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Keyword-Recherche und Keyword-Monitoring mit XOVI

Keywords sind mit die wichtigste Basis für Inbound- und Content Marketing. Schließlich sind sie es, über die Ihre potentiellen Kunden Ihre Website finden und entsprechend Ihr Unternehmen kennenlernen sollen. Wenn diese Worte und Wortkombinationen nicht in Ihre Texte einbauen, werden Sie nur schwer auffindbar sein.

Glücklicher Weise gibt es zur Keyword-Recherche entsprechende Tools, die Ihnen bspw. auch andere Kombinationsmöglichkeiten vorschlagen oder Ihr Ranking mit dem der Wettbewerber vergleicht. Wir selbst arbeiten neben Keyword Feature von HubSpot mit der Online Marketing Suite XOVI.

Neben einer großen Anzahl an Analyseoptionen für alle Bereiche des Online Marketings, gibt es auch mehrere Möglichkeiten Keywords zu recherchieren und zu beobachten. Diese Features sind in allen drei kostenpflichtigen Versionen vorhanden. In diesem Artikel stellen wir die sechs Möglichkeiten vor, die sich für uns als am hilfreichsten herausgestellt haben.

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Vanessa DincklageKeyword-Recherche und Keyword-Monitoring mit XOVI
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Entschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords

Weil Rand Fishkins neuer Whiteboard-Beitrag eng mit dem Thema eines sehr erfolgreichen Blogposts von uns verknüpft ist, wollen wir diesen hier vorstellen. Dabei geht es um das Ärgernis Keyword-Verschlüsselung durch Google.

Für uns Inbound- und Content Marketer ist das ein unangenehmes Problem, weil wir diese Keywords ja gerne in unserem Content unterbringen würden. Um dann von Interessenten einfacher gefunden zu werden.

Keyword-Daten

Dabei ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Keywords den Traffic auf die eigene oder andere Seiten senden. Sondern auch, welcher Traffic von Ads kommt und welcher durch organische Suchanfragen.

Es ist auch immer gut zu wiessen, welche Keywords die Conversion-Rate ankurbeln. Damit Sie verwandte Begriffe nutzen, vielleicht sogar darauf bieten können und somit versuchen sollten eben dafür besser zu ranken.

Wie bekommen Sie diese Keywords also heraus, wenn Google als Information nur „not provided“ übermittelt?
Es gibt einige Seiten und Tools, die durch unterschiedliches Ranking und Tracking in Verbindung mit der eigenen Website versuchen die Keywords vorherzusagen. Moz Analytics und Conductor haben bspw. solche eine Funktion integriert.

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Vanessa DincklageEntschlüsselt: Google und die Verschlüsselung von Keywords

URLs optimieren, damit Besucher und Suchmaschinen Ihre Inhalte besser verstehen

Optimieren Sie Ihre URLs für Besucher und Suchmaschinen.
Nicht nur Ihre Website und Blogposts müssen userfreundlich und nach SEO Gesichtspunkten optimiert sein. Die Crawler der Suchmaschinen schauen sich auch die URL an, und nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, werden Sie sich sicherlich auch des Öfteren die URLs der Webseiten ansehen, die Sie besuchen.

Vor allem werden Sie sich aber auch Ihre eigenen URLs genauer ansehen, da sie nicht nur als Pfad zur Website dienen, sondern auch zu den Dingen gehören, die Suchmaschinen sich ansehen, um den Inhalt einer Seite zu verstehen. In der Infografik von MySiteAuditor hat Marvin Russle 10 Elemente einer guten URL festgehalten, die Ihnen sowohl bei Ihrer SEO, als auch bei der Nutzerfreundlichkeit helfen können. Diese möchte ich nun gerne vorstellen und an einigen Stellen ergänzen:

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Vanessa DincklageURLs optimieren, damit Besucher und Suchmaschinen Ihre Inhalte besser verstehen

Was Content Recycling mit Wiederholung und Storytelling zu tun hat

Wie Contnt Recycling, Wiederholund und Storytelling zusammenhängenIrgendwann stehen wir alle vor diesem Problem: Ein neuer Artikel ist fällig, die üblichen Inspirationshilfen haben nicht geholfen ein neues Thema zu finden und entsprechend groß ist die Schreibblockade.

Und natürlich auch die Zweifel. Kann es tatsächlich sein, dass wir schon alle relevanten Themen besprochen haben? Wie sollen wir denn weiter machen, wenn mir schon nach knappen 2 Jahren keine neuen Themen einfallen?

