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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Crème de la Crème 44/16: zeigen Sie im Marketing nicht gleich alles, was Sie haben; Ihr Content wird einzigartig, weil Sie es sind

Wie viel Content sollten Sie kostenfrei anbieten, damit Interessierte für den Rest auch bezahlen?

Im Inbound- und Content Marketing geht es darum, Interessierte über frei zugänglichen Content anzuziehen und über kostenfreie weiterführende Inhalte zu Leads zu machen. Das klingt im ersten Moment immer irgendwie falsch: Inhalte kostenfrei zur Verfügung stellen – und so Kunden gewinnen? Warum sollten die Leads denn dann noch für Ihre kostenpflichtigen Angebote bezahlen?

Genau das ist der Punkt an dem das Bikini-Prinzip greift.

Sie geben schließlich nicht alles „einfach so“ ab und warten, dass jemand kommt, der gern auch dafür bezahlen würde. Wie bei einem Bikini, geben Sie einen Großteil von dem, was Sie „zu bieten haben“ frei zugänglich ab.

Der Rest ist „nur einem besonderem Publikum vorenthalten“, wie Walter Epp auf dem Affenblog so schön schreibt.

Ich finde das Bild des Bikinis hervorragend ausgewählt und vor allem selbsterklärtend. Ich konnte mir schon alleine anhand dessen vorstellen, was damit gemeint ist. Und wenn Sie noch Überzeugung brauchen, ob diese Herangehensweise wirklich etwas für Sie ist, dann lesen Sie den Artikel!

So wird Ihr Content garantiert anders, als der von allen anderen

Obwohl der Blog von Mariana C. Ruiz auf den ersten Blick so aussieht, als wäre er voll von leckeren Rezepten, Basteltipps oder Do-it-yourself-Ideen (Ja, Rosa und Gold lösen bei mir dieses Klischee-denken aus), habe ich dort einen großartigen Artikel zu Thema Content gefunden.

Und zwar geht es darum, wie Sie Ihren Content so formulieren und aufbauen, dass er sich von anderen abhebt und nicht irgendeine langweilige Kopie von einer (oder mehreren) anderen Seiten ist.

Wenn Sie sich schon länger mit dem Thema auseinander setzen, dann kennen Sie ein paar der Tipps wahrscheinlich schon. Mich hat der erste bspw. trotzdem direkt überrascht.

  • Nehmen Sie sich auf, um sicherzustellen, dass Ihr Schreibstil nicht von Ihrer Sprache abweicht.
  • Seien Sie Sie selbst und schreiben Sie nichts, was Sie nicht auch sagen würden.
  • Schreiben Sie nur für Ihre Buyer Persona.
  • Abkürzungen oder Umgangssprache sind völlig in Ordnung.
  • Erklären Sie Ihr Thema so einfach wie möglich.

Und am besten gefallen hat mir, dass die Autorin Nicole Hunt auch selbst tut, was Sie Ihnen vorschlägt: Ihr Text liest sich so, als würden Sie ihr in einem Beratungsgespräch vor ihr sitzen. Eines, bei den nicht mit Jargon oder Fremdworten um sich geschmissen wird, sondern eines, bei dem Sie alles verstehen. Und bei dem es nur darum geht, wie Sie Ihre Texte verbessern können.

Obwohl ich die meisten Tipps schon kannte, hat es mir viel Spaß gemacht den Artikel zu lesen – und den wünsche ich Ihnen jetzt auch mit „How To Write Non-Sucky Copy“ auf marianacruiz.com.




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Vanessa DincklageCrème de la Crème 44/16: zeigen Sie im Marketing nicht gleich alles, was Sie haben; Ihr Content wird einzigartig, weil Sie es sind
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