Corporate Blogging

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Wie der Schreibstil für Ihren Unternehmensblog sein sollte? – Zuerst korrekt und danach einzigartig.

Beitragsbild von Unsplash auf Pixabay

Eines der wichtigsten Elemente Ihres Unternehmensblogs ist Ihr Schreibstil bzw. Ihre Stimme. Sicher, das Design Ihres Blogs und die Herangehensweise an, Ihr Blick auf die Themen Ihrer Branche unterscheiden Sie von Mitbewerbern. Was Sie aber wirklich einzigartig macht, ist die Art und Weise, wie Sie Ihre Gedanken ausdrücken.

Und obwohl „schreiben Sie so, wie sie sprechen“, oder „bringen Sie etwas Persönlichkeit in den Text“ wichtige Daumenregeln sind, um Ihren Unternehmensblog stilistisch einzigartig zu machen, gibt es Regelwerke, die immer noch über allem stehen sollten: eine korrekte Rechtschreibung und eine fehlerfreie Grammatik.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich perfekte Texte schreibe und keine Fehler mache. Die mache ich ganz bestimmt. Aber es gibt einfach ein paar grundlegende Dinge, die Sie beachten sollten.

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10 Möglichkeiten, Ihre Blogposts vor und nach der Veröffentlichung zu optimieren – Teil 2

Im Beitrag letzte Woche habe ich die folgenden 5 Möglichkeiten aufgelistet, mit denen Sie Ihre Blogartikel schon vor der Veröffentlichung optimieren können bzw. sollten:

  1. Ein Hauptkeyword festlegen, für das die Seite gerankt werden soll, weil Ihre Buyer Persona danach sucht und Sie dazu hilfreiche Informationen bieten.
  2. Eine sprechende URL festlegen, die das Hauptkeyword enthält und für Leser einprägsam ist.
  3. Eine verlockende Meta-Description verfassen, damit Interessierte auf Ihre Seite kommen.
  4. Social Sharing Buttons integrieren, damit Leser Ihre Inhalte einfach teilen und diskutieren können.
  5. Den RSS-Feed des Blogs aktivieren und einen Newsletter anbieten, damit interessierte Leser Ihre Artikel bequem über die von ihnen favorisierte Methode abrufen können.

Zusätzlich gibt es natürlich einiges, was Sie für ein besseres Leseerlebnis tun können bevor und nachdem Sie Ihren Artikel online stellen.

Wie Sie Ihre Blogposts vor und nach der Veröffentlichung optimieren können (und sollten)

6. Eine verlockende Überschrift formulieren

Ihr Text kann noch so hervorragend geschrieben und mit den richtigen Keywords durchzogen sein; wenn die Überschrift (und die zusätzliche Meta-Description) in den SERPs nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, generieren Sie keinen Traffic. Um das zu vermeiden, sollten Sie Ihre Überschrift nach ein paar „Regeln“ erstellen:

» Sagen Sie Lesern, was sie bekommen: Die Überschrift muss klar machen, dass Sie zum Pain Point des Suchenden einen (oder mehrere) Lösungsansätze bieten.
» Sagen Sie ihnen, wie viel sie bekommen: Nutzen Sie Zahlen in Ihrer Überschrift, erzeugen Sie beim Leser eine Erwartungshaltung und können Sie ganz einfach erfüllen. Das macht das Erlebnis auf Ihrem Blog positiv.

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Vanessa Dincklage10 Möglichkeiten, Ihre Blogposts vor und nach der Veröffentlichung zu optimieren – Teil 2
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10 Möglichkeiten, Ihre Blogposts vor und nach der Veröffentlichung zu optimieren – Teil 1

Als Unternehmensblogger wissen Sie: Mit der Veröffentlichung eines Blogartikels ist es noch lange nicht getan. Sie müssen sich vorher schon Gedanken über die Suchanfragen Ihrer Buyer Persona machen und die entsprechenden Keywords in Ihrem Beitrag einbauen. Außerdem weiterführende Inhalte suchen, Abbildungen erstellen und den Text über Ihre Social Kanäle verbreiten. Aber nicht nur vor der Veröffentlichung sollten Sie versuchen Ihren Post optimal abzustimmen. Besonders nach der Veröffentlichung können Sie sehen, ob der Text so gut ankommt wie erhofft und, sollte dem nicht so sein, sich an die Optimierung begeben.

