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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Wie wir als Inbound Marketing Agentur lernten „Telefonvertrieb“ zu lieben!

Das Pipeline Generation Bootcamp mit Dan Tyre!

Dass Marketing und Vertrieb meist nicht „ziemlich beste Freunde“ sind, ist hinlänglich bekannt. Die gegenseitige Wertschätzung liegt oft ungefähr auf dem Niveau eines hartnäckigen Schnupfens oder einer Sommergrippe.

Als Inbound Marketing Agentur hatten wir die Seiten bisher klar gewählt. Inbound Marketing heißt: Wir publizieren hilfreiche Inhalte auf unserem Blog, potenzielle Kunden finden uns über Google, bauen Vertrauen zu uns auf und wenn sie den Nutzen für sich erkennen, setzen sie sich mit uns in Kontakt und werden Kunde. „NB-Aktivitäten“, wie der Vertrieb bei Agenturen euphemistisch umschrieben wird, gab es bei Xengoo keine. Und immerhin, wir haben auf diesem Wege eine lebendige, kleine und hochspezialisierte B2B-Agentur geschaffen und es immerhin zur Goldpartnerschaft mit HubSpot gebracht.

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Jan SteinbachWie wir als Inbound Marketing Agentur lernten „Telefonvertrieb“ zu lieben!
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Der „Welpenschutz“ für‘s digitale Marketing ist vorbei. – Zu Recht!

Wenn ich heute mit Marketingentscheidern über „digitales Marketing“ spreche oder den Fachdiskurs online verfolge, dann stellte ich fest: Es hat sich etwas verändert.

Die Zeiten in denen man „einfach mal was auf Facebook macht“ sind endgültig passé. Die „digitale Spielwiese“ auf der man einfach mal ausprobierte, ohne sich zu Zielen oder KPIs zu committen ist geschlossen. Die „Jugendsünde“ der Bannerwerbung ist bei Vielen, wenn auch nicht allen, der Erkenntnis gewichen, dass man Kunden nicht für sich gewinnen kann, indem man sie stört und nervt. Dazu gehört auch die Gewissheit, dass Klickbetrug in einem Ausmaß zwischen 40-60% das Vertrauen der Marketer erschüttert hat.

Sprich, das digitale Marketing ist erwachsen geworden. Und dieser Reifeprozess ist in meiner Wahrnehmung von 3 grundlegenden Erkenntnissen begleitet worden.

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Jan SteinbachDer „Welpenschutz“ für‘s digitale Marketing ist vorbei. – Zu Recht!
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Crème de la Crème 29/17: Ihre Social Media Checkliste, verblüffende Case Studies & tolle Newsletter Designs

Verblüffende Content Marketing Case Studies

Vor ein paar Wochen habe ich einen Blogartikel darüber geschrieben, dass Content Marketing auch in Unternehmen funktioniert, die von sich selbst glauben, dass es eigentlich nicht geht. Vermeintliche Gründe sind, dass die Kunden gar nicht online unterwegs wären, es keine besonderen Inhalte gibt und generell kaum Geld und Zeit darin investiert werden kann. 

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Anna HellmannCrème de la Crème 29/17: Ihre Social Media Checkliste, verblüffende Case Studies & tolle Newsletter Designs
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Calls-to-Action im Inbound- und Content Marketing: Wofür sind sie gut, wie sehen aus und wo kommen sie hin?

Im Inbound Marketing geht es darum Interessierte mit Informationen zu versorgen, die für sie relevant sind. Diese sollten auf Ihrer Website sowohl frei verfügbar, als auch über das Ausfüllen eines Formulars zugänglich sein. Nur so können Sie Leads generieren und sie über Ihr Nurturing zu Kunden machen.

Um Website-Besucher von der freien zur weiterführenden Ebene zu leiten, setzen Sie Calls-to-Action ein.

Was ist ein Call-to-Action (CTA)?

