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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Der Aufstieg des Authentizitäts-Bedürfnisses

Letzte Woche haben wir uns angesehen, wie sich die Wahl der Werbebotschafter im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat – von Testimonials über Influencer, bis hin zum Referenz Marketing. Was zum Schluss allerdings eine Frage offen ließ: Waren die Menschen früher leichtgläubiger, oder warum konnten Unternehmen mit weniger glaubwürdigen Botschaftern arbeiten als heute?

Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Social Media.

Natürlich wollten Unternehmen auch früher schon glaubwürdig sein. Allerdings gab es „damals“ noch keine Plattformen, über die auch Privatpersonen Ihr Wissen und ihre Meinungen verbreiten konnten. Die sozialen Netzwerke haben sich dahingehend erst in den letzten 10 – 15 Jahren als Kommunikationskanäle entwickelt. Plattformen wie

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Anna HellmannDer Aufstieg des Authentizitäts-Bedürfnisses
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Crème de la Crème 12/17: Adidas neue Ausrichtung, die Nutzung von Live-Videos und 6 Fehler die Ihrer Marke schaden können

Facebook-Live als neue Plattform

Posts, Blogs, Videos, das sind alles Formate die schon etabliert sind und die viele Unternehmen bereits erfolgreich verwenden. Etwas Neues sind Live Videos. Nina Radetich geht in ihrem Blogbeitrag diese Woche vor allem auf die Vorteile von Facebook Live Videos ein. Dabei gibt sie gleichzeitig auch Beispiele, wie Sie in diesen Videos auftreten und was Sie zeigen können.

Sie können eine wöchentliche Show einrichten oder mit dem Handy Ihr Büro und die Mitarbeiter bei der Arbeit zeigen (aber natürlich nur, wenn diese nichts dagegen haben). Meiner Meinung nach sind die spontanen Einfälle am authentischsten und kommen dem Konzept des Live Videos zugute. Es wirkt nicht einstudiert und die User sind hautnah dabei. Währenddessen können diese auch Kommentare schreiben, auf die Sie gleich antworten können. Näher geht es kaum zwischen

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Anna HellmannCrème de la Crème 12/17: Adidas neue Ausrichtung, die Nutzung von Live-Videos und 6 Fehler die Ihrer Marke schaden können
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Mehr Glaubwürdigkeit für weniger Geld – Eine Reise in die Authentizität

Testimonials

Vor Jahren noch, da war es das absolute Nonplusultra Testimonials einzusetzen. Heidi Klum, Meghan Fox, Nicole Kidman. Alle verrieten uns ihr persönliches Beauty-Geheimnis. Uns wurden Lippenstifte, Wimperntuschen und auch das Wasser empfohlen, das sie tranken. Vielen war klar, dass sie natürlich etwas anderes, viel teureres benutzten – und trotzdem kam es gut an.

Youtube als Duden für Alles

Gleichzeitig entwickelten sich die sozialen Medien. Facebook, Twitter und auch Youtube wurde immer größer. Letzteres wurde eine Tipp-Plattform,

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Anna HellmannMehr Glaubwürdigkeit für weniger Geld – Eine Reise in die Authentizität
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Crème de la Crème 11/17: visuelle Trends 2017, 5 Tipps zur Content Optimization und Fords Weg aus der Krise

Getty Images Trends 2017

Anastasia Dyakovskaya hat uns diese Woche im newscred Blog die visuellen Trends 2017 von Getty Images vorgestellt. Ich muss zugeben, ich war begeistert! Zu jedem Trend gibt es eine kurze Beschreibung und ein Video. Beim einen Trend hab ich gelacht, beim anderen kamen mir die Tränen. Also alles etwas emotional, aber sehr spannend!