Dann kommt doch die rettende Idee: Vielleicht kann ich auf ein Thema zurückgreifen, das ich vor einiger Zeit, bspw. letztes Jahr um diese Zeit, schon besprochen habe…? (Vorausgesetzt den Blog gibt es schon so lange.)

Alten Content updaten

Zum Glück gibt es schon ein paar Artikel, die sich mit Content Recycling beschäftigen. Warum nicht E-Books in eine SlideShare Präsentation übertragen, oder einen beliebten Artikel in eine Serie umwandeln, indem man einzelne Aspekte ausführlicher bespricht?

Man ist also nicht alleine mit dem Problem, dass neue Themen nicht immer einfach vom Himmel fallen. Und, Content Recycling ist etwas ganz Normales. Was mich aber persönlich daran bis jetzt immer noch stört bzw. mich davon abgehalten hat, ist die Wiederholung.

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Vanessa DincklageWas Content Recycling mit Wiederholung und Storytelling zu tun hat

Mehr Bekanntheit und Nachfrage für Angebote ohne oder mit geringem Suchvolumen generieren

Mit den Tipps von Rand Fishkin können Sie ganz einfach das Suchvolumen für schwache Keywords erhöhen.
Es gibt viele wirklich interessante Websites, Produkte, Services, Ideen etc., die ein großes Problem haben: Die Keywords, die sie normalerweise nutzen würden, haben quasi kein Suchvolumen. Hier scheint SEO also vertane Zeit zu sein.

In einem seiner ‚Whiteboard Friday‘-Beiträge erklärt Rand Fishkin, warum das eben nicht der Fall ist und wie auch diese Organisationen mehr Nachfrage für Ihre Keywords bzw. Angebote erschaffen und somit das Suchvolumen erhöhen können. Wir stellen die wichtigsten Aspekte daraus vor.

Für seinen Beitrag nutzt Fishkin die Website Niice.co als Beispiel. Die Longtail-Keywords, die ihm hierfür passend erscheinen; bspw. visual search engine (visuelle Suchmaschine) oder search engine for designers (Suchmaschine für Designer), haben alle kein oder nur sehr geringes Suchvolumen. Das ist seiner Meinung nach aber kein Grund keine SEO zu betreiben. Mit folgenden Schritten sollte sich das Suchvolumen für die jeweiligen Keywords verbessern.

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Vanessa DincklageMehr Bekanntheit und Nachfrage für Angebote ohne oder mit geringem Suchvolumen generieren

Keywordrecherche für die moderne Customer Journey

Das Informations- und Kaufverhalten der Konsumenten hat sich verändert, entsprechend muss alles, was mit Vermarktung zu tun hat, nachziehen. Das beste Beispiel dafür ist der Aufstieg von Inbound Content Marketing in den letzten Jahren. Ebenso muss die SEO eines jeden Unternehmens an die neue Customer Journey angepasst werden. Matt Gratt hat auf dem Moz Blog ein paar Ideen aufgeführt, wie das neue SEO bzw. die neue Keywordrecherche aussehen kann bzw. sollte.

Moderne Konsumenten betreiben einen großen Aufwand und jede Menge Suchen im Internet, bevor sie einen Kauf tätigen; besonders wenn es sich um high-consideration B2B Produkte handelt. Laut Google werden durchschnittlich 12 Suchen durchgeführt, bevor der B2B Suchende sich genauer mit einer spezifischen Seite auseinander setzt. Es geht dabei nicht nur um Produktinformationen, sondern sehr häufig auch um die Meinungen anderer Kunden.

In vielen Bereichen ist die Customer Journey noch simpel gestrickt: Suche, Klick, Transaktion. Für einige ist die Suche aber deutlich komplexer geworden und es wird nach Erfahrungsberichten, ähnlichen Themen und Vergleichen geschaut.

Das entsprechende SEO Modell ist viel komplexer als im Ranking einfach nur Platz eins für ein paar Keywords zu besetzen. Es versucht eine Konsumenten-Entscheidungs-Journey abzubilden, entsprechend zu optimieren, der richtigen Person die richtige Nachricht zum richtigen Zeitpunkt zu übermitteln und den Wettbewerb zu gewinnen, bevor er überhaupt angefangen hat.

