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Was Content Recycling mit Wiederholung und Storytelling zu tun hat

Wie Contnt Recycling, Wiederholund und Storytelling zusammenhängenIrgendwann stehen wir alle vor diesem Problem: Ein neuer Artikel ist fällig, die üblichen Inspirationshilfen haben nicht geholfen ein neues Thema zu finden und entsprechend groß ist die Schreibblockade.

Und natürlich auch die Zweifel. Kann es tatsächlich sein, dass wir schon alle relevanten Themen besprochen haben? Wie sollen wir denn weiter machen, wenn mir schon nach knappen 2 Jahren keine neuen Themen einfallen?

Dann kommt doch die rettende Idee: Vielleicht kann ich auf ein Thema zurückgreifen, das ich vor einiger Zeit, bspw. letztes Jahr um diese Zeit, schon besprochen habe…? (Vorausgesetzt den Blog gibt es schon so lange.)

Alten Content updaten

Zum Glück gibt es schon ein paar Artikel, die sich mit Content Recycling beschäftigen. Warum nicht E-Books in eine SlideShare Präsentation übertragen, oder einen beliebten Artikel in eine Serie umwandeln, indem man einzelne Aspekte ausführlicher bespricht?

Man ist also nicht alleine mit dem Problem, dass neue Themen nicht immer einfach vom Himmel fallen. Und, Content Recycling ist etwas ganz Normales. Was mich aber persönlich daran bis jetzt immer noch stört bzw. mich davon abgehalten hat, ist die Wiederholung.

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Vanessa DincklageWas Content Recycling mit Wiederholung und Storytelling zu tun hat

Wieder nur ein Text zum Thema Kreativität im Content Marketing

Content Marketing fordert viel Kreativität.
Da wir hier auf dem Xengoo Blog ja bekanntlich zu viert schreiben, dachte ich mir, ich nehme einmal selbst an unserer Blogparade teil.

Ich kann absolut verstehen, dass Jan von den üblichen How-to- und Tipp-Listen genervt ist. Schließlich ist das tatsächlich irgendwo immer dasselbe:

Einleitung
Hier sind die Tipps / Best Practices / Schritte / etc.
Fazit

In dieser Form macht es auf Dauer keinen Spaß sie zu lesen. Und trotzdem finde ich sie wichtig, denn das ist es ja nunmal, was wir beim Inbound Content Marketing tun wollen; Tipps und Ratschläge geben, wie ein bestimmtes Problem gelöst werden kann oder wie ein bestimmter Vorgang idealerweise ablaufen sollte.

Was bedeutet Kreativität eigentlich?

Kreativität bedeutet etwas Neues zu erschaffen. Etwas, das es vorher noch nicht gegeben hat. Nach dieser globalen Definition ist also im Prinzip auch jeder Einkaufszettel und jedes Gekritzel bei einem Telefonat das Ergebnis der eigenen Kreativität. Allerdings gehe ich davon aus, dass niemand einen Einkaufszettel als kreativ bezeichnen würde, außer vielleicht, er sieht so aus wie der dieser hier.

An sich gibt es für Kreativität keine Regeln. Man kann sie auch schlecht jemand anderem beibringen. Daher kann auch jeder Beitrag zum Thema Kreativität immer nur als Sammlung von Beispielen oder als Inspiration dienen. Und, einer der wichtigsten Punkte überhaupt: Jeder Mensch ist auf seine eigene Art und Weise kreativ. Jeder hat eine kreative Ader; die einen mehr, die anderen weniger.

Wir können uns aber sicher alle darauf einigen, dass wir etwas als kreatives Werk bezeichnen, wenn dahinter ein Schöpfungsprozess steht und das Endergebnis im Endeffekt einem Publikum präsentiert wird. Und da man nach Paul Watzlawik nicht nicht kommunizieren kann, steckt auch in jedem dieser Werke die Kommunikation zwischen Schöpfer und Publikum. Er erzählt eine Geschichte. Natürlich steckt nicht hinter jedem Bild, Foto, Text, etc. ein Märchen, das mit „es war einmal …“ anfängt und mit „und wenn sie nicht gestorben sind …“ aufhört. Aber mit jedem Werk drückt der Schöpfer seine ihm eigene Kreativität aus und erzählt mehr oder weniger deutlich die Geschichte, wie es dazu gekommen ist.

Was bedeutet Kreativität in diesem Zusammenhang also?