Ein Trend hieß zum Beispiel „Unfiltered“, die Rückkehr zur Echtheit sozusagen. Die Werbeagentur Ad Council entwickelte während des NFL Pro Bowls in Orlando im Januar einen Werbespot. Die KissCam wurde benutzt, um nicht „dem Standard“ entstprechende Pärchen zu zeigen. Homosexuelle, Menschen mit gewissen Einschränkungen, alte Pärchen, Pärchen aus unterschiedlichen Kulturen. Der Werbespot lief unter dem Titel „Love Has No Labels“ und hatte einen riesigen Erfolg. Dies lag zum großen Teil daran,

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Anna HellmannCrème de la Crème 11/17: visuelle Trends 2017, 5 Tipps zur Content Optimization und Fords Weg aus der Krise
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Storytelling wie bei Pixar – Wie Sie Ihren Content zum Kassenschlager machen können

Die Macher von Nemo, Toy Story, Monster AG und Co. plaudern aus dem Nähkästchen und erzählen, wie sie eine neue Geschichte angehen. Das Ganze wird unter dem Namen „Pixar in a Box – The Art of Storytelling“ in 6 Kursen bei der Khan Academy angeboten und ist für frei zugänglich. Jeder, der sich für das Thema Filmemachen interessiert und eine Guideline zur Entwickung einer wirklich guten Geschichte braucht, kann sich Tipps zu folgenden Themenbereichen abholen und Übungen mitmachen:

  1. We are all Storytellers (bereits online)
  2. Character (ab Ende März 2017)
  3. Structure
  4. Visual Language
  5. Filmmaking grammar
  6. Storyboarding

Aber auch wenn es natürlich hauptsächlich um’s Filmemachen geht: wenn sie bei Pixar eins können, dann Geschichten erzählen. Und das ist es doch, was auch in vielen Guides zum Thema Inbound- und Content Marketing gefordert wird – ganz besonders was den Content-Teil betrifft.

Was also können wir aus dem ersten Kurs von Pixar für unser Storytelling lernen?

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Vanessa DincklageStorytelling wie bei Pixar – Wie Sie Ihren Content zum Kassenschlager machen können
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Crème de la Crème 10/17: Das richtige Hineinversetzen in Personas, Influencer als neue Testimonials und Zalandos Provokation

Weshalb Personas nicht gleich Zielgruppe mit Bild sind

Der Zielgruppe lediglich ein Bild und Namen geben – das ist genau das was Mael Roth nicht will. Und ich auch nicht. In Maels neuem Blogbeitrag wird sehr unterhaltsam und gleichzeitig einleuchtend vor Augen gehalten, was so wichtig an Personas ist. Dies ist, wenn Sie sich schon mal mit Content Marketing beschäftigt haben, an sich nichts Neues, sondern sollte selbstverständlich sein. Da es aber in den meisten Unternehmen trotzdem noch nicht richtig umgesetzt wird, erläutert Mael das Prinzip der Buyer Persona noch einmal verbildlicht.

Neben dem dänischen Hypevideo über Gruppendynamik benutzt Mael sein ganz eigenes Beispiel: Stellen Sie sich einen 60-Jährigen Mann vor, der recht gut verdient und gerne Zeit mit der Familie verbringt. Danach werden zwei Bilder gezeigt: Prince Charles und Ozzy Osbourne. Beide passen zu dieser Beschreibung. Alles klar, leuchtet ein, Einkommen, Geschlecht und Werte führen nicht zielführend zu einer spezifischen Persona.

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Anna HellmannCrème de la Crème 10/17: Das richtige Hineinversetzen in Personas, Influencer als neue Testimonials und Zalandos Provokation
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In medias res – die beste Einarbeitungsmethode für neue Mitarbeiter im Marketing

Sie bekommen einen neuen Mitarbeiter in Ihrem Team und stehen jetzt vor der Frage: wie erklären Sie ihm am besten die Abläufe, Tools und Systeme, die er bei seiner täglichen Arbeit brauchen wird? Gibt es in Ihren Unternehmen vielleicht schon eine Art Checkliste zur Einarbeitung, die Ihnen diese Aufgabe erleichtert?

Eine einfache, aber meiner Erfahrung nach sehr effektive Art und Weise des Onboardings, ist die neuen Kollegen „in medias res“ einzuarbeiten.

Seit über 2.000 Jahren aktuell

Schon Horace hat in seiner Ars Poetica von 14 v. Chr. den Erzählstil von Homer gelobt, weil er stets „schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen“ kommt. So wurde der Begriff „in medias res“ (lat., mitten in die Dinge) als Beschreibung für eine Erzähltechnik geprägt, den wir heute noch im Deutschunterricht lernen.

