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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 40/16: Crawlability – fatale Fehler, die sie verhindern; CMS – was ist es und wozu brauche ich es?

Wie Sie Google zum Freund Ihrer Website machen

Wann, warum und wo Google Ihre Seite in den Suchergebnissen ausspielt ist ein Rätsel. Ein Mysterium, dessen Lösung sich viele SEO-Spezialisten gewidmet haben.

Was den Inhalt betrifft, so ist es hilfreich für jede Seite ein spezielles (Longtail) Keyword auszuwählen und es in unterschiedlichen Varianten im Text unterzubringen.

Nicht zu häufig dasselbe, das könnte dazu führen, dass Google sie abmahnt. Aber nutzen Sie das Keyword auch nicht zu selten und vor allem dann nicht unbedingt ständig in Kombination mit anderen wichtigen Begriffen. Dann weiß der Algorithmus nämlich nicht, welches Thema jetzt das wichtigste ist.

Außerdem sollten Sie es in der H1-Headline unterbringen und mindestens einmal in einer H2-Zwischenüberschrift. Auch Meta-Descriptions, alt-Tags von Bildern und die URL sind ein guter Platz für ihr Keyword, um Google einen deutlichen Hinweis auf das Thema der Seite zu geben.

Warum Google Ihre Seite nicht crawlt

Quelle: SEMrush Blog

Was aber, wenn die Crawler von Google sich Ihre Texte gar nicht erst ansehen können, weil sie sozusagen am Betreten der Seite gehindert werden? Eine fatale Vorraussetzung für Ihre Website. Wenn Sie dem Algorithmus nicht erlauben bzw. verbieten Ihre Seite zu durchsuchen, bedeutet das für Sie: Keine Rankings. Keine Besucher. Keine Möglichkeit Ihre Website als Lead Generation oder Vertriebsplattform zu nutzen.

Zum Glück gibt es auch hier Hilfe: Ich habe einen großartigen Artikel gefunden, in dem sich Elena Terenteva vom deutschen SEMrush Team ausschließlich damit beschäftigt, aus welchen Gründen Google (oder natürlich jede andere Suchmaschine) Ihre Seite nicht crawlt.

Und ob Sie’s glauben oder nicht, es gibt ganze 18 Stück! Darunter:

  • „Fehler“ in der Robots.txt Datei, die sich Crawler immer zuerst ansehen
  • Fehler in den Server Signalen
  • Langsame Ladegeschwindigkeit der Seite

Warum mir der Artikel so gut gefallen hat?

Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, dann ist das (jedenfalls für mich) der erste, der sich nur möglichen Fehlern in den Seiten- und Servereinstellungen widmet. Die meisten Artikel gehen davon aus, dass die Seitenkonfiguration korrekt ist und beschäftigen sich nur mit der Optimierung der Inhalte. Hier aber, wie gesagt, nur Fehler, die quasi mit dem Gerüst der Seite zu tun haben.

Außerdem, und das hat mich noch viel mehr gefreut, wird deutlich aufgeteilt zwischen Fehlern, die Sie selbst beheben können. Und solchen, bei denen Sie lieber einen Entwickler oder Systemadministrator hinzuziehen sollten. Natürlich kommt das auf Ihre jeweiligen Fähigkeiten und Erfahrungen an. Aber ich finde, es ist eine gut überlegte Aufteilung, mit der sicherlich einige zurecht kommen werden.

Content Management System – warum, wieso, wozu?

Diese Woche ist mir zusätzlich noch ein wunderbarer Einsteigerartikel über den Bildschirm gelaufen. Ich muss allerdings zugeben, dass mich schon die ersten paar Sätze kurz stutzig gemacht haben: Natürlich weiß ich, dass eine Website auch ohne Content Management System aufgebaut werden kann.

Da ich aber selbst von Anfang an mit einem solchen System gearbeitet habe und die Bedienung und Befüllung unglaublich einfach finde, kann ich mir nicht vorstellen, ohne es zu arbeiten.

Wozu brauchen Sie ein Content Management System?

Quelle: PR im Web

Die Kollegen von PR im Web haben Ihrer Praktikantin Sophia Meier den Auftrag gegeben einen Artikel über das Thema CMS zu verfassen. Ich finde, sie hat ganze Arbeit geleistet und eine schöne Zusammenfassung geliefert, was die Vorteile einer solchen Software angeht: Unterschiedliche Benutzerrollen, schnelle Aktualisierung von Inhalten und Im- und Exportfunktionen zur Datenintegration.

Und natürlich nicht zu vergessen, der Vergleich der unterschiedlichen Funktionalitäten. Den sollten Sie sich in jedem Fall ansehen, wenn Sie noch nicht sicher sind, ob und wenn ja, welches System Ihren Anforderungen entspricht. Vor allem als Einsteiger finden Sie hier sicherlich die Informationen, die Sie für die weitergehende Angebotsanalyse nutzen können.




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