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Vanessa DincklageWieder nur ein Text zum Thema Kreativität im Content Marketing

Wie Sie einen erfolgreichen Blog erstellen – Checkliste (Teil 1)

Wie Sie einen Unternehmensblog erstellen, von der Planung über's Schreiben, bis zur Optimierung.
Nachstehend möchte ich Ihnen eine Checkliste an die Hand geben, nach der man einen neuen Blog erstellen oder einen vorhandenen und etablierten Blog überarbeiten und verbessern kann.

Die ersten 5 Punkte zu einem erfolgreichen Blog

1. Planung ist die halbe Miete.

Man sollte einen Blog nie einfach nur aus einer Laune heraus ins Leben rufen. Machen Sie sich Gedanken dazu, was Sie mit dem Blog erreichen wollen und wofür er da sein soll. Definieren Sie Ihre Ziele für den Blog. Was sind die Erfolgskriterien an denen Sie Ihren Blog ausrichten wollen? Je nach definierten Zielen ist die Ausrichtung und der Betrieb des Blogs anders zu steuern.

 

  • Blog als Kompetenznachweis in einem bestimmten Bereich
  • Blog zur Steigerung des Suchmachinenrankings
  • Blog zur Steigerung des Webseitentraffics
  • Blog als Akquisitionsinstrument für Neukunden
  • Blog als direkter Kundenkommunikationskanal
  • Blog als Presseverteiler
  • Blog als Marktforschungsinstrument
  • Blog als Geschäftsmodell zur Generierung von Incomes
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Uwe FreeseWie Sie einen erfolgreichen Blog erstellen – Checkliste (Teil 1)

Keine Ahnung vom Thema? – Perfekte Voraussetzung für den nächsten Blogpost

Neue Themen für den Unternehmensblog  zu recherchieren erweitert nicht nur Ihr Skillset, sondern bringt auch Vorteile für Ihr Unternehmen.
Jetzt mal ganz ehrlich: Wenn man es sich aussuchen kann, dann tut man Dinge, die man noch nie getan hat, in der Regel ungern. Oder, wenn möglich, gar nicht. Das könnte zu Fehlern führen, weil man sich nicht auskennt.

Wie ist es zum Beispiel auf einem Unternehmensblog über etwas zu schreiben, mit dem man sich nicht auskennt? Der Blog soll schließlich den Expertenstatus des Autors widerspiegeln und die Stellung des Unternehmens in der Branche stärken. Da kann man doch nicht über etwas schreiben, von dem man keine Ahnung hat. Oder?

Ich sage: Das geht! Und das sollten Sie auf jeden Fall tun!

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Vanessa DincklageKeine Ahnung vom Thema? – Perfekte Voraussetzung für den nächsten Blogpost

Blogparade: Ist die Kreativität im (Content) Marketing noch zu retten?

Beschränkt Content Marketing die Kreativität auf best Practices und How-to-Listen? Wir wollen es in unserer Blogparade herausfinden.
Marketing hat sich in den letzten zwei Jahren mehr verändert als in den 50 Jahren zuvor. Das sagen die, die es wissen müssen: die Marketingentscheider in den Unternehmen laut einer Studie von Adobe.

Aber ist das für Kreative in den Agenturen eine gute Nachricht… oder eher nicht? Was ändert sich und wie wirkt sich diese Veränderung auf das Berufsbild von Textern und Gestaltern aus? Ist Kreativität im Zeitalter von Content Marketing noch gefragt? Oder hört sie bereits bei Top 10 Listen, Checklisten und How-to-Videos auf?

Ehrlich gesagt, auch wenn diese Formate gut funktionieren, ich kann sie bald nicht mehr sehen und kann nicht glauben, dass es da nicht bessere geben soll. Wer kennt gute Beispiele für wirklich kreatives Content Marketing oder hat Ideen wie man mit mehr Kreativität auch in diesem Bereich mehr erreichen kann?

Eure Meinung ist gefragt!

Bitte verfasst Eure Blogbeiträge so, dass Eure Meinung maximal Gehör findet. Alle Formate sind erlaubt! Und wenn Kreativität das Mittel der Wahl ist, dann lasst sie raus!

So könnt Ihr bei der Blogparade mitmachen:

Grundsätzlich kann natürlich jeder teilnehmen!

Aber ganz besonders eingeladen sind die Studenten des Kreativkaders Düsseldorf.

Wir veröffentlichen Euren Beitrag als Gastbeitrag auf unserem Blog. Schickt einfach Euren Text, Bilder oder Videos… an vanessa.dincklage@xengoo.biz. Für euch gibt es zusätzlich noch eine kleine Überraschung zu gewinnen.

Und so gewinnt ihr: Ab dem Moment, in dem ihr die Aufgabe gestellt bekommt, könnt ihr euren Artikel bei uns einreichen. Sie werden dann sofort auf unserem Blog veröffentlicht. Der Artikel, der am 31. Juli die meisten Views hat, hat gewonnen. Also, teilt, promoted und tweetet Eure Beiträge was das Zeug hält!

Für alle anderen Blogger gilt:
Ihr kennt das Prozedere wahrscheinlich schon: Schreibt und veröffentlicht euren Artikel auf eurem Blog und verlinkt ihn auf diesen Beitrag hier. Oder sagt über unsere Kommentarfunktion Bescheid, dass ihr mitmacht.

Für diejenigen, die keinen eigenen Blog haben, sich aber trotzdem beteiligen wollen: schickt einfach eine kurze E-Mail an vanessa.dincklage@xengoo.biz. Auch eure Beiträge veröffentlichen wir als Gastbeitrag auf unserem Blog.

Für euch endet die Blogparade am 31. Juli 2015, 23:59 Uhr 😉

Wir sind gespannt, wie ihr über das Thema denkt und freuen uns auf eure Beiträge!

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Jan SteinbachBlogparade: Ist die Kreativität im (Content) Marketing noch zu retten?

Inbound Marketing überzeugt durch Fokus auf Buyer Personas

Interview mit Robert Weller von toushenne.de zum Thema Inbound Content Marketing

Was sagen eigentlich andere Inbound Marketer zu dem Thema? Wie sind sie darauf gekommen und was hat sie überzeugt? Und wer setzt es ihrer Meinung nach schon richtig gut um? Wir hatten die Möglichkeit mit Robert Weller von toushenne.de zu sprechen und haben ihm genau diese Fragen gestellt.

Hallo Robert! Wir haben uns ja über unsere Blogs kennengelernt. Dein Blog heißt ‚toushenne‘. Was bedeutet das eigentlich und was macht toushenne?

Hallo Jan. toushenne ist ein Kunstwort, das ich aus den chinesischen Begriffen „tu“ und „chen“ (bezogen auf die Aussprache) zusammengesetzt habe. Diese bedeuten Erde und Drache und sind meine Sternzeichen. toushenne heißt quasi Erddrache – über ein derartiges Maskottchen im Social Media Examiner-Stil hab ich übrigens schon nachgedacht… 😉
Schon zu meiner Zeit als freiberuflicher Webdesigner habe ich immer unter eigenem Label gearbeitet und vor etwa vier Jahren dann etwas Persönliches gesucht, das direkt mit meiner Person in Verbindung steht. Etwas Einzigartiges eben.
Unser Interview-Partner Robert Weller erzählt verrät, warum Inbound Marketing ihn überzeugt hat und vieles mehr.

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Jan SteinbachInbound Marketing überzeugt durch Fokus auf Buyer Personas

10 häufige Fehler beim Bloggen + Lösungsansätze [Infografik]

Diese Infografik zeigt 10 häufige Fehler beim Bloggen.

(c) WebHosting Secret Revealed

Mit dem Buzzword des letzten Jahres ‚Content Marketing‘ und dem zunehmenden Bekanntheitsgrad des Inbound Marketings, ist eines der wichtigsten Bestandteile dieser Arten von Marketing auch in Deutschland in den Fokus gerückt: Der Unternehmensblog. Wie und warum diese Dinge unzertrennlich zusammengehören haben wir in unserem Beitrag zur Blogparade von Klaus Eck beschrieben.

Entsprechend sind in der letzten Zeit viele Unternehmensblogs ins Leben gerufen worden. An sich sehr lobenswert, aber den Blog einfach nur zu haben, wird keine große Veränderung für das Unternehmen bedeuten. In ihrer Infografik haben die Kollegen von WebHosting Secret Revealed 10 häufige Fehler beim Bloggen gesammelt, die einen Blog zugrunde richten und passende Lösungsvorschläge gemacht. Diese Infografik möchte ich nun einmal genauer vorstellen.

1. Zu große Ähnlichkeit mit anderen Blogs

Vor einem Jahr hat WordPress 76.774.818 Blogs gehostet – mit steigender Tendenz. Man kann also im Prinzip davon ausgehen, dass das Thema des eigenen Unternehmensblogs schon von jemand anderem aufgegriffen wurde. Ebenso ist damit schon klar, dass die Konkurrenz wahrscheinlich ziemlich groß ist.

Bevor Sie also Ihren Blog aufsetzen, sollten Sie intensiv Recherche betreiben und schauen, welche Ansatzpunkte es zu diesem Thema schon gibt. Haben Sie genug gesammelt, können Sie für Ihren Unternehmensblog einen neuen Ansatz wählen und so das Thema ganz neu besprechen.

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Vanessa Dincklage10 häufige Fehler beim Bloggen + Lösungsansätze [Infografik]

Rankingfaktor Rechtschreibung und Grammatik – und Aufruf zur Diskussion

Sollte man seinen Blogger-Kollegen Bescheid geben, wenn man in ihren Texten gravierende Fehler entdeckt?! Was sagen andere Blogger dazu?
Vor knapp über einem Jahr hat unser Kollege Jan sich als „Semi-Legastheniker“ geoutet. Nicht etwa, um eventuelle Rechtschreibfehler in seinen Artikeln schon im Voraus zu entschuldigen. Sondern, weil die Kollegen von SEO United einen Artikel aufgegriffen hatten, in dem besprochen wird, dass Rechtschreib- und Grammatikfehler durchaus Einfluss auf das Ranking einer Seite haben.

Fehler sind ganz normal. Sie passieren und machen den Wust an Texten und Informationen im Internet irgendwie ein bisschen menschlicher, finde ich.

Und trotzdem sollte man seine Blogposts vor der Veröffentlichung gegenlesen lassen – vor allem, wenn es sich um einen Unternehmensblog handelt, der das Unternehmen online repräsentieren soll.

Außerdem zählen diese Aspekte – wie oben schon erwähnt – zu den Rankingfaktoren. Wer sich also zu viel verschreibt, wird in dem Sinne abgestraft, dass er gar nicht erst, oder nur sehr schlecht gerankt wird. Dann waren die Content Marketing Bemühungen also für die Katz.

Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, beschäftigt offenbar immernoch genug Leute auf dieser Welt: Kim Rixecker von t3n hat eine neue Studie vorgestellt, in der das Thema noch einmal aufgegriffen wurde. Erfreulicherweise liegen deutsche Texte dieser Studie nach leicht über dem weltweiten Durchschnitt der Content Qualität.

Und auch wenn man nicht genau nachvollziehen kann, wie realistisch diese Content-Bewertung ist, sind die Ergebnisse doch, wie Kim sagt, eine gute Erinnerung daran, wie wichtig qualitativ guter Content ist.

Aufruf zur Diskussion

So, nun aber zu dem, was mich eigentlich wirklich interessiert und auf das ich von meinen Mitstreitern gerne eine Antwort hätte: Solle man also (mit Bezug auf diese Vorüberlegungen) bspw. Blogger-Kollegen Bescheid geben, wenn man in ihren Artikeln Fehler findet?

Es geht mir hierbei nicht um Kollegen im gleichen Unternehmen, sondern um solche von anderen Unternehmen. Ich meine, man teilt ja auch ihre Beiträge. Und man hilft sich im Content Marketing gelegentlich ja auch mit Verlinkungen, Erwähnungen, der Möglichkeit zu Gastbeiträgen oder mit gemeinsamen Aktionen aus.

Warum dann nicht auch eine kurze Mail schreiben und Bescheid geben: „Der Link, den du bereitstellen wolltest, fehlt leider.“ oder „In diesem Satz […] fehlt ein Wort.“

Wie gesagt, Fehler schleichen sich ein. Das ist nicht schlimm. Und das passiert jedem ‚mal.

Aber wenn ich so etwas sehe, schreibe ich demjenigen dann und sage kurz Bescheid?
Kommt das einfach nur besserwisserisch rüber?
Freut derjenige sich vielleicht, dass ich ihm helfen konnte, seinen Content zu verbessern?
Ist das als erster Kontakt denkbar, oder muss man den Kollegen schon länger kennen?
Oder sollte ich mich lieber freuen, dass der Kollege aufgrund des Fehlers evtl. schlechter gerankt wird?

