Inbound- & Content Marketing

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Der „Welpenschutz“ für‘s digitale Marketing ist vorbei. – Zu Recht!

Wenn ich heute mit Marketingentscheidern über „digitales Marketing“ spreche oder den Fachdiskurs online verfolge, dann stellte ich fest: Es hat sich etwas verändert.

Die Zeiten in denen man „einfach mal was auf Facebook macht“ sind endgültig passé. Die „digitale Spielwiese“ auf der man einfach mal ausprobierte, ohne sich zu Zielen oder KPIs zu committen ist geschlossen. Die „Jugendsünde“ der Bannerwerbung ist bei Vielen, wenn auch nicht allen, der Erkenntnis gewichen, dass man Kunden nicht für sich gewinnen kann, indem man sie stört und nervt. Dazu gehört auch die Gewissheit, dass Klickbetrug in einem Ausmaß zwischen 40-60% das Vertrauen der Marketer erschüttert hat.

Sprich, das digitale Marketing ist erwachsen geworden. Und dieser Reifeprozess ist in meiner Wahrnehmung von 3 grundlegenden Erkenntnissen begleitet worden.

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Jan SteinbachDer „Welpenschutz“ für‘s digitale Marketing ist vorbei. – Zu Recht!
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Calls-to-Action im Inbound- und Content Marketing: Wofür sind sie gut, wie sehen aus und wo kommen sie hin?

Im Inbound Marketing geht es darum Interessierte mit Informationen zu versorgen, die für sie relevant sind. Diese sollten auf Ihrer Website sowohl frei verfügbar, als auch über das Ausfüllen eines Formulars zugänglich sein. Nur so können Sie Leads generieren und sie über Ihr Nurturing zu Kunden machen.

Um Website-Besucher von der freien zur weiterführenden Ebene zu leiten, setzen Sie Calls-to-Action ein.

Was ist ein Call-to-Action (CTA)?

Kurz gesagt, ist es seine Handlungsaufforderung. Und zwar eine, die im Inbound Marketing – wie oben erwähnt – für den Übergang zwischen Besuchern in der NoFu Ebene und Leads in der ToFu Ebene sorgt. Mit einem CTA fordern Sie Ihre Besucher auf, tiefer in das Thema einzusteigen und bieten ihnen so weiterführende Informationen an.

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Vanessa DincklageCalls-to-Action im Inbound- und Content Marketing: Wofür sind sie gut, wie sehen aus und wo kommen sie hin?
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Was ist Inbound Marketing?

Inbound ist eine Form des Online-Marketings, die den Käufer in den Fokus stellt und ihn mit hilfreichen Informationen zu aller erst einmal über das Thema aufklärt, für das er sich in diesem Moment interessiert. Also dann, wenn er es grade benötigt und aktiv daran sucht. Es steht im Gegensatz zu reinem Outbound Marketing, bei dem Informationen zu einem festgelegten Zeitpunkt kommuniziert und so inzwischen in den meisten Fällen als störend empfunden werden.

Das klassische Outbound Marketing

Lassen Sie es mich an einem Beispiel verdeutlichen, dass Sie sicherlich noch aus der Zeit vor Netflix und Amazon Prime kennen:

 

frueher haben Sie das TV-Programm aus der Zeitung entnommen

Quelle

 

Über die Fernsehzeitung oder die entsprechende online Ausgabe haben Sie erfahren, dass am Freitagabend ein für Sie spannender Abenteuerfilm im Fernsehen läuft. Mit einem Helden, der einen Fedora trägt und gewöhnlich eine Peitsche bei sich hat.

