Inbound- & Content Marketing

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Storytelling wie bei Pixar – Wie Sie Ihren Content zum Kassenschlager machen können

Die Macher von Nemo, Toy Story, Monster AG und Co. plaudern aus dem Nähkästchen und erzählen, wie sie eine neue Geschichte angehen. Das Ganze wird unter dem Namen „Pixar in a Box – The Art of Storytelling“ in 6 Kursen bei der Khan Academy angeboten und ist für frei zugänglich. Jeder, der sich für das Thema Filmemachen interessiert und eine Guideline zur Entwickung einer wirklich guten Geschichte braucht, kann sich Tipps zu folgenden Themenbereichen abholen und Übungen mitmachen:

  1. We are all Storytellers
  2. Character
  3. Structure
  4. Visual Language
  5. Filmmaking grammar
  6. Storyboarding

Aber auch wenn es natürlich hauptsächlich um’s Filmemachen geht: wenn sie bei Pixar eins können, dann Geschichten erzählen. Und das ist es doch, was auch in vielen Guides zum Thema Inbound- und Content Marketing gefordert wird – ganz besonders was den Content-Teil betrifft.

Was also können wir aus dem ersten Kurs von Pixar für unser Storytelling lernen?

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Vanessa DincklageStorytelling wie bei Pixar – Wie Sie Ihren Content zum Kassenschlager machen können
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BoFu – überzeugen Sie Leads von sich und gewinnen Sie so neue Kunden

Ihre Leads sind am Ende Ihres Marketingfunnels angekommen, sie befinden sich im „Bottom of Funnel“-Abschnitt (BoFu). Hier kommen Sie das erste Mal direkt mit Ihrem Lead in Kontakt.

Am Ansatz Ihrer Kommunikation mit dem Lead darf sich aber auch in diesem Stadium nichts ändern: Es geht weiterhin darum Ihren Lead dahingehend zu schulen, dass er sein Problem versteht und lösen kann. Sie gehen bei diesem ersten direkten Kontakt also nicht – ich wiederhole: NICHT – hin und erzählen lang und breit, warum Ihre Lösung die beste ist und welche Vorteile Ihr Lead hat, wenn er sie kauft.

Er befindet sich immer noch im MARKETINGfunnel, in dem Sie ihn mit hilfreichen und relevanten Informationen versorgen. Und zwar mit Informationen, die speziell auf ihn, sein Unternehmen und sein Problem zugeschnitten sind.

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Vanessa DincklageBoFu – überzeugen Sie Leads von sich und gewinnen Sie so neue Kunden
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MoFu – Steigern Sie den wiederkehrenden Traffic auf Ihre Website und gleichzeitig das Engagement Ihrer Leads

Schon Ihr NoFu-Bereich sorgt dafür, dass Interessierte wieder auf Ihre Website kommen – natürlich nur, wenn Sie auf Ihrem Unternehmensblog auch relevante und hilfreiche Inhalte veröffentlichen.

Helfen Sie Lesern mit Ihren kostenfreien Inhalten, fühlen diese sich bei Ihnen gut aufgehoben und kommen gerne für weitere Tipps und Hilfestellungen zurück. Generieren Sie dann mit Ihrer ToFu-Ebene Kontakte, können Sie über diese den wiederkehrenden Traffic gezielt steigern.

Mit Blogabonnenten gezielt Traffic auf Ihren Blog lenken

Geben Sie Leads in jedem Ihrer Formulare die Möglichkeit Ihre Blogartikel auch als Newsletter zu abonnieren. Für sie hat es den Vorteil, dass die Neuigkeiten zu ihnen ins Postfach kommen, ohne, dass sie viel dafür tun müssen.

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Vanessa DincklageMoFu – Steigern Sie den wiederkehrenden Traffic auf Ihre Website und gleichzeitig das Engagement Ihrer Leads
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ToFu – Mit hilfreichen Inhalten Leads über Ihre Website generieren

Ihre Webseite sollte heutzutage nicht nur dazu da sein, Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte und Leistungen zu liefern. Sie sollte auch auf Ihre Expertise aufmerksam machen und – viel wichtiger – potentielle Kunden bei der Problemlösung unterstützen, ohne, dass sie dafür zahlen müssen.

