Social Media

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Welche Social Media Kanäle Sie für eine erfolgreiche Marketing Strategie brauchen und warum es nicht unbedingt viele sein müssen

Es kommen immer wieder neue Social Media Kanäle auf den Markt. Manche verschwinden nach einigen Jahren wieder – denken Sie nur an Studi- und MeinVZ oder ICQ. Andere halten sich in bestimmten Nischen. Und wieder andere schaffen es, sich dauerhaft einen Platz unter den „Großen“ zu sichern. Diejenigen, die es dorthin schaffen, bspw. SnapChat und Instagram, werden entsprechend auch als neue Marketingkanäle angepriesen.

Sie kennen das.

Und mit jedem neuen Kanal wird sich mit Sicherheit in vielen Marketingabteilungen zurecht gefragt: Müssen wir das auch machen?

Bevor ich diese Frage aber mit einem klaren „Kommt drauf an“ beantworte und das weiter ausführe, möchte ich allgemein auf den Stand im von Social Media eingehen.

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Vanessa DincklageWelche Social Media Kanäle Sie für eine erfolgreiche Marketing Strategie brauchen und warum es nicht unbedingt viele sein müssen
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Influencer Marketing für Newbies

(und wir reden hier nicht über die Influenza – das ist das Grippevirus)

Auch wenn ich Social Media persönlich eher als stille Beobachterin verwende, komme ich nicht drum herum zu bemerken, dass auf Instragram, Twitter, YouTube und Co. etwas ins Rollen kommt.

Seit geraumer Zeit scheinen Unternehmen zu verstehen, dass gewisse Social Media-Persönlichkeiten Einfluss haben.

Und die dürfen dann ihre Produkte fleißig testen und promoten. Mal mehr und mal weniger offensichtlich.

Dass es sich dabei um eine eigene Marketingdisziplin handelt, war mir selbst nicht ganz so bewusst.

Daher begab ich mich auf die Suche nach Antworten.

Und Fragen hatte ich einige, denn das Wort „Influencer“ hört man heutzutage immer öfter.

Also: Besser schon mal merken! Ein neues Wort im Marketing-Vokabular schadet ja nun wirklich nicht…

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Miriam ErdwegInfluencer Marketing für Newbies
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Facebook, Twitter & Co. – Social Media Marketing für Newbies

Im Februar dieses Jahres feierte Facebook seinen 12. Geburtstag. 1,6 Billionen Nutzer feierten mit.

Das ist mehr als jeder siebte Mensch unserer Weltbevölkerung. Allein die Vorstellung dieser Zahl ist überbewältigend.

Ich erinnere mich noch gut daran, als mir eine Freundin vor einigen Jahren von Facebook erzählte und ich überhaupt nicht verstand, was das ganze eigentlich soll. Aber auf einmal waren alle meine Freunde dort angemeldet. Und auch ich gab nach und erstellte mein Profil.

Heute sind Facebook und andere Social Media Plattformen aus unserem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken. Da erscheint es ja nur sinnvoll, dass auch Unternehmen diese ständige Vernetzung für den Austausch und das Generieren von Informationen für sich nutzen.

Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, Pinterest, Google+, LinkedIn – eine Präsenz auf einer Vielzahl dieser Plattformen ist für Unternehmen in unserer heutigen Zeit von enormer Bedeutung.

Denn Menschen weltweit befinden sich in einem Austausch, der seinesgleichen sucht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, in allen Zeitzonen – ununterbrochen werden Informationen miteinander geteilt. Als Unternehmen müssen Sie in diesen Dialog eintreten, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

Und so wurde der Begriff „Social Media Marketing“ gar eine eigene Disziplin.

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Miriam ErdwegFacebook, Twitter & Co. – Social Media Marketing für Newbies

Welche facebook Ziele wir haben und warum wir es nutzen [Blogparade #fbziele]

Warum wir bei facebook sind und welche Ziele wir verfolgen.
Als Unternehmen auf keinem sozialen Netzwerk unterwegs zu sein – das kann sich (vor allem in der Online-Marketing-Welt) niemand mehr vorstellen. Wo erreicht man seine Buyer Personas heutzutage besser, als auf den Plattformen auf denen sie sich ihren eigenen Newsstream nach ihren Interessen zusammenklicken und sich mit anderen darüber austauschen? Je nach Buyer Persona wird das ohne den Einsatz von Social Media schwierig.

Aber nur ein Profil aufsetzen, „weil das grade alle so machen,“ ist keine gute Idee. Man sollte jedes Projekt und jede Kampagne mit vorher definierten Zielen vor Augen beginnen und es erst dann entsprechend durchführen. Auch wenn das Wort „Projekt“ die Nutzung von Social Media im Online- bzw. Inbound Content Marketing (denn das ist es, was wir machen) eher einschränkt – sie ist ein Teil der Strategie mit der wir auf unsere Ziele hinarbeiten.