Kurz gesagt, ist es seine Handlungsaufforderung. Und zwar eine, die im Inbound Marketing – wie oben erwähnt – für den Übergang zwischen Besuchern in der NoFu Ebene und Leads in der ToFu Ebene sorgt. Mit einem CTA fordern Sie Ihre Besucher auf, tiefer in das Thema einzusteigen und bieten ihnen so weiterführende Informationen an.

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Vanessa DincklageCalls-to-Action im Inbound- und Content Marketing: Wofür sind sie gut, wie sehen aus und wo kommen sie hin?
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Crème de la Crème 28/17: Rechtliche Infos zum Bewegtbild-Hype, tolle Schreibtipps & Facebook vs. Clickbaits

Die Grenzen des Bewegtbild-Hypes

Bewegtbild ist momentan ein großer Hype und die Zukunft. Auf allen sozialen Medien sind kurze Clips zu sehen. Die einen sind lustig, die anderen spannend oder emotional. Snapchat, Instagram und Facebook haben Storys in denen Sie sogar Live-Videos erstellen können. Das Problem, an welches ich noch nicht gedacht habe, ist, dass die rechtlichen Rahmen, die es bei normalen Fotos gibt, bei Videos noch gar nicht so bekannt sind. 

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Anna HellmannCrème de la Crème 28/17: Rechtliche Infos zum Bewegtbild-Hype, tolle Schreibtipps & Facebook vs. Clickbaits
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Crème de la Crème 27/17: Ihre SEO für Amazon, die Kampagnen der Woche & ein Social Media Fahrplan

Amazon Ranking Tipps

SEO Google Tipps gibt es zur Genüge, ich habe zB. vor Kurzem erst über SEO Tipps für Youtube geschrieben.

Wo könnten es für Sie noch wichtig sein, an erster Stelle zu stehen?

Genau, bei Amazon.

Als größter Versandhändler hat Amazon eine enorme Macht. Damit Sie im Ranking weit oben erscheinen, sollten Sie sich deswegen an gewisse Tipps halten. Diese haben Maik Metzen und Matthäus Michalik in ihrem Blogbeitrag zusammengefasst.

Darin zählen sie wertvolle Do’s and Don’ts für den Produktnamen sowie für die Produktbeschreibung auf. Damit Sie die Tipps auch schnell und einfach verstehen können, haben Sie zusätzlich tolle Beispiele eingebaut.

Ich habe mich ehrlich gesagt immer gefragt, warum bei Amazon im Produktnamen der Markenname, die Größe des Produkts, die Farbe, etc. angezeigt werden, weil ich es etwas unübersichtlich finde. Aber wenn man nur so im Amazon Ranking nach oben kommt, ist es jetzt nachzuvollziehen. 

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Anna HellmannCrème de la Crème 27/17: Ihre SEO für Amazon, die Kampagnen der Woche & ein Social Media Fahrplan
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4 Aspekte, die Sie bei Workflows in HubSpot unbedingt beachten sollten

Die Workflows bei HubSpot sind vor allem Kernbestandteil des Lead Nurturing. Über sie definieren Sie, wann welche Email an Ihre Leads verschickt wird und welche Kriterien sie dafür im Laufe der Zeit erfüllt haben müssen. Außerdem können Sie sie natürlich auch nutzen, um intern bestimmte Contact-Properties auszufüllen, Notifications an Kollegen zu schicken oder automatisch einen Deal im Sales Tool zu erstellen.

Grundsätzlich muss ich wirklich sagen, dass das Aufsetzen eines Workflows unglaublich einfach ist. Vor allem, seit HubSpot die schöne neue visuelle Ansicht hinzugefügt hat. Jetzt können Sie zusätzlich zu allen vorigen Einstellungen auch noch die Verzweigungen vor sich sehen, die Ihr Prozess hat.

