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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 22/17: Die aktuellsten SEO-Kriterien, Blogs über Blogs & ein Influencer-Marketing Ausblick

SEO – Wie optimiert man nun richtig?

Google gibt es schon lange – seine Auflistung auch. Aber nicht alle Unternehmen haben gleichzeitig damit begonnen, ihre Website SEO-technisch nachzurüsten. Da Google seine Ranking-Kriterien parallel fortlaufend anpasst, sind nicht alle Unternehmen auf dem gleichen Stand, wie sie denn nun richtig optimieren.

Zum Glück klärt der Blog von aboutshops einmal für alle auf was die Kriterien früher und zwischenzeitlich waren und wie sie momentan sind. Im Anschluss daran wird Ihnen gezeigt, wie Sie es mit den aktuellen Kriterien richtig machen können. Und da sind wir ganz auf seiner Seite.

Content, Content, Content.

Nicht zu viele Keywords, sondern die richtigen. Die, die spezifisch sind und nach denen die Buyer Persona sucht. Und – auch wichtig, gar nicht erst anfangen zu glauben, man könnte mit Keywords wie Ski oder Auto gegen die großen Konkurrenten ankommen. Lieber einen Umweg nehmen 😉

Blog über Blogs

Das Gute daran, dass es so viele Blogs gibt, ist, dass das Thema Inbound- und Content Marketing wirklich angekommen zu sein scheint. Das bedeutet, dass es im Internet viele Inhalte mit Mehrwert gibt und dadurch eine große Vielfalt an Informationsmöglichkeiten.

Schwierig wird es, wenn Unternehmen den Punkt Mehrwert überspringen, und einfach direkt zum Inhalt wechseln. Inhalt ist doch Inhalt oder?

Nein (siehe Kommentar zum SEO-Blogbeitrag oben!).

Nein, nein, nein.

Kann ich nicht oft genug sagen. Trotzdem sind nicht alle Blogs wirklich gut und ansprechend. Gut, dass die Pixelwerker acht Tipps und Beispiele geben, wie Sie Ihren Blog optimieren können.

Dazu zählt die eigentlich obligatorische Landing Page, die Bildqualität, eine kurze Ladezeit, Mobile Responsive Design, die Cross Browser Optimierung. Social Share Links, Lead Magnets und der Exit-Intent Pop-Up.

Zum letzten Punkt würden wir generell die Lead Flows hinzufügen, mit denen Sie nicht nur beim Verlassen der Seite, sondern auch nach einem bestimmten Zeitintervall Content, in Form von beispielsweise Whitepapern, anbieten können.

Influencer Marketing – ein Ausblick

Über Influencer redet momentan die Welt. Auch ich habe schon öfter über sie geschrieben und im Sinne von Inbound- und Content Marketing ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt. Das tun auch viele andere, was den allgemeinen Wechsel von Makro- zu Mikroinfluencern zeigt.

André Krüger schreibt in seinem Blogbeitrag darüber, dass sich das ganze Influencer System bald umstrukturieren wird. Als Beweis zählt er verschiedene Faktoren auf die zeigen, wie schwer es in Zukunft für Influencer und Unternehmen wird. Dazu zählt zum Beispiel die Tatsache, dass die wirkliche Reichweite, viel geringer ist, als Sie sehen können. Weil viele einfach über Bots Follower kaufen.

Oder auch, dass es mittlerweile so viele Influencer gibt, dass sie im Vergleich zu vor ein paar Jahren nicht wirklich davon leben oder sich von anderen differenzieren können. Somit haben beide Parteien Probleme. Die Unternehmen haben das Problem den richtigen Influencer zu finden, der wirklich die Reichweite hat, wie es scheint und der Influencer hat wiederrum das Problem, sich aus der Masse so hervorzuheben, dass er es hauptberuflich machen kann.

Der Autor gibt einen sehr interessanten Ausblick, wie nach Zuspitzung des Problems das Influencer System reparieren werden könnte.

 

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Anna HellmannCrème de la Crème 22/17: Die aktuellsten SEO-Kriterien, Blogs über Blogs & ein Influencer-Marketing Ausblick
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