Sie kann und sollte sogar noch mehr für Sie tun: nämlich Leads generieren.

Schließlich bringt es Ihrem Unternehmen im Endeffekt nichts, einfach nur viele Homepage- bzw. Blogaufrufe zu haben.

Jetzt geht es darum die Besucher auf Ihrer Seite zu halten und kennenzulernen, damit Sie bei der Problemlösung noch besser behilflich sein können.

Calls-to-Action als Übergang zum Content-Funnel

Um die Besucher Ihrer Website und Blogartikel von der NoFu-Ebene in den Top of the Funnel (ToFu) zu bekommen, müssen Sie Ihnen einen Anreiz bieten, tiefergehende Inhalte zum Thema anzusehen. Diese Handlungsaufforderungen, im Englischen Calls-to-Action (CTA), können Sie über Ihre gesamte Seite verteilt platzieren.

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Vanessa DincklageToFu – Mit hilfreichen Inhalten Leads über Ihre Website generieren
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NoFu – Wie Sie mehr Besucher auf Ihre Website bekommen

Reden Sie noch über Ihre Produkte oder helfen Sie schon?

Bei den meisten Suchanfragen im Internet handelt es sich wohl entweder um die Suche nach Basisinfos, wie bspw. der Telefonnummer, der Adresse oder den Öffnungszeiten eines Geschäfts ODER um eine Lösung für ein aktuelles Problem (neben einiger anderer „Oder“).

Basisinformationen finden Sie auf den meisten Websites, wirkliche Hilfestellungen sind bei vielen Seiten fehl am Platz, da sie quasi nur ein Online-Katalog sind. Entsprechend wird auch die Absprungrate dieser Seiten aussehen.

Ich vermute, dass Sie Besucher auf Ihrer Website gern halten möchten, um sie im besten Fall dort auch zu Leads zu „verwandeln“. Sie können natürlich AdWords schalten und sich so eines guten Rankings in den Suchergebnissen zu Ihren Keywords sicher sein. Und entsprechend auch der höheren Aufmerksamkeit von Suchenden.

Aber mal ganz ehrlich: Das kann auf Dauer ziemlich teuer werden. Außerdem sind AdWords kein nachhaltiger Weg, Traffic auf Ihre Seite zu ziehen.

Es gibt aber eine andere Möglichkeit die Besucherzahl Ihrer Website zu erhöhen, die auf lange Sicht angelegt wird und so auch in Zukunft dafür sorgt, Ihre Ziele zu erreichen:

Fangen Sie an, im NoFu-Bereich zu arbeiten.

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Vanessa DincklageNoFu – Wie Sie mehr Besucher auf Ihre Website bekommen
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Verblüffend einfach – nur 4 Dinge, die Sie bei der Optimierung Ihrer Landing Pages beachten müssen

Landing Pages sind, nimmt man diverse Artikel zu dem Thema wörtlich, Ihre fleißigsten und günstigsten Mitarbeiter.

Warum?

Weil Sie die Seiten nur einmal aufsetzen müssen und sie danach 24/7 für Sie Leads einsammeln.

Genau so wie Emails, sollten auch Landing Pages nur ein Ziel verfolgen. In dem Fall, dass jeder Besucher das Formular ausfüllt und als Lead in Ihre Datenbank aufgenommen wird. Für eine gute Landing Page braucht es im Grunde nicht viel. Sie sollten sie ganz einfach halten:

1. Setzen Sie auf den Wiedererkennungswert

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Vor allem, weil wir weniger Energie verbrauchen, wenn wir Gewohntes tun. Machen Sie es den Besuchern Ihrer Landing Page also einfach und behalten Sie den grundsätzlichen Aufbau Ihrer Website bei.

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3 Gründe, warum Ihre Emails für Ihr Lead Nurturing und Email Marketing einfach aufgebaut sein sollten

Beitragsbild von Viktor Hanacek auf picjumbo

Das Motto „weniger ist mehr“ trifft voll auf die Gestaltung von guten Emails zu – sowohl von einem graphischen, als auch von einem textlichen Standpunkt. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Email aus Ihrer Lead Nurturing Strecke oder eine Einladung zu einem Event handelt.

In diesem Artikel möchte ich erklären, warum Sie Ihre Emails so einfach wie möglich gestalten sollten.

