SEO

Infografik: Warum Webseitenoptimierung wichtig ist

Warum Webseitenoptimierung wichtig ist, zeigt diese Infografik von Modgility.

© Modgility

Webseitenoptimierung spielt nicht nur für die SEO eine große Rolle – obwohl leider viele da die einzige Verbindung sehen. Natürlich ist es wichtig Keywords zu streuen, damit das Ranking dementsprechend verbessert wird. Das ist aber nur die eine Ebene der Optimierung, die andere besteht daraus, dass die Website vor allem für (potentielle) Kunden so aufgebaut sein muss, dass sie auf einen Blick zu erfassen ist.

Webseitenoptimierung für User, SEO und mobile Endgeräte

In erster Linie sollte man Webseitenoptimierung aus Sicht der Leser betrachten: Man tut es für die Webseiten-Besucher. Schließlich sind sie es, die über die Suchmaschinen zu den Inhalten gelangen wollen, und dafür entsprechende Suchbegriffe eingeben – Neudeutsch: Keywords! Diese müssen Sie also nach zwei verschiedenen Bereichen auswählen:

  1. Besucher:

    Wonach suchen Interessierte? Wie formulieren sie die Suchanfrage?

  2. SEO:

    Werden meine Mitbewerber für dieselben Keywords gerankt? Kann ich mich über longtail Keywords von ihnen abheben und ein besseres Ranking erreichen?

Trotzdem ist es damit noch nicht ganz getan. Es warten noch weitere Schritte der Webseitenoptimierung, wie beispielsweise die Nutzung von unterschiedlichen Page-Titles, der Einsatz von Überschriften und das Verfassen einer Meta-Description.

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Vanessa DincklageInfografik: Warum Webseitenoptimierung wichtig ist

Was ist wichtig beim Linkbuilding?

Sie erhöhen Ihre Reichweite und Bekanntheit durch Linkbuilding, wie das geht und was Sie beachten sollten, erfahren Sie hier.
Links bilden gewissermaßen die Struktur, die Vernetzung des World Wide Webs. Sie werden von Webseiten gesetzt, um auf andere zu verweisen.

On-Page- und Off-Page Optimierung

Der Linkaufbau ist ein Gebiet der SEO (Search Engine Optimization), auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Denn die Menge der Links die eine Webseite von anderen erhält, bestimmt ihre ‚Link-Popularity‘. Und damit auf welchem Platz im Ranking diese Webseite bei Suchmaschinen (bspw. Google) landet.
Das Linkbuilding wird durch den Google Algorithmus gewertet und kontrolliert. Er bestimmt den Wert, der einer Webseite zugeteilt wird und wie diese letztendlich in der Suche platziert wird. Außerdem spürt der Algorithmus zum Beispiel auch den Tausch oder Kauf von Links auf und straft diesen ab.

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Milena ArmsWas ist wichtig beim Linkbuilding?

Seeding-Kanäle, wie Sie Ihren Content unter die Leute bringen

Content Seeding oder Outreach, beides beschreibt das Verteilen von Content über verschiedene Kanäle. Welche Seeding Kanäle Sie nutzen können, erfahren Sie hier.
Letzte Woche haben wir erklärt, was Seeding und Outreach bedeutet und festgestellt, dass die Vorgänge dahinter und der jeweilige Kampagnenaufbau grundsätzlich gleich sind. Wie versprochen, erhalten Sie diese Woche eine Übersicht über die Kanäle, die Sie zum Seeding oder im Outreach nutzen können. Diese können in 4 Kategorien eingeteilt werden:

1. Owned Media

Bezeichnet, wie der Name schon sagt, die eigenen Kanäle. Also alle die, die Sie selbst besitzen bzw. selbst betreiben. Nur weil sie ‚Owned Media‘ heißen, bedeutet das nicht, dass Sie dafür nicht auch etwas bezahlen müssen. Es bedeutet nur, dass Ideen in Ihrem eigenen Haus entwickelt, daraus bedient oder von Ihnen selbst veröffentlicht werden. Dazu zählen u.a. Ihre

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Vanessa DincklageSeeding-Kanäle, wie Sie Ihren Content unter die Leute bringen

Wie Sie den Erfolg Ihres digitalen Marketings messen

Wie Sie den Erfolg Ihres digitalen Marketings messen, indem Sie sich den Traffic anschauen, die Leads überprüfen oder Ihre Content Strategie anpassen, verrät dieser Artikel.
Wenn Sie Ihre Keywords festgelegt, Ihre Website optimiert und Ihre Marketingaktionen auf Ihre Buyer Personas angepasst haben, dann sollten Sie jetzt damit anfangen, die Wirkung dessen zu überprüfen. Es gibt mit Sicherheit immer eine Möglichkeit das eine oder andere zu verbessern und Ihr digitales Marketing noch effektiver zu machen.