(Leider dürfen wir keine Filmausschnitte verwenden, um Ihnen das Ganze schmackhafter zu machen, aber Sie kennen die Filme ja sicherlich und wissen welche Szenen gemeint sind 😉 )

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Vanessa DincklageWas ist Inbound Marketing?
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Der Schlüssel in den Dunstkreis Ihrer Buyer Persona – So gelangen Sie in den Auswahlprozess

Im Marketing sollten Sie eines immer ganz genau wissen: Mit wem Sie es zu tun haben. Was für Menschen sind das, von denen Sie denken, dass sie Ihre Produkte, Lösungen oder Services besonders gut gebrauchen können? Wie ticken Sie? Wo stehen sie im Leben? Sind sie zufrieden oder wollen sie mehr? Über welche Kanäle informieren sie sich?

Mal abgesehen davon, dass dieses Wissen auch in der Produktentwicklung und im Vertrieb hilfreich sein kann, ist es vor allem für das Inbound Marketing ausschlaggebend. Denn, wenn Sie wissen, wie Ihre angestrebten Kunden denken und wie sie sich auf der Suche nach Angeboten wie Ihren verhalten, dann können Sie sie viel besser erreichen. Bzw. Ihre Kunden können Sie viel besser finden.

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Anna HellmannDer Schlüssel in den Dunstkreis Ihrer Buyer Persona – So gelangen Sie in den Auswahlprozess
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Bewahren Sie Ihre Menschlichkeit – kombinieren Sie Outbound und Inbound Marketing Aktivitäten

„Es gibt viele Arten von Vampirismus“, gab Emily zur Antwort. „Wittgenstein erklärte mir, dass die meisten Menschen Vampire sind. Sie stehlen dir Zeit und Kraft. Belästigen dich mit unwichtigen Dingen. Sind egozentrisch und fragen niemals nach dem Wohlbefinden der anderen.“
(Christoph Marzi, LYCIDAS, S. 458)

Es passiert mir doch immer wieder, dass ich völlig unverhofft auf Ideen für Blogartikel stoße. So wieder einmal, als ich die Nase ganz tief in einem Buch vergraben hatte.

Christoph Marzis Beschreibung von Vampirismus hat bei mir direkt eine Assoziation zu reinem Outbound Marketing ausgelöst.

In diesem Artikel geht es also darum, warum Sie ein Vampir sind, wenn Sie reines Outbound Marketing betreiben. Und wie Inbound Marketing Sie davor schützen kann zu einem Untoten zu werden.

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Vanessa DincklageBewahren Sie Ihre Menschlichkeit – kombinieren Sie Outbound und Inbound Marketing Aktivitäten
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So generieren Sie mit einer Honeypot Site Inbound Kunden, die Sie eigentlich bewusst meiden wollen

Mit Honig fängt man ja bekanntlich Bären…

Andere sagen, dass man vor allem im Sommer mit ein bisschen Honig lästige Insekten vom Gartentisch weglocken kann. Irgendwo hin, wo sie in Ruhe davon essen können und bei keinem der Verwandten eine panische Flucht auslösen.

Angelehnt an das Prinzip des Anlockens von unerwünschten Gästen, können Sie für eine Verbesserung Ihrer Auffindbarkeit im Netz eine sogenannte Honeypot Seite aufsetzen. Diese ist nur dafür da nach dem Inbound Prinzip solche Personen anzulocken, die sonst niemals auf Ihre Seite kommen würden.

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Vanessa DincklageSo generieren Sie mit einer Honeypot Site Inbound Kunden, die Sie eigentlich bewusst meiden wollen
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Wie Sie sich den Narzissmus der Millennials im Marketing zu Nutze machen – oder: mit Persona-basiertem Content arbeiten

Laut der neuen Studie von SYZYGY sind Millennials durch die verstärkte Nutzung von digitalen Technologien narzisstischer als ältere Generationen, die diese weniger in Anspruch nehmen. Aus den Ergebnissen der Studie leitet SYZYGY sieben Nutzerversprechen ab.

Sollte Ihre Buyer Persona Millenials oder einfach Personen mit einem (über-)großen Ego beinhalten, sollten Sie versuchen die Value Propositions der Studie aufzugreifen. Im Endeffekt können Sie diese aber auch für Ihre allgemeine Persona-zentrierte Strategie nutzen. Denn, um Narzissten glücklich zu machen, muss sich schließlich alles um sie drehen – die perfekte Voraussetzung für eine erfolgreiche Inbound- und Content Marketing Strategie.

