Hallo ,“ führen. Womit deutlich würde, dass Sie eine Marketing Automation Software nutzen – und das dann leider nichtmal gut.

Möchten Sie Ihren Kontakten die Wahl lassen und verlangen getreu dem Minimalprinzip nur die E-Mailadresse des Kontaktes, haben Sie bei einigen Anbietern die Möglichkeit Standard-Einträge für die anderen Felder festzulegen. Beispielsweise für Vor- und Nachnamen.

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Vanessa Dincklage3 Gründe, warum Sie keine Marketing Automation Software nutzen sollten – und 5 dafür
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Diese Tools unterstützen uns bei der Arbeit mit HubSpot

Marketing Automation Software – klingt erstmal riesig, allumfassend und durch die Automatisierung nach einer Arbeitserleichterung. Und in der Tat, jeder Online Marketer wird Ihnen bestätigen, dass eine solche Software die Arbeit erleichtert.

E-Mails, Social Media Postings, Blogartikel, Landing Pages, Calls-to-Action – alles lässt sich über diese eine Software erstellen und steuern. Entsprechend werden auch die Analytics dazu zental gespeichert, sodass man die Zahlen nicht mehr aus verschiedenen Tools zusammentragen muss.

Und trotzdem ist mit einer Marketing Automation Software noch nicht alles getan. Sie brauchen immer noch weitere Online-Tools, um Ihr Online Marketing optimal zu gestalten.

Als HubSpot-Partner nutzen wir – logischerweise – diese Marketing Automation Software. Ich möchte einen kurzen Überblick darüber geben, was wir mit HubSpot alles machen. Und danach über die Tools sprechen, die wir daneben noch häufig nutzen, weil HubSpot bspw. die entsprechenden Funktionen nicht bietet.
Das Ganze ist ein Beitrag zur #toolparade, zu der Dani Schenker von ZIELBAR aufgerufen hat.

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Vanessa DincklageDiese Tools unterstützen uns bei der Arbeit mit HubSpot
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Keyword-Recherche und Keyword-Monitoring mit XOVI

Keywords sind mit die wichtigste Basis für Inbound- und Content Marketing. Schließlich sind sie es, über die Ihre potentiellen Kunden Ihre Website finden und entsprechend Ihr Unternehmen kennenlernen sollen. Wenn diese Worte und Wortkombinationen nicht in Ihre Texte einbauen, werden Sie nur schwer auffindbar sein.

Glücklicher Weise gibt es zur Keyword-Recherche entsprechende Tools, die Ihnen bspw. auch andere Kombinationsmöglichkeiten vorschlagen oder Ihr Ranking mit dem der Wettbewerber vergleicht. Wir selbst arbeiten neben Keyword Feature von HubSpot mit der Online Marketing Suite XOVI.

Neben einer großen Anzahl an Analyseoptionen für alle Bereiche des Online Marketings, gibt es auch mehrere Möglichkeiten Keywords zu recherchieren und zu beobachten. Diese Features sind in allen drei kostenpflichtigen Versionen vorhanden. In diesem Artikel stellen wir die sechs Möglichkeiten vor, die sich für uns als am hilfreichsten herausgestellt haben.

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Vanessa DincklageKeyword-Recherche und Keyword-Monitoring mit XOVI
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scompler im Test – Besonderheiten des neuen Content Marketing Tools

Als wir von scompler gehört haben, habe ich mir zusammen mit Vanessa, die sich intensiv mit unserem eigenen Content Marketing befasst und unseren Blog redaktioniert, die Funktionen der kostenfreien Einstiegsversion angesehen. Unweigerlich hat uns die Software an eine Blogparade erinnert, die Mirko Lange Anfang des Jahres initiiert hat. Darin ging es darum, wann man einen Themen-, Produktions- und Redaktionsplan für’s Content Marketing benötigt. Damals wie heute sind wir der Meinung, dass es ohne Plan gar nicht geht.

Und wir vermuten, dass die Blogparade unter anderem ins Leben gerufen wurde, weil Mirko Lange Insights in die Plan-Gewohnheiten seiner Bloggerkollegen haben wollte. Natürlich, so vermuten wir weiter, um das gesammelte Wissen dann mit in die Konzeption von scompler einfließen zu lassen. Wäre auf jeden Fall eine gute Vorgehensweise um ein Produkt zu entwickeln, das sich an den Bedürfnissen seiner (potenziellen) Kunden orientiert 😉

Soviel zur „Vorgeschichte.“

Wir haben uns also die kostenfreie Version, scompler One, einmal genauer angesehen. Das ist uns dabei aufgefallen:

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Jan Steinbachscompler im Test – Besonderheiten des neuen Content Marketing Tools
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Analoges und digitales Content Marketing sinnvoll verbinden: Gimmicks und die Real-Time-Marketing-Methode

Mit seinem Artikel Print ist geil, hat Thomas Knüwer bei mir einen Nerv getroffen. Einen positiven Nerv.

Er hat bei mir die Überlegung ausgelöst, wie man Content Marketing „ypsiger“ (vielen Dank für dieses Wort, Thomas Knüwer – ich liebe es!) machen kann. Für Print- bzw. Anzeigenmarketing gibt es in dem Artikel schon ein paar wirklich gute Beispiele, die den Mehrwert-Aspekt beim Content Marketing auch schon erfüllen. Vielleicht nicht unbedingt langfristig, aber ein Anfang ist gemacht.

Gibt es eine Möglichkeit diesen Anfang mit Content- und sogar Inbound Marketing zu verknüpfen? Ich denke schon.

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Vanessa DincklageAnaloges und digitales Content Marketing sinnvoll verbinden: Gimmicks und die Real-Time-Marketing-Methode
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Entschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords

Weil Rand Fishkins neuer Whiteboard-Beitrag eng mit dem Thema eines sehr erfolgreichen Blogposts von uns verknüpft ist, wollen wir diesen hier vorstellen. Dabei geht es um das Ärgernis Keyword-Verschlüsselung durch Google.

Für uns Inbound- und Content Marketer ist das ein unangenehmes Problem, weil wir diese Keywords ja gerne in unserem Content unterbringen würden. Um dann von Interessenten einfacher gefunden zu werden.

Keyword-Daten

Dabei ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Keywords den Traffic auf die eigene oder andere Seiten senden. Sondern auch, welcher Traffic von Ads kommt und welcher durch organische Suchanfragen.

Es ist auch immer gut zu wiessen, welche Keywords die Conversion-Rate ankurbeln. Damit Sie verwandte Begriffe nutzen, vielleicht sogar darauf bieten können und somit versuchen sollten eben dafür besser zu ranken.

Wie bekommen Sie diese Keywords also heraus, wenn Google als Information nur „not provided“ übermittelt?
Es gibt einige Seiten und Tools, die durch unterschiedliches Ranking und Tracking in Verbindung mit der eigenen Website versuchen die Keywords vorherzusagen. Moz Analytics und Conductor haben bspw. solche eine Funktion integriert.

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Vanessa DincklageEntschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords