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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 05/18: Gründe für ein Inbound Zertifikat, beliebteste Geschäftsstrategien und Social Media Monitoring

Warum Sie als Marketer in Inbound zertifiziert sein sollten:

Es gibt 2 grundlegende Arten von Marketing-Strategien: Outbound- und Inbound Marketing.

Outbound Marketing ist die konventionelle Verkaufsstrategie durch Beeinflussen und aktivem Handel mit dem Kunden. Outbound beinhaltet Email-Ads, Events, TV-Werbung, direktes Mailing, Plakate und weitere Werbe-Plattformen.

Inbound Marketing hingegen will potentielle Kunden mit wertvollem Content (SEO, Bloggen, Social Media, etc.) anlocken. Außerdem können durch Softwares (z.B. HubSpot) Inbound Strategien ganz einfach automatisiert werden. Solche Softwares bieten nicht nur das Programm an, sondern auch die Inbound Strategie an sich zu lernen.

Des Weiteren bringt eine Zertifizierung des weitaus moderneren Inbound Marketing viele Vorteile mit sich, die alle Outbound Marketer berücksichtigen sollten:

Warum Sie sich Inbound-zertifizieren sollten

  1. Zertifikate machen sich gut in Ihrem Lebenslauf
  2. Erlernen der digitalen Marketingsprache
  3. Erlernen neuer Verkaufsstrategien
  4. Die Erwartungen und Ziele einer Firma erfüllen
  5. Ein vertraulicher und verlässlicher professioneller Marketer werden

Wie Sie sehen, kann eine Inbound Zertifizierung von großer Nützlichkeit sein, für Sie selbst und für das Unternehmen.

 

Die weltweit beliebtesten Geschäftsstrategien

Das Unternehmen SEMrush hat weltweit 8.000 Unternehmen aus 13 Branchen hinsichtlich ihrer Geschäftsstrategien analysiert. In der umfassenden Studie „E-Commerce Studie 2017“ wurden dann die konkreten Daten ausgewertet, welche dabei helfen sollen, „eine durchdachte und kosteneffektive Strategie für die Weiterentwicklung Ihrer E-Commerce-Website zu entwickeln – vom Kleinunternehmen bis zum internationalen Konzern.“

Die Branchen der untersuchten Unternehmen waren:

  • Sport & Freizeit
  • Kinder
  • Essen & Trinken
  • Elektronik
  • Gesundheit
  • Wohnen
  • Mode
  • Bücher
  • Möbel
  • Blumen
  • Schmuck
  • Musik
  • Reise

Bei der Auswertung gibt es einige verblüffende Ergebnisse die ich so nicht erwartet habe. Ein Beispiel dafür ist der Anteil des Traffics, der von sozialen Medien kommt. Mit knapp 3% fällt dieser extrem gering aus und hat kaum Relevanz.

Interessant sind auch Unterscheide zwischen einzelnen Branchen. In den Bereichen Sport und Blumen fällt der Anteil des bezahlten Traffics vergleichbar hoch aus, während über Social Media gerade bei den Branchen Musik (4,17 Prozent), Schmuck (4,85 Prozent) und Mode (4,94 Prozent) mehr Traffic entsteht.

Des Weiteren wurde die Herkunft des Traffics ausgewertet. Aus den Vereinigten Staaten kommt mit 42,9% der mit Abstand meiste Traffic, gefolgt von UK und Deutschland mit jeweils ca. 6%.

Ich persönlich finde es ja immer sehr interessant, in welchen Branchen sich jeweilige Strategien durchsetzen und wie sich das explizit in Zahlen äußert. Diese und viele weitere Auswertungen können Sie in dem Artikel von Niklas Lewanczik nachlesen.

 

Gründe fürs Social Media Monitoring

Social Media Monitoring ist die Identifikation, Beobachtung und Analyse der von den Nutzern erstellten Inhalte im Internet. Bei der Fülle an Daten wird der Fokus der Analyse von Marken und Produkten zunächst auf die verschiedenen Social Media Plattformen (Facebook, Twitter, Blog, Foren) gelegt.

– Stephanie Aßmann

Man kann durch das Anlegen von Streams die Informationen zu einem bestimmten Thema (Hashtag) an einem Ort bündeln und hat so automatisch alles, was es dazu gibt.

Ein Vorteil von Social Media Monitoring ist die deutlich bequemere Marktforschung. Um die Bedürfnisse der Kunden zu erkennen ist es sinnvoll, mit ihnen per Social Media zu diskutieren. In der Regel ergeben sich dadurch Erkenntnisse und Ratschläge, was Sie verbessern könnten.

Außerdem wird durch Monitoring das Controlling, also die Erfolgsmessung, deutlich einfacher zu erfassen. Nach dem Vorbestimmen relevanter Zielgrößen kann durch Monitoring eine Aussage darüber getroffen werden, ob die Erwartungen erfüllt wurden oder nicht.

Wir raten Inbound Marketern auf jeden Fall, Social Media Monitoring zu betreiben, da die genannten Gründe längst nicht die einzigen Vorteile der Methode sind.

 

 

Die Inbound- und Content Marketing News von Xengoo

Carlo SteinbachCrème de la Crème 05/18: Gründe für ein Inbound Zertifikat, beliebteste Geschäftsstrategien und Social Media Monitoring
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