Dadurch, dass Millennials technik- bzw. digitalaffin sind, sollte es kein Problem sein, sie über eben solche Aktivitäten abzuholen. Wir haben uns die Propositions angesehen und überlegt, wie Sie sie innerhalb Ihrer Strategie umsetzen können. Vorab sei noch schnell gesagt, dass manche Ideen sehr eng zusammenhängen und es daher teilweise Überschneidungen gibt.

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Vanessa DincklageWie Sie sich den Narzissmus der Millennials im Marketing zu Nutze machen – oder: mit Persona-basiertem Content arbeiten
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Content Marketing: Nicht nur für außergewöhnliche Produkte

Content Marketing.. Inhalte bieten.. Da fällt einem in der Regel weniger ein Schraubenhersteller ein, als ein Modeunternehmen. Das muss aber nicht so sein. Ich zeige in diesem Post Beispiele von Content Marketing in gänzlich unterschiedlichen Branchen, um zu zeigen, dass Content Marketing jeder kann! Danach gebe ich ein paar Anreize wie Sie als Unternehmen mit weniger außergewöhnlichen Produkten loslegen können.

Michelin – Sterne & Reifen

Ein Beispiel das Sie ganz sicher kennen – wenn auch vielleicht nur unbewusst – ist der Reifenhersteller Michelin. Wenn Sie gerne gut essen gehen, dann kennen Sie ganz bestimmt auch die Michelin-Sterne. Was Sie aber vielleicht nicht wissen, oder vergessen haben, ist, dass diese beiden zusammengehören.

Das Unternehmen hat sich zu einer Zeit, in der Marketing noch ganz anders funktionierte (1900), bereits intensiv mit seiner Buyer Persona auseinandergesetzt: Wer kauft meine Reifen? Was für Menschen sind das? Wohin fahren sie mit meinen Reifen?

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Anna HellmannContent Marketing: Nicht nur für außergewöhnliche Produkte
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Der Aufstieg des Authentizitäts-Bedürfnisses

Letzte Woche haben wir uns angesehen, wie sich die Wahl der Werbebotschafter im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat – von Testimonials über Influencer, bis hin zum Referenz Marketing. Was zum Schluss allerdings eine Frage offen ließ: Waren die Menschen früher leichtgläubiger, oder warum konnten Unternehmen mit weniger glaubwürdigen Botschaftern arbeiten als heute?

Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Social Media.

Natürlich wollten Unternehmen auch früher schon glaubwürdig sein. Allerdings gab es „damals“ noch keine Plattformen, über die auch Privatpersonen Ihr Wissen und ihre Meinungen verbreiten konnten. Die sozialen Netzwerke haben sich dahingehend erst in den letzten 10 – 15 Jahren als Kommunikationskanäle entwickelt. Plattformen wie

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Anna HellmannDer Aufstieg des Authentizitäts-Bedürfnisses
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Mehr Glaubwürdigkeit für weniger Geld – Eine Reise in die Authentizität

Testimonials

Vor Jahren noch, da war es das absolute Nonplusultra Testimonials einzusetzen. Heidi Klum, Meghan Fox, Nicole Kidman. Alle verrieten uns ihr persönliches Beauty-Geheimnis. Uns wurden Lippenstifte, Wimperntuschen und auch das Wasser empfohlen, das sie tranken. Vielen war klar, dass sie natürlich etwas anderes, viel teureres benutzten – und trotzdem kam es gut an.

Youtube als Duden für Alles

Gleichzeitig entwickelten sich die sozialen Medien. Facebook, Twitter und auch Youtube wurde immer größer. Letzteres wurde eine Tipp-Plattform,

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Anna HellmannMehr Glaubwürdigkeit für weniger Geld – Eine Reise in die Authentizität