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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 21/17: Content & Design Hand in Hand, Urlaub für jeden & Instagram für Normalos

Urlaub-Guru: von online zu offline und wieder zurück

Auf Urlaub hat ja eigentlich jeder Lust. Vor allem wenn es um Traumstrände zu minimalen Preisen geht. Da hat es Urlaubsguru natürlich generell schon mal leichter als ein Steuerberater, Menschen von ihren Produkten zu begeistern. Mit denen befassen wir uns nämlich gerne. Und das nicht nur, wenn wir gerade aktuell unseren Urlaub planen. Es reicht bereits die Inspiration, die Bilder, die theoretische Möglichkeit, dass wir uns das jetzt leisten könnten. André Gebel hat Urlaubsguru besucht und darüber einen spannenden Blogbeitrag geschrieben. 
Dabei geht es darum, wie sie es geschafft haben Facebook als Katalysator zu nutzen, die Wichtigkeit von SEO, wie sie durch Reisen selbst vor Ort waren und sich nicht von Unternehmen beeinflussen lassen. Man erkennt ein bodenständiges Unternehmen, welches nun sogar von offline zu online geht: Mit eigenen Reisebüros.

So richtig offline ist es dann aber doch nicht, das Unternehmen holt die Zukunft in die offline Welt. Mit Virtual Reality Brillen können die Interessenten das Hotel selbst erleben.

Design schreit am lautesten!

Wie können Sie sich von Ihren Mitbewerbern am Besten unterscheiden? Und vor allem wann? Im Inbound- und Content Marketing gibt es viele verschiedene Berührungspunkte der Buyer Persona mit uns: Als Interessent, Besucher, Lead, Kunde oder Botschafter. Der neue Blogbeitrag von Robert Weller beantwortet beide Fragen sehr ausführlich.

Die einleuchtende Metapher ist dabei, dass Sie auf dem Markstand zwar schreiend auf sich aufmerksam machen können, dies aber kaum lange wirksam bleibt. Deswegen muss man sich anders unterscheiden. Da mehrfach bewiesen wurde, dass wir uns Bilder besser merken können und uns viel stärker beeinflussen, ist das Design die zielführendste Art sich zu unterscheiden.

Im Blogbeitrag werden viele verschiedene Ideen und Beispiele gezeigt, wie Sie an welcher Stelle des Inbound-Trichters, durch das Design, auf sich aufmerksam machen können. Um zum Beispiel Interessenten anzusprechen, brauchen Sie eine besonders herausstechende Gestaltung von Ihren Blogartikeln, Infografiken oder Videos. Dabei geht es vor Allem um Form, Größe und Farben.

Instagram für Normalos

Facebook ist etabliert, aber bei sozialen Kanälen wie Instagram oder Snapchat sind manche Unternehmen, obwohl ihre Buyer Persona dort kursiert, noch etwas schüchtern. Seine Inhalte nur durch Bilder darstellen zu müssen scheint eine Hürde zu sein. Vor allem von Unternehmen die nicht so groß sind wie Nike oder keine so kreativen Produkte haben, wie andere Modehersteller.

Es ist aber unwichtig, wie kreativ Ihr Produkt zu sein scheint. Ihr Produkt mag alltäglich sein und kann aber vielleicht gerade deswegen genau hier einen großen Erfolg haben. Horizont zeigt eine Auflistung der erfolgreichsten Marken auf Instagram in Deutschland. Dass Adidas oder Bibis Beauty Marke weit vorne sind, ist wenig überraschend. Unsere alltäglichen Drogeriemärkte DM und Rossmann aber schon.

Sie können anhand dessen sehen, dass manchmal das alltägliche sogar besser ankommt als etwas exklusives oder kreatives. Es muss nämlich nicht das Produkt selbst, sondern der Content stimmen. Zahnpasta ist zum Beispiel scheinbar unwichtig. Allerdings hatte jeder Mensch bereits irgendwelche lustigen Situationen mit Zahnpasta. Nutzen Sie diese!

 

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Anna HellmannCrème de la Crème 21/17: Content & Design Hand in Hand, Urlaub für jeden & Instagram für Normalos
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