Und genau darum soll es in diesem Blogbeitrag gehen: Möglichkeiten Ihre Artikel vor und nach der Veröffentlichung zu optimieren.

Wobei Optimierung sich in diesem Fall auf alles bezieht, was Ihrer Buyer Persona den Zugang zu, die Nutzung von und das Handling Ihrer Inhalte vereinfacht.

Was Sie vor der Veröffentlichung tun sollten, damit Ihr Blogpost gut ankommt

In Teil 1 dieser Mini-Reihe geht es mir vor allem um Aspekte, die Sie 1. auf jeden Fall VORHER beachten sollten und 2. etwas mehr Aufwand für Sie bedeuten, wenn Sie sie im Nachhinein ändern wollten.

1. Ein Hauptkeyword festlegen

Jeder Blogpost, den Sie veröffentlichen, sollte ein Ziel verfolgen. Wollen Sie mehr Traffic auf Ihre Seite bekommen? Mehr Traffic auf der angeschlossenen Landing Page? Mehr Abonnenten für Ihren Blog-Newsletter? Egal, was Sie erreichen wollen: Ihr Artikel muss entsprechend entworfen sein.

Ihre Grundlage dafür ist Kenntnis über Ihre Buyer Persona, die Probleme die sie hat und die Keywords mit denen Sie nach Lösungen dafür sucht.

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Vanessa Dincklage10 Möglichkeiten, Ihre Blogposts vor und nach der Veröffentlichung zu optimieren – Teil 1
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Aktivieren Sie Ihre Kreativität, um besseren Content zu erstellen oder neue Lösungsansätze zu finden

Aus gegebenem Anlass gibt es heute einen Artikel zum Thema Kreativität. Welcher Anlass das ist? Mich selbst hat die Muse in Vorbereitung auf diesen Beitrag einfach nicht geküsst.

Auf der Suche nach Inspiration bin ich auf einen Artikel von Larry Kim gestoßen und finde die Ideen für mehr bzw. gesteigerte Kreativität so ansprechend, dass ich sie mit Ihnen teilen möchte.

Wie Sie in nur 10 Minuten Ihre Kreativität ankurbeln können

1. Kritzeln Sie

Es stimmt nicht, dass wir nicht aufmerksam sind, wenn wir kritzeln. Auch wenn uns das in der Schule eingebläut wurde.

Entgegen dieser allgemeinen Behauptung kann Herumkritzeln sogar helfen den Fokus zu halten. Sunni Brown spricht in ihrem großartigen TED-Talk nicht nur darüber was ein „doodle“ ist und wie es verstanden wird. Sie zeigt auch, dass kritzeln helfen kann Informationen besser zu verarbeiten.

Wenn Sie also in einem Meeting merken, dass Ihre Gedanken abdriften, versuchen Sie die Ideen oder Themen als Kritzelei festzuhalten. Es kann dabei helfen Ihre eigene Kreativität zu fördern.

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Vanessa DincklageAktivieren Sie Ihre Kreativität, um besseren Content zu erstellen oder neue Lösungsansätze zu finden
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Wie Sie Ihren Lesern mit aktiven Verben und konkreten Informationen bessere Beiträge bieten

In der letzten Woche haben wir Ihnen bereits 5 Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie Ihre Blogposts optimieren und so besser bloggen können. Indem Sie nämlich

  1. keine Mammutsätze schreiben.
  2. Passivformulierungen vermeiden.
  3. Adjektive mit Vorsicht nutzen.
  4. nicht zu viele Synonyme für ein Wort verwenden.
  5. Ihren Text im Verbalstil formulieren.

Hier also nun Tipp 6 – 10 für ein besseres Bloggen.

10 Tipps für hervorragende Blogposts – Teil 2

  1. Gute und schlechte Verben
    Auch bei diesem Tipp geht es wieder um die Aktivität Ihres Textes. In diesem Zusammenhang sind schlechte Verben solche, die Stillstand ausdrücken. Beispielsweise stehen oder liegen – aber auch darstellen. Also alles, was keine Bewegung erfordert.

    Sie wollen ein Verb benutzen, sind sich aber nicht sicher, ob es gut oder schlecht ist? Kein Problem! Bilden Sie einfach das Perfekt.