Ich bin nämlich eher jemand, der sich über einen solchen Hinweis freuen würde. Klar kommt es auf die Präsentation des Anliegens an, ob ich die Anmerkung als positiv empfinde und daraufhin vielleicht ein netter Kontakt entsteht. Und ich möchte natürlich auch nicht, dass derjenige mit einem Rotstift meinen Text überarbeitet oder sich nur meldet, weil ein Buchstabe an irgendeinem Wort fehlt.

Es geht mir schon um etwas ‚gravierendere‘ Fehler. Das Beispiel „Wir essen Opa!“ (im Gegensatz zu „Wir essen, Opa!“) finde ich bspw. einfach nur großartig – solange es mir nicht passiert 😉 Und wenn doch, dann würde ich mich über einen Hinweis freuen.

Die Diskussion ist nicht als eine Blogparade gedacht, dafür ist es zu wenig Stoff; falls jemand einen eigenen Artikel darüber schreiben möchte, ist er aber selbstverständlich gern dazu eingeladen.

Mich interessiert einfach, was ihr bloggenden Kollegen da draußen darüber denkt. Darum würde ich mich riesig über eure Kommentare freuen 🙂

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Vanessa DincklageRankingfaktor Rechtschreibung und Grammatik – und Aufruf zur Diskussion

So können Sie Trello als Redaktionsplan nutzen

Trello funktioniert als Redaktionsplan bestens, sodass Ihr Unternehmensblog immer mit Inhalten versorgt ist.
Trello ist ein kostenfreies Onlinetool zur Organisation von Aufgaben – egal welcher Art; die Renovierung der Küche, Planung einer Feier oder eben das Verfassen und Veröffentlichen von Blogposts. Einige der Möglichkeiten des Tools eignen sich hervorragend dafür, es als Redaktionsplan zu nutzen und diese möchte ich gerne vorstellen.

Tafeln, Listen und Karten

Die Grundstruktur von Trello besteht aus Tafeln, Listen und Karten. Auch in der Basic-Version lassen sich genug Tafeln anlegen, um alle wichtigen Aufgabenbereiche im Unternehmen abzudecken. Auf jeder Tafel können Listen angelegt werden, die wiederum mit Karten gefüllt werden.

Die Listen werden automatisch nebeneinander und die jeweiligen Karten untereinander angelegt, sodass man immer einen Überblick über alle anstehenden oder sich in Arbeit befindlichen Aufgaben hat. Per Drag’n’Drop lassen sich Listen ganz einfach verschieben. Auch Karten können so umsortiert oder anderen Listen zugeordnet werden.

Für die Nutzung als Redaktionsplan rein für Blogposts genügt meiner Ansicht nach eine Tafel, mit den Listen ‚Ideensammlung‘ und ‚Geplante Beiträge‘. Jede Idee für einen Blogbeitrag wird über eine Karte festgehalten. Auf dieser Karte kann man Stichpunkte speichern, Bilder und Link hinzufügen. Ebenso diejenigen Kollegen, die an dem Blogpost arbeiten sollen.

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Vanessa DincklageSo können Sie Trello als Redaktionsplan nutzen

[Infografik] 12 Ideen Blog Posts zu promoten

12 Tipps, wie Sie Ihre Blog Posts promoten können.

(c) DivvyHQ

Nach dem Schreiben und Veröffentlichen eines Blog Posts ist noch lange nicht alles getan. Es gibt immer Möglichkeiten den Inhalt zu verbessern, oder den Post zu verbreiten.

Brody Dorland von DivvyHQ hat in seiner Infografik 12 Ideen zusammengetragen, mit denen man seinen Blogartikel promoten kann. Das Praktische dabei: Man kann sie auch ausdrucken und als Checkliste nutzen. Ich möchte auf seine 12 Punkte gerne etwas genauer eingehen:

In der kurzen Einleitung sagt Dorland, dass man die folgenden 12 Promotion-Ideen auf frisch geschriebene Blogposts anwenden soll. Das macht natürlich insoweit Sinn, dass diesen Artikel noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat und er die Promotion dringend benötigt.

Ich finde aber, dass seine Ideen auch auf ältere Posts anwendbar sind. Beispielsweise, damit Ihre Aktualität weiterhin gegeben ist oder, um sein Ranking für bestimmte Keywords zu verbessern.

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Vanessa Dincklage[Infografik] 12 Ideen Blog Posts zu promoten