Installieren Sie ein Analytics Programm

Dieses Programm sollte Ihnen Informationen darüber liefern, wie hoch der Traffic auf Ihrer Seite ist und wie viele der Besucher Sie über Ihre Marketingaktionen in Leads umwandeln konnten. Bei den Auskünften über die Leads ist es wichtig, dass deutlich erkannt werden kann, über welche Kanäle oder Kampangen sie auf Ihrer Seite gelandet sind. Wenn sich ein Lead zu einem Kunden entwickelt, muss auch hier seine ‚Kontakt-Historie‘ mit Ihrem Unternehmen nachvollziehbar sein, damit Sie seine Schritte nachverfolgen und sehen können, welche Ihrer Abgebote gut zusammenarbeiten.
Beispiele für solche Programme sind Google Analytics oder auch das System von HubSpot.

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Vanessa DincklageWie Sie den Erfolg Ihres digitalen Marketings messen

8 Tipps zur Webseitenoptimierung für mobile Endgeräte

Damit Interessenten und Kunden Sie auch mobil problemlos auffinden und Ihre Seite ansehen können, müssen Sie Ihre Website für mobile viewing mit mobilen Geräten anpassen.
Es sollte heute kein Geheimnis mehr sein, dass ein Großteil der Handybesitzer Besitzer eines Smartphones sind. Aber auch Tablet-PCs sind auf dem Vormarsch. Mit beiden Gerätearten lässt sich schnell und bequem und überall auch das Internet nutzen. Damit Nutzer Ihre Seite problemlos mobil aufrufen können und das Erlebnis zu einer positiven Erfahrung mit Ihrem Unternehmen wird, sollten Sie folgende Tipps und Best Practices beachten.

Passen Sie Ihre Webseite an

Für mobile Endgeräte reicht es nicht, dass Sie eine „normale Internetseite“, auch Desktop-Seite genannt, betreiben. Für die kleineren Bildschirme der Tablet-PCs und vor allem für die von Handies sind dort viel zu viele Informationen untergebracht, die die Bedienung erschweren.

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Vanessa Dincklage8 Tipps zur Webseitenoptimierung für mobile Endgeräte

Wie Sie Ihre Website optimieren können, damit Sie schneller gefunden werden

Sie sollten Ihre Website im Hinblick auf SEO optimieren, aber vor allem auch, um das Erlebnis für Besucher zu verbessern.
Bevor wir mit dem Thema anfangen, möchte ich hier deutlich festhalten, dass Sie Ihre Website nicht für die Suchmaschinen erstellen bzw. optimieren, sondern für Ihre Besucher. Diese sollen ihren Aufenthalt auf Ihrer Site als hilfreich und angenehm im Sinne der User Experience empfinden. Darum sollten Sie möglichst nicht über-optimieren, vor allem, was die Keywords angeht.

Damit aber überhaupt Besucher auf Ihre Website kommen, müssen Sie dennoch etwas für die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen tun. Wenn Sie also die Keywords für Ihr Unternehmen festgelegt haben (was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie hier), kann Ihnen die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) helfen, besser gefunden zu werden.

Bei der SEO gibt es zwei verschiedene Kategorien: On-Page und Off-Page. Erstere bezieht sich darauf, wie gut Ihr Content für Suchmaschinen dargestellt ist und letztere betrachtet Ihre allgemeine Autorität bzw. Präsenz im Netz, die dadurch definiert wird, was andere Sites über Ihre sagen.

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Vanessa DincklageWie Sie Ihre Website optimieren können, damit Sie schneller gefunden werden

Keyword Recherche – die Grundlage Ihrer Content Marketing Strategie

In diesem Beitrag geht es darum, wie Sie mit einer guten Recherche relevante Keywords finden, um Ihre Webseite und Ihr Blog in den Ergebnissen von Suchmaschinen auffindbarer zu machen.

Mit einer ordentlichen Keyword Recherche können Sie erreichen, dass sie besser gerankt werden und Interessierte Sie besser finden.

Heute kann sich wohl niemand mehr davon freisprechen mal eben etwas zu „googeln“, sowohl für private Zwecke, als auch auf der Arbeit. Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo erleichtern uns, wie der Name schon sagt, die Suche nach etwas. In unter einer Sekunde werden etliche Internetseiten nach dem durchsucht, was in das Textfeld eingetragen wurde und so die Ergebnisse zusammengestellt.

Jeder Suchende handelt aus einem anderen Motiv heraus; er sucht nach einer Lösung, gibt das eigentliche Problem ein oder sucht handlungsorientiert. An dieser Stelle setzt das Inbound Marketing an. Wenn Sie demjenigen, der auf Informationssuche ist, hilfreiche Inhalte bieten, können Sie sich besser positionieren als Ihre Mitbewerber. Die Voraussetzung ist natürlich, dass Ihre Inhalte relevant sind und gefunden werden.

Wenn Sie also wollen, dass Ihre Internetseite und die Beiträge Ihres Blogs von Suchmaschinen gefunden werden, müssen Sie sich in Ihre Zielgruppen hineinversetzen und dementsprechend Ihre Keywords auswählen. Neben einzelnen Suchbegriffen, die einen breiten inhaltlichen Bereich abdecken und die deshalb auch Broad Keywords heißen, spielen Suchphrasen mit zwei bis drei oder mehr Wörtern, die sogenannten Long-Tail Keywords, eine wichtige Rolle. Schreiben Sie Inhalte für ein Business Blog, sollten Sie die Keywords auf Ihre B2B-Zielgruppe ausrichten und können problemlos Fachbegriffe nutzen.