Das Problem wird vom Kunden nicht wahrgenommen

In diesem Stadium sind potentielle Kunden absolut entspannt. Sie kennen Sie nicht, auch nicht Ihre Produkte und wissen nicht einmal, dass sie ein Problem haben. Kann man in bzw. für dieses Stadium überhaupt SEO betreiben?

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Vanessa DincklageKeywordrecherche für die moderne Customer Journey

Rankingfaktor Rechtschreibung und Grammatik – und Aufruf zur Diskussion

Sollte man seinen Blogger-Kollegen Bescheid geben, wenn man in ihren Texten gravierende Fehler entdeckt?! Was sagen andere Blogger dazu?
Vor knapp über einem Jahr hat unser Kollege Jan sich als „Semi-Legastheniker“ geoutet. Nicht etwa, um eventuelle Rechtschreibfehler in seinen Artikeln schon im Voraus zu entschuldigen. Sondern, weil die Kollegen von SEO United einen Artikel aufgegriffen hatten, in dem besprochen wird, dass Rechtschreib- und Grammatikfehler durchaus Einfluss auf das Ranking einer Seite haben.

Fehler sind ganz normal. Sie passieren und machen den Wust an Texten und Informationen im Internet irgendwie ein bisschen menschlicher, finde ich.

Und trotzdem sollte man seine Blogposts vor der Veröffentlichung gegenlesen lassen – vor allem, wenn es sich um einen Unternehmensblog handelt, der das Unternehmen online repräsentieren soll.

Außerdem zählen diese Aspekte – wie oben schon erwähnt – zu den Rankingfaktoren. Wer sich also zu viel verschreibt, wird in dem Sinne abgestraft, dass er gar nicht erst, oder nur sehr schlecht gerankt wird. Dann waren die Content Marketing Bemühungen also für die Katz.

Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, beschäftigt offenbar immernoch genug Leute auf dieser Welt: Kim Rixecker von t3n hat eine neue Studie vorgestellt, in der das Thema noch einmal aufgegriffen wurde. Erfreulicherweise liegen deutsche Texte dieser Studie nach leicht über dem weltweiten Durchschnitt der Content Qualität.

Und auch wenn man nicht genau nachvollziehen kann, wie realistisch diese Content-Bewertung ist, sind die Ergebnisse doch, wie Kim sagt, eine gute Erinnerung daran, wie wichtig qualitativ guter Content ist.

Aufruf zur Diskussion

So, nun aber zu dem, was mich eigentlich wirklich interessiert und auf das ich von meinen Mitstreitern gerne eine Antwort hätte: Solle man also (mit Bezug auf diese Vorüberlegungen) bspw. Blogger-Kollegen Bescheid geben, wenn man in ihren Artikeln Fehler findet?

Es geht mir hierbei nicht um Kollegen im gleichen Unternehmen, sondern um solche von anderen Unternehmen. Ich meine, man teilt ja auch ihre Beiträge. Und man hilft sich im Content Marketing gelegentlich ja auch mit Verlinkungen, Erwähnungen, der Möglichkeit zu Gastbeiträgen oder mit gemeinsamen Aktionen aus.

Warum dann nicht auch eine kurze Mail schreiben und Bescheid geben: „Der Link, den du bereitstellen wolltest, fehlt leider.“ oder „In diesem Satz […] fehlt ein Wort.“

Wie gesagt, Fehler schleichen sich ein. Das ist nicht schlimm. Und das passiert jedem ‚mal.

Aber wenn ich so etwas sehe, schreibe ich demjenigen dann und sage kurz Bescheid?
Kommt das einfach nur besserwisserisch rüber?
Freut derjenige sich vielleicht, dass ich ihm helfen konnte, seinen Content zu verbessern?
Ist das als erster Kontakt denkbar, oder muss man den Kollegen schon länger kennen?
Oder sollte ich mich lieber freuen, dass der Kollege aufgrund des Fehlers evtl. schlechter gerankt wird?

Ich bin nämlich eher jemand, der sich über einen solchen Hinweis freuen würde. Klar kommt es auf die Präsentation des Anliegens an, ob ich die Anmerkung als positiv empfinde und daraufhin vielleicht ein netter Kontakt entsteht. Und ich möchte natürlich auch nicht, dass derjenige mit einem Rotstift meinen Text überarbeitet oder sich nur meldet, weil ein Buchstabe an irgendeinem Wort fehlt.