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Vanessa DincklageWie Sie Ihren Lesern mit aktiven Verben und konkreten Informationen bessere Beiträge bieten
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Warum Theodor Fontane kein guter Blogger gewesen wäre – und wie Sie Ihre Artikel attraktiver machen

In Anlehnung an den Artikel von letzter Woche, möchte ich Ihnen heute ein paar Tipps an die Hand geben, wie Sie bessere Blogartikel schreiben. Und wie Sie die Synonyme und neuen Worte einsetzen sollten, die bei Ihrer andauernden Schatzsuche zu Tage kommen. 🙂

Die 10 Tipps für optimale Blogbeiträge haben wir in zwei Teile aufgeteilt, damit für Sie nicht zu viel auf einmal wird.

10 Tipps für hervorragende Blogposts – Teil 1

  1. Bitte keine Mammutsätze
    Es gibt einige literarisch hochgelobte Schriftsteller, die sich nicht als Unternehmensblogger geeignet hätten. Ich denke da mit Schrecken an einer unserer Lektüren im Deutschunterricht zurück: Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane. Als Erinnerung, hier die ersten zwei Sätze des Werkes:

    An dem Schnittpunkte von Kurfürstendamm und Kurfürstenstraße, schräg gegenüber dem „Zoologischen“, befand sich in der Mitte der siebziger Jahre noch eine große, feldeinwärts sich erstreckende Gärtnerei, deren kleines, dreifenstriges, in einem Vorgärtchen um etwa hundert Schritte zurückgelegenes Wohnhaus, trotz aller Kleinheit und Zurückgezogenheit, von der vorübergehenden Straße her sehr wohl erkannt werden konnte. Was aber sonst noch zu dem Gesamtgewese der Gärtnerei gehörte, ja die recht eigentliche Hauptsache derselben ausmachte, war durch eben dies kleine Wohnhaus wie durch eine Kulisse versteckt, und nur ein rot- und grüngestrichenes Holztürmchen mit einem halb weggebrochenen Zifferblatt unter der Turmspitze (von Uhr selbst keine Rede) ließ vermuten, daß hinter dieser Kulisse noch etwas anderes verborgen sein müsse, welche Vermutung denn auch in einer von Zeit zu Zeit aufsteigenden, das Türmchen umschwärmenden Taubenschar und mehr noch in einem gelegentlichen Hundegeblaff ihre Bestätigung fand.

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Vanessa DincklageWarum Theodor Fontane kein guter Blogger gewesen wäre – und wie Sie Ihre Artikel attraktiver machen
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Gehen Sie für bessere Blogartikel auf Schatzsuche

Der eigene Wortschatz ist die Werkzeugkiste eines jeden Autoren. So ist es auch für Blogger unerlässlich sich Gedanken zu machen, wie sie ihre Truhe mit neuen Worten bestücken und diese gezielter einsetzen können. Um ihre Texte zu verbessern. Um ihren Lesern einen weiteren Grund zu bieten, ihren Content zu konsumieren und nicht den des Mitbewerbers. Und auch, um sich weiterzuentwickeln.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich appelliere nicht dafür, dass Sie sich das nächstbeste Lexikon schnappen und beginnen die Worte auswendig zu lernen. Es geht mir viel mehr darum, dass Sie Worte, Stilmittel und andere Textbausteine im Alltag bewusster wahrnehmen.

Schließlich sind Sie als Autor auf Ihrem Unternehmensblog dafür verantwortlich Ihre Leser zu informieren, ihnen zu helfen und auch zu unterhalten. Ein neues oder anderes Wort oder eine bessere Satzstellung kann dabei helfen, Ihre Artikel für Interessierte eingänglicher zu machen.

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Ohne diese Tipps meistern Sie Ihren Unternehmensblog im Handumdrehen [Infografik]

Laut HubSpot erhalten Unternehmen, die einen Unternehmensblog betreiben mindestens doppelt so viel Traffic, wie Seiten ohne Blog. Und mehr Traffic bedeutet bei einem gut geführten Blog und einer auf Inbound Marketing optimierten Seite auch mehr Leads. Bei einer guten Nurturing Strecke bedeuten diese mehr Kunden, die Sie über Ihre Website gewonnen haben.

Ein Unternehmensblog ist also definitiv eine Überlegung wert – das Internet ist voll von Tipps und best Practices zu diesem Thema. Aber nicht alle Anregungen sollten Sie auch so befolgen, wie Sie sie finden.

Die Kollegen von WhoIsHostingThis haben eine großartige Infografik entwickelt, die mit 7 häufigen Fehlern beim Führen eines Unternehmensblogs aufräumt. Und weil Blogs inzwischen so ziemlich in aller Munde sind, nennen Sie die Fehler „Hypes.“ Alleine schon das finde ich genial, weil es dem Betrachter kein schlechtes Gefühl gibt, sollte er feststellen, dass er versucht diesem Hype zu folgen.