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Adam DreessenKeyword Recherche – die Grundlage Ihrer Content Marketing Strategie

Content Marketing braucht Marketer mit SEO-Kenntnissen

„Content Marketing braucht Marketer mit SEO-Kenntnissen“

war eine der ersten Aussagen, die am Mittwochmorgen zur Einführung  in die Content Marketing Conference durch den Journalisten und Moderator der Veranstaltung Frank Puscher getätigt wurde. Diese Aussage sollte sich in vielen Vorträgen und Diskussionen auf der Conference bestätigen, und es war sicherlich eine der wenigen Aussagen auf der CMC 2014, die ich 100%ig unterschreiben würde.

Jeder Marketer sollte heute wissen, welche SEO-Weisheiten er umsetzen sollte und welche Maßnahmen Mythen sind.

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Konferenzsaal in der Wolkenburg Köln

 

Es wurden durch die Redner viele Ratschläge, Vorgehensweisen, Best-Practice-Beispiele oder Idealwege im Content Marketing propagiert, bei denen mir allerdings klar wurde, dass es diesen idealen Weg genauso wenig gibt, wie es die Idealkampagnen in der klassischen Kommunikation gibt. Jedes Unternehmen hat individuelle Anforderungen, verschiedene Zielgruppen und auch unterschiedliche (budgetäre) Möglichkeiten.

Und dieses Faktum macht einen Idealweg zunichte. Ein Schubladendenken ist also – wie eigentlich immer – nicht angebracht.

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Uwe FreeseContent Marketing braucht Marketer mit SEO-Kenntnissen

Rechtschreibung ist SEO-Rankingfaktor: So ein „Miest“!

Rechtschreibung ist ein Rankingfaktor, sagt SEO United im gleichnamigen Blogbeitrag. Als bekennender „Semi-Legastheniker“ hab ich diesen Beitrag mit gemischten Gefühlen gelesen. Aber es ergibt Sinn. Inhalte die mit orthographischen Fehlern gespickt sind, werden im SEO Ranking abgestraft.

Wie in der Schule halt.

Da hilft es nix darauf hinzuweisen, dass der Text inhaltlich doch großartig ist. Es ist zwar einen Versuch wert, hat aber schon damals nix genützt 😉

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Jan SteinbachRechtschreibung ist SEO-Rankingfaktor: So ein „Miest“!

Google und die Verschlüsselung von Keywords

Dunkle Wolken am SEO-Horizont

Ohne viel Aufhebens zu machen, hat Google eine wesentliche Änderung eingeführt, die große Auswirkungen darauf haben wird, wie zukünftig mit dem Thema SEO umgegangen wird. (Not provided) lautet das neue Keyword, das sich in den Statistiken nach oben schiebt und zugleich vom Niedergang der Keyword-Analytics kündet.

Keyword Statistik für verschlüsselte Keywords von Google

SEO und Keyword-Analytics

Im Inbound-Content-Marketing publiziert man für die eigenen Buyer Personas hilfreiche Inhalte. Darin eingebunden ist das Thema SEO, bei dem diese Inhalte im Hinblick auf die Verwendung von bestimmten Worten und Wortkombinationen optimiert werden, um eine möglichst gute Platzierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen zu erreichen. Der Erfolg dieser Maßnahmen ließ sich bisher konkret belegen, da Suchmaschinen die vom Nutzer verwendeten Suchbegriffe an die eigene Unternehmens-Website bzw. das Unternehmens-Blog bei einem Klick in den Suchergebnissen übermitteln. Diese Keywords können in Statistiken ausgewertet werden, dabei helfen z.B. Google-Analytics oder auch die in die Hubspot-Plattform integrierten Funktionen für Web-Analyse und Reporting.

Oktober 2011: der Anfang der Keyword-Verschlüsselung

Bereits im Oktober 2011 fing Google damit an, die Keywords nicht mehr im Klartext zu übermitteln. Dies betraf damals nur Suchanfragen von Anwendern, die während der Suche mit einem Google-Account im Browser angemeldet waren. Da Keywords für diese Anwender seit dem verschlüsselt werden, können sie auf der eigenen Website und mit den verwendeten Analyse-Tools nicht mehr ausgelesen werden. Für einen Teil der Suchanfragen entfällt somit die für das Content-Marketing wichtige Möglichkeit, konkret auswerten zu können, über welche Keywords ein Besucher auf die eigene Website oder das eigene Blog kam.

September 2013: Keyword-Verschlüsselung für alle Suchanfragen

Seit letztem Monat wird dieses „Feature“ für alle User und damit alle Suchanfragen eingeführt. In einem Statement gegenüber Search Engine Land bestätigt Google diesen Schritt:

„We added SSL encryption for our signed-in search users in 2011, as well as searches from the Chrome omnibox earlier this year. We’re now working to bring this extra protection to more users who are not signed in.“

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Adam DreessenGoogle und die Verschlüsselung von Keywords