Es geht mir schon um etwas ‚gravierendere‘ Fehler. Das Beispiel „Wir essen Opa!“ (im Gegensatz zu „Wir essen, Opa!“) finde ich bspw. einfach nur großartig – solange es mir nicht passiert 😉 Und wenn doch, dann würde ich mich über einen Hinweis freuen.

Die Diskussion ist nicht als eine Blogparade gedacht, dafür ist es zu wenig Stoff; falls jemand einen eigenen Artikel darüber schreiben möchte, ist er aber selbstverständlich gern dazu eingeladen.

Mich interessiert einfach, was ihr bloggenden Kollegen da draußen darüber denkt. Darum würde ich mich riesig über eure Kommentare freuen 🙂

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Vanessa DincklageRankingfaktor Rechtschreibung und Grammatik – und Aufruf zur Diskussion

Keyword Monitoring und Konkurrenzanalyse mit Hubspot – Teil 2

Keyword Recherche und Keyword Monitoring mit dem integrierten Hubspot Keyword Tool

Grundlage einer SEO-Strategie und Content Marketing Strategie bilden Keywords. Nachdem wir nun gute Keywords recherchiert haben und für diese die wichtigsten Kennzahlen im regelmäßigen Monitoring mit dem Hubspot Keyword Tool beobachten, beschäftigt sich dieser Blogpost mit der Detailanalyse einzelner Keywords und dem Vergleich mit der Konkurrenz.

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Adam DreessenKeyword Monitoring und Konkurrenzanalyse mit Hubspot – Teil 2

Keyword Monitoring und Keyword Recherche mit Hubspot – Teil 1

SEO Suchmaschinenoptimierung auf der Basis von Keywords

Keyword Recherche und Keyword Monitoring mit dem integrierten Hubspot Keyword Tool

Auch im Jahr 2015 bleiben Keywords die Grundlage der SEO Optimierung und ein wichtiger Baustein des Content Marketings. Am Markt gibt es zahlreiche kostenlose und kommerzielle Tools für Keyword Monitoring und Keyword Recherche. Ein wichtiges Unterscheidungskriterium in der Funktionsweise von SEO-Tools ist die Keywordbasis anhand derer das Monitoring erfolgt. Es gibt Tools, die setzen auf eine umfangreiche eigene Basis an Keywords, die sich im ständigen Monitoring befindet und so z.B. auch zeitlich rückwärts gerichtete Analysen ermöglicht. Außerdem können so auch Keywords ermittelt werden, für die die eigene Seite im Ranking auftaucht, ohne dass man es selber wüsste. Zu diesen Tools gehören z.B. Xovi oder die SISTRIX Toolbox. Zur zweiten Kategorie gehören Tools, die man zunächst mit einer eigens erstellten Keywordliste füttern muss und für die dann ab diesem Zeitpunkt das Monitoring startet. So funktioniert z.B. das Keyword Monitoring Tool in HubSpot. Mit welchen Keyword-bezogenen Funktionen Hubspot Sie als Content Marketer bei der Suchmaschinen-Optimierung unterstützt, schauen wir uns im Detail in diesem Blogpost an.

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Adam DreessenKeyword Monitoring und Keyword Recherche mit Hubspot – Teil 1

Das macht die Page Performance Ihrer Seiten aus

Die Page Performance einer Ihrer Seiten setzt sich aus verschiedenen Kennzahlen zusammen. Einen Überblick zu behalten ist in Content Marketing wichtig.
Ähnlich wie bei der Messung des Erfolgs Ihres digitalen Marketings oder Ihres Unternehmensblogs, schauen Sie sich für die Page Performance bestimmte Zahlen an. Über diese wollen und werden Sie herausfinden, was auf der Seite, die Sie analysieren, gut funktioniert und was nicht. Wichtig ist hier aber: Wenn es um die Page Performance geht, betrachten Sie immer nur eine einzelne Seite.

Das kann eine Landing Page sein, ein Blogpost oder eine Seite bzw. Unterseite Ihrer Website. Je nachdem, für welche Seite Sie überprüfen möchten, wie Sie bei Besuchern ankommt. Der Vorteil, wenn Sie sich einzelne Seiten ansehen, besteht natürlich darin, dass Ihre Konzentration nur auf diese Seite fokussiert ist. Dadurch ist es einfacher sie zu optimieren. So steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nach der Optimierung eine Verbesserung verzeichnen können.

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Vanessa DincklageDas macht die Page Performance Ihrer Seiten aus