Hypes sind nunmal das, was meist in den jeweils relevanten Portalen kommuniziert wird. Da ist es ganz klar, dass Sie in dem Irrglauben sein könnten, Sie müssten alle mitmachen. Aber, keine Sorge, die Infografik nimmt Ihnen diesen Druck ab. Sie ist zwar ursprünglich auf Solopreneure ausgelegt, lässt sich aber problemlos auf die Arbeit an einem Unternehmensblog übertragen.

Das brauchen Sie für einen erfolgreichen Unternehmensblog nicht zu tun:

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Mit ein wenig Überzeugungskraft, individueller Absprache und ordentlicher Hilfestellung machen Sie jeden zum Blogger

Als Verantwortlicher für Ihren Unternehmensblog kommt Ihnen das sicherlich bekannt vor: Der letzte Blogpost ist schon wieder fast eine Woche her. Und der nächste immer noch nicht bereit zur Veröffentlichung. Manchmal klappt es einfach nicht wie geplant.

Das liegt nicht nur daran, dass es neben der Arbeit an Kundenaufträgen eine Menge Arbeit ist, einen Unternehmensblog zu betreiben – Ideen sammeln, schreiben, korrigieren, editieren, veröffentlichen, vermarkten. Vor allem bei kleineren Teams ist es oft nur eine Person, die für die Inboundaktivitäten zuständig ist. Da kann das Bloggen schonmal hinten anstehen.

Und trotzdem ist Bloggen immernoch eine der besten Möglichkeiten, Leads über Ihre Seite zu generieren. In einer Studie wurde festgestellt, dass Sie mit 15 Blogartikel pro Monat alle vier Wochen bis zu 1.200 Leads generieren können. Und das ist den Aufwand sicherlich wert.

Wie also können Sie es schaffen bis zu 15 Mal im Monat zu bloggen, wenn Sie momentan schon mit einmal wöchentlich Probleme haben? Wenn Sie also nicht wie Hermine Granger einen Zeitumkehrer haben und sich so mehr Zeit zum Schreiben verschaffen können, gibt es nur eine Möglichkeit: Sie brauchen mehr Blogger bzw. Autoren.

Ja, Schreiberlinge sind teuer.

Und ja, freie Mitarbeiter kennen sich in Ihrem Business nicht so gut aus.

ABER:

Sie müssen gar nicht in neue Mitarbeiter investieren, um mehr Input für Ihren Blog zu bekommen.

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Vanessa DincklageMit ein wenig Überzeugungskraft, individueller Absprache und ordentlicher Hilfestellung machen Sie jeden zum Blogger
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3 kostenlose SEO-Maßnahmen, um Ihr Ranking zu verbessern – Teil 2: eine aktive Website

In Teil eins dieser Mini-Serie habe ich ausführlich darüber gesprochen, wie Sie mit Hilfe von Keywords kostenlos Ihr Ranking verbessern können.

Hier noch einmal zur Erinnerung:

Suchen Sie sich für jede Ihrer Seiten ein Keyword aus Ihrem Kern-Set aus, für das diese gerankt werden soll. Bringen Sie dieses Keyword an den folgenden 7 Stellen Ihrer Website unter:

  • In der URL
  • Im Pagetitle
  • In der Überschrift
  • In mindestens einer Zwischenüberschrift
  • Im Text
  • Im alt-Text
  • In der Meta-Description

Warum grade diese Stellen dafür sorgen können, dass sich Ihr Ranking verbessert, können Sie hier nachlesen.

Weitere Maßnahmen, die Ihr Ranking kostenlos verbessern können

Keywords sind die Basis, auf der Sie die Texte Ihrer Webseite aufbauen. Aber irgendwann sind alle (Unter-)Seiten optimiert. Ihre Seite somit „fertig“.

Sie werden die Inhalte wahrscheinlich nur noch sehr selten bearbeiten (müssen), sodass Ihre Seite bei Suchmaschinen als statisch gilt. Statische Seiten sind für das Ranking allerdings nicht sonderlich beliebt, da es auf Dauer so wirkt, als wären sie nicht aktuell. Dem können Sie mit einer weiteren kostenfreien Maßnahme entgegenwirken, die auch Ihrem Ranking hilft.

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