1. Jede Email sollte nur ein Ziel verfolgen

Jede Nachricht, die Sie versenden, sollte nur ein Ziel verfolgen. Entsprechend sollten Sie die Ablenkungen innerhalb der Email minimieren, sodass der Empfänger auch wirklich nur das tun kann, was Sie von ihm möchten.

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Warum für Ihre Buyer Persona das ganze Jahr über Weihnachten ist

Beitragsbild von kaboompics

Egal, ob bei Ihnen das Christkind oder der Weihnachtsmann für die Bescherung sorgt: Wenn Sie es schaffen, zwischen dem Jahresabschluss auf der Arbeit, den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest und dem Besorgen der Geschenke in Weihnachtsstimmung zu kommen, wollen die meisten diese Stimmung so lange festhalten, wie möglich.

Es ist eine gemütliche Zeit, die Sie mit Ihren Liebsten verbringen – mal abgesehen von den gelegentlichen Familienstreitereien, die die Stimmung auch schonmal ruinieren. Im Vorfeld machen Sie sich Gedanken, wie und womit Sie sich gegenseitig eine Freude machen können; schließlich macht das Schenken genau so viel Spaß wie das Beschenkt-werden.

Dieses weihnachtliche Gefühl können Sie für Ihre Buyer Persona das ganze Jahr über aufrechterhalten. Und zwar mit einer Inbound- und Content Marketing Strategie.

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Ist es möglich, Inbound Marketing erst einmal auszuprobieren?

Beitragsbild von kaboompics

Inbound Marketing ist auch im DACH-Raum angekommen. Noch nicht ganz so populär in der Umsetzung, aber die Idee dahinter und das damit verbundene Umdenken schon. Der Begriff taucht auf jeden Fall inzwischen auf Blogs, (e-) Magazinen und in Portfolios auf.

Da ist es verständlich, wenn auch Sie sich fragen, ob das nicht vielleicht ein Ansatz ist, den es sich zu verfolgen lohnt.

Und ich kann auch verstehen, wenn Sie Inbound Marketing lieber erst einmal testen wollen, anstatt sich dem Ganzen direkt vollkommen zu verschreiben.

Ist es also möglich diese Art des Marketings auszuprobieren – so, wie man bspw. bei Google mal eine oder zwei Ads schalten oder mit einem kostengünstigen Online-Tool Nachrichten für eine Email-Kampagne verschicken kann?

Die Antwort darauf ist: Ja – und nein.

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5 Zeichen, dass Sie Ihrer Website einen Relaunch verpassen sollten

Webseiten sind quasi die Online-Vertreter eines Unternehmens, der mehr oder weniger alles wissen und über alles informieren können muss.

Und ich muss zugeben, dass es inzwischen so weit gekommen ist, dass ich sogar von der Eisdiele um die Ecke erwarte, dass sie eine Website hat. Vor allem geht es mir dabei natürlich um die Öffnungszeiten – und vielleicht noch um die Eissorten, sodass ich schonmal überlegen kann, welches Leckerchen ich mir später gönne.

Hat die Eisdiele aber keine Seite und ich muss mich durch verschiedene online Branchenbücher oder andere Seiten klicken. Oft bekomme ich dann trotzdem nicht die Info, die ich gerne hätte.

ODER es ist so, dass die Eisdiele, das Restaurant oder der Tante Emma Laden eine Website hat, diese aber einfach alt ist – oder so aussieht, als wäre sie alt. Dazu kommt noch, dass sie in den meisten Fällen dann nicht responsiv ist und ich mich über zoomen und hin und her schieben zurecht finden muss.

Das nervt sowohl dann, wenn ich wirklich nur kurz die Öffnungszeiten oder die Adresse nachsehen möchte. Aber auch, wenn ich nach bestimmten Informationen suche und mich entsprechend länger auf der Seite aufhalten möchte.

Aber nicht nur das sind Anzeichen dafür, dass Sie Ihrer Website mal ein neues Outfit zu verpassen sollten.

Wann Sie auf jeden Fall über einen Relaunch nachdenken sollten

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Vanessa Dincklage5 Zeichen, dass Sie Ihrer Website einen Relaunch verpassen sollten