Blog

In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

creme-de-la-creme-2.png

Crème de la Crème 02/18: Design-Trends für das neue Jahr, warum Sie sich immer „Warum?“ fragen sollten und AI-Mythen

Design-Trends 2018

Neues Jahr, neue Trends, neue Innovationen. Sollten Ihre Fotos Rundungen an den Rändern haben? Sollten Sie ihre Website lieber unscheinbar und stilvoll oder auffällig und wirr gestalten?

Hier sind die trendigsten Möglichkeiten für eine bessere Websitegestaltung zusammengestellt, die wahrscheinlich mehr Traffic generieren werden:

Ein Trend, der 2018 wohl so richtig einschlagen wird, ist das Benutzen von Videos auf Ihrer Website. Anstatt eines einfarbigen Hintergrundes kann man auch GIF’s oder Videos laufen lassen – denn Andersartigkeit kann Aufmerksamkeit erregen.

Wenn Ihnen GIF’s zu extrem sind, können Sie ja erst einmal auf eine weniger „riskante“ Methode setzen: Sticky Navigation.

Sticky ist Ihre Navigation, wenn sich beim Scrollen bestimmte Elemente (oft das Navigationsmenü) festsetzen und somit durchgehend zu sehen sind. Das nimmt den Kunden lästige „Scrollarbeit“ ab und verbessert seine Customer Experience. Das ist keinesfalls ein neuer Trend, die meisten Unternehmen benutzen bereits dieses Tool.

Als dritten und letzten Design-Trend 2018 kann man das immer häufigere Auftreten von Animationen feststellen: Sie sind nett und dienen der vereinfachten Darstellung von komplizierteren Themen. Jede Firma, dessen Produkt sehr komplex und für Außenstehende nicht wirklich verständlich ist, sollte die „Option Animation“ definitiv in Erwägung ziehen.

In dem Artikel von Niklas Lewanczik finden sie noch 7 weitere Trends, auf die Sie in 2018 besonders achten sollten.

 

Warum „Warum“?

Bei der Erstellung Ihres Marketing-Konzepts ist es von enormer Wichtigkeit, einen Sinn / Philosophie hinter des zu vermarktenden Produkts zu liefern. Denn Leute kaufen nicht das, was Sie machen, sondern glauben viel mehr daran, warum Sie es machen.

People don’t buy what you do, they buy into why you do it.

– Simon Sinek

Grund dafür ist, dass Menschen sich grundsätzlich schlecht fühlen, wenn Sie etwas teures kaufen. Doch ein bspw. sozialer, ökonomischer oder ökologischer Grund gibt ihnen noch den letzten Rest Bestätigung, sich für den Kauf zu entscheiden. Überteuerte iPhones kaufen wir zum Beispiel, weil wir wissen, wie viel Wert Apple auf Technologie legt.

Außerdem haben Menschen eine grundsätzliche Abneigung gegenüber großen Firmen, da sie oft unerreichbar und unmenschlich scheinen. Deshalb lieben wir es, wenn solche Firmen „Down to Earth“ sind und sich für die einfache Bevölkerung stark machen. Dabei ist die beliebteste Zielgruppe der Menschen die mit viel Fleiß, Hingabe und die alles tun würden, um die Welt einen besseren Ort zu machen.

Die Firma DSM setzt sich z.B. für innovative Wissenschaftler ein, die Mensch und Umwelt helfen wollen. In einem Video werden Wissenschaftler gezeigt, die ihr volles Herzblut in Gemeinschaftswohl stecken doch von anderen Investoren zurück gewiesen werden. Ihre Hartnäckigkeit macht sich am Ende des Videos bezahlt, indem sie ihre Ideen durchsetzen können.

Die Beispiele zeigen, dass auch Ihr Unternehmen eine Zugänglichkeit und Nähe zu den Werten und dem Wohlergehen des Kunden anstreben sollte.

 

Stimmt das, was über AI gesagt wird?

AI ist ein sehr polarisierendes Thema. Die Einen sagen, es wird den Menschen helfen – Andere behaupten, AI werde die Menschheit eines Tages versklaven.

Auch wenn ich AI eher kritisch gegenüber stehe, sollte man sich dennoch nicht auf die wildesten Dystopien festsetzen. Im Internet kursieren viele Mythen rund um das Thema, doch längst nicht alle sind sehr realitätsnah.

„AI ist nicht auf menschlichen Einfluss angewiesen“

Das stimmt nicht. Viele der Technologien, die mit AI betrieben werden, erfordern Entscheidungen und Handlungen von Menschen.

„AI wird den Menschen die Jobs wegnehmen“

Das stimmt auch nicht. Der Aufschwung von AI wird zwar bewirken, dass derzeitige Arbeitsbranchen verschoben werden, nicht aber dass ganze Arbeitsplätze komplett wegfallen.

„Nur große Tech-Companies benutzen AI“

Auch das stimmt nicht. Wahrscheinlich benutzen auch Sie AI, ohne es unbedingt zu wissen. Beispiele für AI sind Siri oder Amazons Alexa.

Welche weiteren falschen Mythen es noch gibt, können Sie im Artikel von IBM lesen.

 

Die Inbound- und Content Marketing News von Xengoo

 

Carlo SteinbachCrème de la Crème 02/18: Design-Trends für das neue Jahr, warum Sie sich immer „Warum?“ fragen sollten und AI-Mythen
Teile diesen Artikel

Diskutiere mit