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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 13/17: inspirierende Ideen fürs Storytelling; zu viel identischer Content; Rezepte, die keiner will und DIY Webdesign

Storytelling: 7 Ideen was Sie erzählen könnten (eigentlich sind es 8, aber die Kollegen haben sich wohl verzählt 😉 )

Jeder will von Ihnen Content, aber Sie wissen gar nicht genau was Sie erzählen sollen? Ihr Produkt oder die Branche sprüht nicht von alleine voller Inspiration?

Susanna Gebauer gibt im TheSocialms Blog 7 (nein 8) sehr inspirierende Anreize zu Geschichten, die wirklich jedes Unternehmen erzählen kann.

Für Sie könnte zum Beispiel spannend sein, branchenabhängige Themen zu besprechen. In jeder Branche gibt es ein heißes Thema, zu dem jeder eine andere Meinung hat. Nehmen Sie an der Diskussion teil und geben Sie Ihren Senf dazu. So können Sie Ihren Standpunkt öffentlich einnehmen.

Eine andere Idee wäre, Ihren Mitarbeitern oder Kunden eine Stimme zu geben. Die Mitarbeiter könnten von einem typischen Arbeitstag berichten, was einen authentischen Einblick in das Unternehmen geben würde. Ihre Kunden hingegen könnten allgemeine Fragen zur Branche oder zum Unternehmen stellen, die Sie offen beantworten.

Es gibt sehr viele Themen, die sie besprechen können. Es ist nur wie beim Malen mit dem weißen Blatt Papier. Auch Ihr leeres WordPress Feld scheint wenig inspirierend.

Schreiben Sie sich doch einen Notizzettel oder legen Sie ein Projekt, mit verschiedenen Themen über die sie noch schreiben wollen, an. Sich wiederholende Kolumnen passen auch immer ganz gut, wie zum Beispiel einmal die Woche „Mitarbeiter Einblick“ oder einmal im Monat „Fragerunde Kunden“.

Viel zu viel zu viel (identischer) Content

Auch im t3n Blog hat man sich diese Woche mit der Content-Erstellung beschäftigt. Hier ging es aber genau um das Gegenteil: zu viel Content, bzw. nachgeplapperter Content. Auch wenn Sie schon regelmäßig Content veröffentlichen sollen, sollten Sie nicht einfach Artikel lesen, zusammenfassen und widergeben, als wäre es Ihre eigene Meinung.

Dadurch dass ich jede Woche ein Crème de la Cème der besten Blogeinträge der Woche schreibe, lese ich viel. Mir ist auch aufgefallen, dass viele Beiträge vom Sinn her austauschbar sind. Es wäre besser einfach zuzugeben von welchem Experten der Inhalt wirklich stammt. Zusätzlich ist im Inbound- und Content Marketing retweeten genauso wichtig wie das eigene tweeten. Somit sehen Ihre Follower mit wem Sie sich auseinandersetzen. Entsprechend kann der Experte und auch seine Follower vielleicht auch auf Sie aufmerksam werden und Ihre Reichweite erhöht sich dadurch.

Klaus Eck führt dies noch etwas ausführlicher aus. Er zeigt uns die Gefahren, die beim Nachplappern entstehen können und gibt gleichzeitig neue Ideen, wie Sie Ihren Content oder den von Anderen richtig online stellen können.

Rezepte, obwohl sie keiner will

Einen sehr ausführlichen und extrem spannenden Blogeintrag gab es von Evgeni Sereda. SEMrush hat zusammen mit Brandwatch eine Studie durchgeführt, in der untersucht wurde, wie das Suchverhalten online in Bezug auf Supermärkte ist. Hauptaugenmerk war hierbei, wie Supermärkte mit Onlineshop im Gegensatz zu denen ohne abschneiden.

Bei der Analyse von Google Suchen und dem Social Web kamen verblüffende Ergebnisse zustande: Zum Beispiel hätte ich nicht gedacht, dass Lidl am meisten gesucht wird. Was ebenso überraschend ist, ist das Supermärkte zu 32% Rezepte bieten, aber nur 4% der Nutzer überhaupt Rezepte von Supermärkten online suchen. Vermutlich ist die Konkurrenz von Rezepten im Social Web zu groß.

Insgesamt lässt sich aus der Studie für die Supermarktbranche sehr deutlich schließen, wie die Konsumenten angesprochen werden können, um online noch besser abzuschneiden. Als Beispiel wird im Fazit Aldi genannt, welcher sehr gut abschneidet, obwohl er keinen Online-Shop hat. Ihre Konsequenz: mit Online Shop würde es sogar noch besser laufen.

Was können Sie daraus lernen, auch wenn Sie nicht in der Supermarkt Branche sind?

Vielleicht gibt es auch bei Ihnen eine Branchen-Studie die Ihnen helfen könnte, den richtigen Content zu schalten. Denn das, was die Nutzer suchen und wollen, ist nicht immer das, was man von ihnen denkt. Auch wenn Sie keine Studie haben, können sie selbst analysieren was sehr gute Keywords der Konkurrenten sind und daraus Schlüsse für sich ziehen.

DIY Webdesign

Die Pixelwerker haben diese Woche einen Artikel über das Gerücht geschrieben, ob man eine Werbeagentur heutzutage eigentlich noch braucht.

Das machen jetzt doch sowieso alle selbst!

Was haben die, was ich nicht habe?

Die kennen sich doch gar nicht aus..

Diese Gerüchte beantworten sie humorvoll mit Vor-und Nachteilen des Einsetzens einer Werbeagentur. Britta Schwab gibt einleuchtende Antworten, weswegen man eben doch nicht alles alleine machen kann. Hauptthese: Sie können Ihr Dach bestimmt selbst decken, aber wollen Sie das wirklich? 😉




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Anna HellmannCrème de la Crème 13/17: inspirierende Ideen fürs Storytelling; zu viel identischer Content; Rezepte, die keiner will und DIY Webdesign
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