Außerdem wird das Live-Schalten gestoppt, wenn Sie bspw. eine Email verschicken wollen, aber vergessen haben eine auszuwählen oder gar anzulegen. Wie immer ist im System alles miteinander verknüpft und Sie können Ihre Nachricht direkt aus dem Workflow-Tool heraus erstellen.

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Vanessa Dincklage4 Aspekte, die Sie bei Workflows in HubSpot unbedingt beachten sollten
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Crème de la Crème 26/17: Deutsche brauchen mehr Mut; Frühjahrsputz für Ihren Content; so bitte keine SEO!

Wir Deutschen..

Cannes ist um und Will Rolls schreibt einen Blogbeitrag mit warnendem Appel an Deutschland. Dieses Jahr hat Deutschland weniger Löwen gewonnen als die Jahre zuvor. Rolls warnt davor, dass Deutschland den Anschluss an die Spitze der Kreativen verliert.

Nun ist es wohl schon so, dass deutsche Werbung sich nicht unbedingt viel traut. Vor ein paar Jahren gab es die Sendung: Die witzigsten Werbespots der Welt. Wir haben uns schlapp gelacht, aber waren Deutsche dabei? Eher nicht.

Kürzlich habe ich über die Facebook Awards berichtet, auch hier keine deutschen Gewinner. Die Holländer sind irgendwie lustiger, die Schweden provokanter. Aber das liegt vor allem auch an unserer Mentalität.

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Anna HellmannCrème de la Crème 26/17: Deutsche brauchen mehr Mut; Frühjahrsputz für Ihren Content; so bitte keine SEO!
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Was ist Inbound Marketing?

Inbound ist eine Form des Online-Marketings, die den Käufer in den Fokus stellt und ihn mit hilfreichen Informationen zu aller erst einmal über das Thema aufklärt, für das er sich in diesem Moment interessiert. Also dann, wenn er es grade benötigt und aktiv daran sucht. Es steht im Gegensatz zu reinem Outbound Marketing, bei dem Informationen zu einem festgelegten Zeitpunkt kommuniziert und so inzwischen in den meisten Fällen als störend empfunden werden.

Das klassische Outbound Marketing

Lassen Sie es mich an einem Beispiel verdeutlichen, dass Sie sicherlich noch aus der Zeit vor Netflix und Amazon Prime kennen:

 

frueher haben Sie das TV-Programm aus der Zeitung entnommen

Quelle

 

Über die Fernsehzeitung oder die entsprechende online Ausgabe haben Sie erfahren, dass am Freitagabend ein für Sie spannender Abenteuerfilm im Fernsehen läuft. Mit einem Helden, der einen Fedora trägt und gewöhnlich eine Peitsche bei sich hat.

(Leider dürfen wir keine Filmausschnitte verwenden, um Ihnen das Ganze schmackhafter zu machen, aber Sie kennen die Filme ja sicherlich und wissen welche Szenen gemeint sind 😉 )

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Vanessa DincklageWas ist Inbound Marketing?
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Crème de la Crème 25/17: Wie Real & die Post zu weit gehen, das SEO-Periodensystem und das Neuste der Facebook-Awards

Digitale Erfindungen, die zu weit gehen

Wir leben im digitalen Zeitalter. Dazu zählt natürlich auch, dass es digitale Erneuerungen gibt. Mit der VR-Brille können wir scheinbar hautnah unsere Reiseziele auswählen, mit Alexa managen wir unseren Haushalt ganz neu.

Wie bei fast allen digitalen Neuheiten gibt es immer auch eine Schattenseite. So sei es bei Alexa Fakt, dass Sie sich ein Gerät ins Haus stellen, dass dauerhaft zuhört und aufzeichnet. Da kommen wir schnell zur ethischen Frage, wie weit darf ich als Unternehmen mit den neuen Erfindungen gehen?

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Anna HellmannCrème de la Crème 25/17: Wie Real & die Post zu weit gehen, das SEO-Periodensystem und das Neuste der Facebook-Awards