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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 43/17: „Content Curation“, Amazon-Ranking und ein 15-jähriger Social Media Berater

Was ist eigentlich Content Curation?

Content Curation beschreibt den Prozess der Informationsbeschaffung, der Bündelung dieser Informationen und des anschließendem Teilens in z.B. öffentliche soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Logisch ist, dass dahinter nicht sehr viel Eigeninitiative steckt 😉

Anderseits muss man auch eingestehen, dass die Bandbreite der Informationen extrem gewachsen ist und auch weiterhin stark wachsen wird.

„Alle zwei Tage produzieren wir soviel Informationen, wie die gesamte Menschheit bis 2003 produziert hat“ – Eric Schmidt, Google CEO

Doch wie kann ich qualifizierten Content veröffentlichen, ohne den ganzen Tag unzählige Blogs durchforsten zu müssen?
Auch dafür gibt es mittlerweile Softwares, wie Henrike Dibbern berichtet, welche einem diese Aufgabe erheblich erleichtern.

Allerdings wird bei einem Aspekt immer noch Eigenarbeit benötigt:
KEYWORDS, KEYWORDS, KEYWORDS!!!

Amazon: Wie kommt ihr Produkt auf Platz 1?

Durch eine Untersuchung bei mehr als 1000 Amazon-Produkten wurde ermittelt, welche Faktoren, u.a. Keywords, wichtig für ein hohes Ranking bei dem Shopping-Portal sind.

Bei einigen Ergebnissen kommen erwartete Werte raus, allerdings gibt es auch Überraschungen: So ist z.B. die Menge der Rezensionen eher unbedeutend, die Qualität der Backlinks affiliater Amazon Websites dagegen sehr SEO-fördernd.

Daneben spielen Alter des Produktes, Titel, Markenname und natürlich die durchschnittliche Bewertung sowie die CTR (Click-Through-Rate) eine maßgebliche Rolle.
Im Großen und Ganzen ein sehr interessanter Artikel mit übersichtlich gestalteten Diagrammen und Statistiken.

15-jähriger Agentur-Gründer! Die Tips eines Teenie-Entrepreneurs:

Man hört ja in letzter Zeit immer wieder von Teenagern, die in jungen Jahren Firmengründer werden und sich somit ein eigenes Business erschließen.

Sei es der junge Amerikaner Moziah Bridges, der einen eigenen Fliegen- und Krawatten-Onlineshop betreibt, wo er handgemachte Produkte verkauft. Oder die 12-jährige Anna-Lisa Urena, ebenfalls aus den USA: Sie entwickelte eine Handy-App um autistischen Kindern Kreativität beizubringen.

Nun aber ist noch ein 15-jähriger Deutscher, Charles Bahr, ein aufstrebendes junges „Businesstalent“. Mit seinem Team von 10 Leuten, auch größtenteils Schüler, bietet er den Kunden sie in der „zielgenauen und optimalen Erreichung der Generation Z“ zu unterstützen.

Die jungen Developer, Designer, Projektmanager, Kreative und Organisationstalente bleiben dabei sehr bodenständig und haben eine realistische, aber auch optimistische Herangehensweise: „Für mich zählt nicht, wie viel ich diese Woche erreiche, sondern wo ich in zwei, fünf oder zehn Jahren stehe und was ich dann erreicht habe“

 

 

Die Inbound- und Content Marketing News von Xengoo

Carlo SteinbachCrème de la Crème 43/17: „Content Curation“, Amazon-Ranking und ein 15-jähriger Social Media Berater
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