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Vanessa DincklageIn medias res – die beste Einarbeitungsmethode für neue Mitarbeiter im Marketing
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BoFu – überzeugen Sie Leads von sich und gewinnen Sie so neue Kunden

Ihre Leads sind am Ende Ihres Marketingfunnels angekommen, sie befinden sich im „Bottom of Funnel“-Abschnitt (BoFu). Hier kommen Sie das erste Mal direkt mit Ihrem Lead in Kontakt.

Am Ansatz Ihrer Kommunikation mit dem Lead darf sich aber auch in diesem Stadium nichts ändern: Es geht weiterhin darum Ihren Lead dahingehend zu schulen, dass er sein Problem versteht und lösen kann. Sie gehen bei diesem ersten direkten Kontakt also nicht – ich wiederhole: NICHT – hin und erzählen lang und breit, warum Ihre Lösung die beste ist und welche Vorteile Ihr Lead hat, wenn er sie kauft.

Er befindet sich immer noch im MARKETINGfunnel, in dem Sie ihn mit hilfreichen und relevanten Informationen versorgen. Und zwar mit Informationen, die speziell auf ihn, sein Unternehmen und sein Problem zugeschnitten sind.

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Vanessa DincklageBoFu – überzeugen Sie Leads von sich und gewinnen Sie so neue Kunden
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MoFu – Steigern Sie den wiederkehrenden Traffic auf Ihre Website und gleichzeitig das Engagement Ihrer Leads

Schon Ihr NoFu-Bereich sorgt dafür, dass Interessierte wieder auf Ihre Website kommen – natürlich nur, wenn Sie auf Ihrem Unternehmensblog auch relevante und hilfreiche Inhalte veröffentlichen.

Helfen Sie Lesern mit Ihren kostenfreien Inhalten, fühlen diese sich bei Ihnen gut aufgehoben und kommen gerne für weitere Tipps und Hilfestellungen zurück. Generieren Sie dann mit Ihrer ToFu-Ebene Kontakte, können Sie über diese den wiederkehrenden Traffic gezielt steigern.

Mit Blogabonnenten gezielt Traffic auf Ihren Blog lenken

Geben Sie Leads in jedem Ihrer Formulare die Möglichkeit Ihre Blogartikel auch als Newsletter zu abonnieren. Für sie hat es den Vorteil, dass die Neuigkeiten zu ihnen ins Postfach kommen, ohne, dass sie viel dafür tun müssen.

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Vanessa DincklageMoFu – Steigern Sie den wiederkehrenden Traffic auf Ihre Website und gleichzeitig das Engagement Ihrer Leads
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ToFu – Mit hilfreichen Inhalten Leads über Ihre Website generieren

Ihre Webseite sollte heutzutage nicht nur dazu da sein, Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte und Leistungen zu liefern. Sie sollte auch auf Ihre Expertise aufmerksam machen und – viel wichtiger – potentielle Kunden bei der Problemlösung unterstützen, ohne, dass sie dafür zahlen müssen.

Sie kann und sollte sogar noch mehr für Sie tun: nämlich Leads generieren.

Schließlich bringt es Ihrem Unternehmen im Endeffekt nichts, einfach nur viele Homepage- bzw. Blogaufrufe zu haben.

Jetzt geht es darum die Besucher auf Ihrer Seite zu halten und kennenzulernen, damit Sie bei der Problemlösung noch besser behilflich sein können.

Calls-to-Action als Übergang zum Content-Funnel

Um die Besucher Ihrer Website und Blogartikel von der NoFu-Ebene in den Top of the Funnel (ToFu) zu bekommen, müssen Sie Ihnen einen Anreiz bieten, tiefergehende Inhalte zum Thema anzusehen. Diese Handlungsaufforderungen, im Englischen Calls-to-Action (CTA), können Sie über Ihre gesamte Seite verteilt platzieren.

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Vanessa DincklageToFu – Mit hilfreichen Inhalten Leads über Ihre Website generieren