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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 47/17: Erfolgreiche Horror-Websites, UX-Design und was Sie durch Taylor Swift’s Selbstvermarktung lernen können

5 Websites, die erst durch ihr hässliches Design berühmt wurden

In jedem von uns gibt es eine Seite, auch wenn wir sie oft lieber ausblenden, die das Hässliche dem Perfekten vorzieht. Und das ist auch gut so. Man stelle sich eine Welt vor in der alles gleich, alles perfekt ist. Wäre nicht alles oberflächlich? Meiner Meinung nach, ja.

Ähnliches dachten sich auch folgende Designer bei dem Erstellen ihrer Websites. Sie wirken unstrukturiert, wirr, unprofessionell oder einfach nur hässlich.

Doch solche Websites wirken, sie bleiben im Kopf und bringen einen zum Schmunzeln. Da muss ich vor allem an Ling Valentine’s Website denken.

Als ich den Artikel von Richard Bayston gelesen habe konnte ich nicht glauben, dass sie 2015 mehr als $100.000.000 durch Auto-Leasing in Großbritannien verdiente. Wenn Sie die Website besuchen, wissen Sie, was ich meine.

Präsentiert werden auch weitaus bekanntere Beispiele wie Craigslist, dessen Wert vom Forbes Magazine auf $3 Mrd. geschätzt wird.

Meiner Meinung nach ein sehr netter Artikel, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt und auch daran erinnert, dass Standard nicht das Maß aller Dinge ist.

 

Warum Sie bei ihrer Content-Strategie „UX-Design“ verwenden sollten

“Content precedes design. Design in the absence of content is not design; it’s decoration.”
– Jeffrey Zeldman, interaction designer

Dass Design ohne Content nichts bringt, ist selbstverständlich. Allerdings bringt Content ohne vernünftiges Design ähnlich wenig. Eine gute, verständliche Content-Strategie sollte diese beiden Aspekte so zusammenführen, sodass deren Kreation, Veröffentlichung und Führung hilfreich und verwendbar sind. D.h., dass der User jederzeit die komplette Kontrolle über den Kaufvorgang hat, allerdings durch das UX-Design (User Experience) zu einem Kauf verleitet wird.

Die besagte Methode lässt sich in 4 Faktoren aufteilen:

  1. Verständlichkeits-Faktor
  2. Nützlichkeits-Faktor
  3. Verwendbarkeits-Faktor
  4. Branding-Faktor

Im Artikel werden die Modelle noch einmal genauer erklärt. Wenn Sie nicht wissen, ob Ihr Design erfolgreich ist, lesen Sie den Artikel von Robert Weller und überdenken Sie ggf. das Erfolgsversprechen Ihrer Strategie.

 

Was Popstar Taylor Swift so beliebt macht und was Sie von ihr abgucken können

Taylor Swift wird von allen geliebt. Das ist Fakt. Sie ist die „am besten zu vermarktende Person der Welt“. Das liegt daran, dass sich Menschen unterschiedlichster Personen-Gruppen mit ihr identifizieren können. Dies schaffte sie hauptsächlich, indem sie sich clever durch „UnBranding“ selbst vermarktet.

Erfolgreiche Marken wie z.B. Coca Cola haben den Ansatz des „UnBranding“ ebenfalls gemeistert. Sie heben sich nicht direkt von den anderen Marken ab, sondern erzeugen viel mehr das Gefühl von Vertrautheit. Dadurch kann eine viel breitere Masse an Personen angesprochen werden.

Martin Kihn, Research VP des börsennotierten IT-Beraters Gartner Inc., stellt 7 Grundpfeiler für ein erfolgreiches UnBranding auf:

  1. Bescheidenheit üben
  2. Menschlichkeit zeigen
  3. Gegen den Strom schwimmen
  4. Zuhören
  5. Ehrlich sein
  6. Unabhängigkeit und Stärke zeigen
  7. Einer von uns sein

Es wird deutlich, dass die Marke wie ein guter Freund wirkt, der auf derselben Ebene steht wie die Person selbst. All diese Grundpfeiler zeigt auch Taylor Swift nach außen hin, was sie grundauf sympathisch macht.

Vielleicht sollten Sie auch versuchen, den Ansatz des UnBranding zu verfolgen. Ich denke nur, dass es dabei von höchster Wichtigkeit ist, Professionalität zu zeigen, um trotz der lockeren Umgehensweise nicht „flapsig“ rüber zu kommen.

 

 

Die Inbound- und Content Marketing News von Xengoo

Carlo SteinbachCrème de la Crème 47/17: Erfolgreiche Horror-Websites, UX-Design und was Sie durch Taylor Swift’s Selbstvermarktung lernen können
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