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Vanessa DincklageWelche facebook Ziele wir haben und warum wir es nutzen [Blogparade #fbziele]

Was Sie beachten sollten, wenn Sie Memes in Ihrem Content Marketing einsetzen möchten

Auch wenn Bilder hinter Videos im Moment etwas auf dem absteigenden Ast sind, sollte man sie dennoch in sein Content Marketing integrieren. Nicht zuletzt, um die seine Blogartikel visuell ansprechender zu gestalten – schließlich nimmt der Mensch fast 90 % seiner Umgebung mit den Augen wahr.

Besonders beliebt sind Memes, vor allem auf den sozialen Netzwerken. Darum haben wir einmal die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, die man beachten sollte, wenn Memes im Allgemeinen aber auch im Content Marketing nutzen möchte.

Was sind Memes überhaupt?

Memes sind Bilder, denen eine bestimmte Situation zugeschrieben wird – oder den Abgebildeten darauf eine bestimmte Eigenschaft. So hat zum Beispiel das „success kid“ (wie der Name schon sagt) Erfolg; „Bad Luck Brian“ dagegen einfach immer Pech und gerät in peinliche Situationen.
Oder eben „One does not simply …“ Es wird benutzt, um Situationen zu beschreiben, die mal nicht „einfach so“ löst bzw. angeht – wie bspw. Memes erstellen 😉

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Vanessa DincklageWas Sie beachten sollten, wenn Sie Memes in Ihrem Content Marketing einsetzen möchten

Was ist der #DoodleDonnerstag? – Gamification im Content Marketing

Gamification im Content Makreting unterbringen; unser Versuch: der DoodleDonnerstag
In einem unserer Blogposts haben wir uns damit beschäftigt, wie man Gamification im Inbound Content Marketing unterbringen kann. Und wenn wir schon solche Ideen sammeln, wollen wir auch etwas davon umsetzen und ausprobieren – und so ist der #DoodleDonnerstag entstanden.

Alle zwei Wochen, immer am Donnerstag – daher der Name 😉 – veröffentlichen wir ein Bilder-Rätsel auf Facebook, das thematisch etwas mit Inbound Content Marketing zu tun hat. Es zeigt bspw. einen Begriff oder die Bezeichnung für einen Prozess.

Wer nach dem Knobeln wissen möchte, ob er das Rätsel richtig gelöst hat, kommt über einen Link zu einer Website. Dort findet er nicht nur die Lösung des Rätsels, sondern auch noch eine Erklärung des Begriffs und weiterführende Informationen.

[Update Januar 2016] In Zukunft werden wir die Bilder-Rätsel ohne Link veröffentlichen, in der Hoffnung den Spaß am Rätseln und die Spannung auf die richtige Lösung zu erhöhen. Eine Woche nach Veröffentlichung des Rätsels teilen wir dann in den Kommentaren Auflösung. Wer mehr über die Begriffe erfahren möchte, kann sich natürlich weiterhin auf unserem Blog umsehen.

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Vanessa DincklageWas ist der #DoodleDonnerstag? – Gamification im Content Marketing

Die Psychologie hinter Social Media – was uns online zum Handeln veranlasst

Welche psychologischen Phänomene leiten uns im social Web zum handlen an?
Courtney Seiter hat vor einiger Zeit auf der Mozcon über eben dieses Thema einen Vortrag gehalten und Teile daraus dann auf dem Buffer-Blog als Artikel veröffentlicht. Sie spricht darüber, warum wir teilen, liken und kommentieren und gibt Beispiele, wie wir dieses Wissen für unsere Social Media Marketing Strategie nutzen können.

Die wichtigsten Aspekte Ihres Artikels möchte ich gerne hier vorstellen und weiter unten nach der Zusammenfassung noch ergänzen.

Die Social Media Biologie: Dopamin und Oxytocin

Der Sog, den die sozialen Netzwerke ausüben, ist nicht nur ein eingebildeter. Er ist, dank zweier chemischen Stoffe die unser Gehirn produziert, sehr real: Dopamin und Oxytocin.

Dopamin

Früher haben Wissenschaftler angenommen, dass Dopamin ein Stoff ist, der Freude bzw. Vergnügen auslöst. Inzwischen wissen wir, dass er eigentlich das Wünschen bzw. Wollen steigert. Es bringt uns dazu etwas anzustreben, etwas zu begehren oder zu suchen.

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Vanessa DincklageDie Psychologie hinter Social Media – was uns online zum Handeln veranlasst

So können Sie Gamification in Ihrem Content Marketing unterbringen: Eine Ideensammlung

Ideen, wie Sie Gamification auch im Inbound Content Marketing einsetzen können.
Es ist schon ein Weilchen her, da haben wir über den aufsteigenden Trend der Gamification von unterschiedlichen Systemen gesprochen. Darin ging es allgemein um den Trend in diesem Bereich, also um Funktionen und Features auf Plattformen, die gamifiziert angeboten werden und um ein paar Beispiele von Unternehmen, die Gamification schon erfolgreich umgesetzt haben.

