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Crème de la Crème 28/17: Rechtliche Infos zum Bewegtbild-Hype, tolle Schreibtipps & Facebook vs. Clickbaits

Die Grenzen des Bewegtbild-Hypes

Bewegtbild ist momentan ein großer Hype und die Zukunft. Auf allen sozialen Medien sind kurze Clips zu sehen. Die einen sind lustig, die anderen spannend oder emotional. Snapchat, Instagram und Facebook haben Storys in denen Sie sogar Live-Videos erstellen können. Das Problem, an welches ich noch nicht gedacht habe, ist, dass die rechtlichen Rahmen, die es bei normalen Fotos gibt, bei Videos noch gar nicht so bekannt sind. 

Wie auch bei Fotos auch dürfen Sie auch bei Videos keine Personen ungefragt zeigen. Wie ist das dann, wenn Sie aber eine große Aktion in der Innenstadt geplant haben, die Sie teilen möchten? Die größte Herausforderung sind meiner Meinung nach die spontan geposteten Videos, vor allem Live-Videos. Denn hier ist es ja gar nicht möglich zufällig auftauchende Personen vorher zu fragen, ob sie gezeigt werden wollen.

Im Blogbeitrag von Michaela Koch und Alexander Karst wird genau dieses Problem angemerkt und aufgezählt, welche rechtlichen Bedingungen im Bewegtbild auf jeden Fall eingehalten werden müssen.

Neue Schreibtipps

Nicht jedem fällt Schreiben leicht. Auch wenn wir es eigentlich tagtäglich tun. Wir schreiben Whatsapp-Nachrichten, Emails, Posts auf Social Media oder Notizen. Da denken wir gar nicht groß nach. Sobald aber vor uns das weiße Blatt (eher der weiße Bildschirm) liegt (steht), dann führen wir uns auf, als hätten wir noch keine drei Wörter in unserem Leben geschrieben. Mich eingeschlossen.

Zum Glück gibt es viele Blogbeiträge mit Tipps, wie Sie Ihre Texte besser schreiben können. Heute stell ich euch die Tipps von Jeff Bullas neuem Blogbeitrag vor.

  1. Wiederholungen vermeiden (inhaltlich)
  2. Füllwörter, die den Text flüssig machen, verwenden
  3. Lieber kurze Wörter als lange
  4. Kurze Sätze
  5. Kurze Absätze
  6. Eins nach dem Anderen!

Facebook vs. Clickbaits

Vielen ist es schon passiert, sie sind ihrer Neugier zum Opfer gefallen. Oder besser gesagt, dem Clickbait (deutsch: Klick-Köder). Sie scrollen im Facebook oder auf Youtube etwas herum und Ihnen sticht etwas ins Auge, dass Sie sehr interessant finden. Zum Beispiel so was wie „Angela Merkels Geständnis, ihr tiefstes Geheimnes ist..“. Oder „Das hätte wirklich keiner erwartet, XY hat..“. Es wird also irgendein beliebtes Thema genommen und Ihnen vermittelt, dass Sie eine sehr neue, wichtige Information erhalten werden, wenn Sie auf die Anzeige klicken.

Leider erhalten Sie die Information aber gar nicht, sondern Werbung oder ein ganz anderes, uninteressantes Thema! Erschrocken und etwas beschämt, dass Sie überhaupt geklickt haben, sind Sie Opfer eines Clickbaits geworden.

Das gefällt mir aber nicht, Ihnen nicht, keinem. Auch Facebook gefällt das deswegen nicht, weil es uns nicht gefällt und es natürlich die echten Werbeanzeigen oder News lächerlich macht. Deswegen stellt Facebook klar Bezug dazu und eröffnet, wie es gegen die Clickbaits vorgehen wird. Im neuen Blogbeitrag von Branchen-Trendscout wird uns genau das vorgestellt.

 

 

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Anna HellmannCrème de la Crème 28/17: Rechtliche Infos zum Bewegtbild-Hype, tolle Schreibtipps & Facebook vs. Clickbaits
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