Eine Gemeinsamkeit dieser Unternehmen bzw. deren Kampagnen ist, dass ein Login-Bereich auf der eigenen Website oder im eigenen System vorhanden sein muss, damit Kunden und / oder Mitarbeiter sich anmelden und mit den anderen ‚Spielern‘ vergleichen können.

Grundsätzlich kann man aber festhalten, dass der Umgang mit und der Konsum von Inhalten in einem gamifizierten System Spaß machen soll. Man lernt ja bekanntlich besser, wenn man Spaß bei bzw. an etwas hat. Das Ziel ist es natürlich den Nutzer durch positive (spaßige) Erfahrungen an das Unternehmen heranzuführen und so eine Beziehung aufzubauen.

Und eigentlich ist das doch genau das, was wir als Inbound Content Marketer tun: Mit unseren Blogbeiträgen, eBooks, White Papern etc. führen wir Interessierte an das Thema (und unser Unternehmen 😉 ) heran und möchten so eine Beziehung zu ihnen aufbauen.

Nur wo ist da der Spaß, der uns noch besser im Gedächtnis der potentiellen Kunden verankert? Klar, wir machen mal ein Witzchen hier oder eine ironische Bemerkung da, aber, ganz ehrlich, wirklich viel mit Spaß hat das nicht zu tun – oder?

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Vanessa DincklageSo können Sie Gamification in Ihrem Content Marketing unterbringen: Eine Ideensammlung

Wann Sie viralen Content teilen sollten & Tipps zur Erstellung

In letzter Zeit habe ich auf einem unserer Twitter Streams häufiger beobachtet, wie einzelne Meldungen von den Usern gefeiert werden. Das geht manchmal so weit, dass ich zwei- oder dreimal scrollen muss, um einen anderen Tweet sehen zu können.

Da ich ein neugieriger Mensch bin, schaue ich mir diese viralen Tweets bzw. die Seiten und den Contnet dahinter meistens an. Der letzte war bspw. dieser hier:

Viraler Content wird besonders auf den sozialen Netzwerken verbreitet. Nicht jeder sollte auf diesen Zug aufspringen-.
Er wurde innerhalb einer halben Stunde über 170 Mal retweetet. Das ist zwar noch lange nicht die Spitze der viralen Möglichkeiten, aber meinen Stream hat es trotzdem eingenommen.

Bei jedem dieser Art viralen Tweets stellt sich mir auf’s neue die Frage: Sollte man als Unternehmen auf den Zug aufspringen und ebenfalls retweeten?

Einfach so, weil es ‚alle‘ machen, ist natürlich kein Grund für einen Social Media- und / oder Content Manager. Man sollte den Tweet und den eigentlichen Inhalt vorher genau ansehen und sich überlegen, inwieweit die Meldung zum Informationswunsch Ihrer Zielpersonen passt.

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Vanessa DincklageWann Sie viralen Content teilen sollten & Tipps zur Erstellung

21 Regeln für effektives Social Media Marketing [Infografik]

Jeder, der sich im social Web bewegt, kennt sie. Vor allem Nutzer, die beruflich auf den verschiedenen Netzwerken unterwegs sind, haben (und wenn nicht, sollten sie es noch tun) sich bewusst mit ihnen auseinander gesetzt. Mit den ungeschriebenen Regeln, die die Arbeit auf den und über die Plattformen mit sich bringt.

Diese ungeschriebenen Regeln sind schon mehrfach aufgeschrieben worden – welche Ironie 😉 Dadurch werden sie zwar verbreitet und allgemein anerkannt, offiziell sind sie aber nirgends als Regelwerk o.ä. zu finden. Auch die Kollegen von Social Metrics Pro haben sich mit ihnen beschäftigt und eine Infografik mit 21 Regeln für ein effektives Social Media Marketing zusammengestellt. Und die möchte ich jetzt vorstellen und an einigen Stellen ein wenig ergänzen:

  1. Keine Abkürzungen
    Social Media Marketing benötigt Zeit, Energie und Kreativität. Dieses Engagement kann man weder umgehen noch darüber hinweg sehen.
    Ebenso wenig kann man diese drei Aspekte erzwingen oder leichtherzig behandeln. Das bedeutet, dass es weder als siebenhundertfünfundzwanzigste Aufgabe eines fleißigen Kollegen funktionieren wird, noch als Beschäftigungstherapie für Praktikanten. Auch im social Web ist Professionalität gefragt, man sollte es also so behandeln wie jede andere Aufgabe zur Lead Generation und zur Unternehmensrepräsentation.
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Vanessa Dincklage21 Regeln für effektives Social Media Marketing [Infografik]