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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 19/16: Diesmal geht’s um blöde Fehler im Inbound-, Content- und E-Mail-Marketing, beim Linkbuilding und bei Definitionen

Blöde Fehler beim Inbound Marketing

Ich freue mich immer wieder, wenn ich neue tolle Blogs und deren Beiträge entdecke. So ging es mir auch diese Woche auch bei dem schweizer Blog haudraufmensch.

Michael Kunz hat den Spieß in seinem Artikel einfach mal umgedreht und erklärt Ihnen, was Sie beim Inbound Marketing bzw. bei der Implementierung nicht tun sollten. Nämlich: Die Strategie vergessen. Das Publikum vergessen. Und die Planung vergessen – sowohl bezogen auf die restliche Strategie, als auch auf die zeitliche Planung für Content-Erstellung.

Wenn Sie also später nicht so da stehen wollen:

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sollten Sie sich Kunzes Tipps zu Herzen nehmen.

Blöde Fehler beim Content Marketing

In Andreas Wecks Artikel geht es nicht direkt um Fehler, die Sie beim Content Marketing begehen können. Er gibt Ihnen wirklich wichtige Fragen an die Hand, die Sie für sich beantworten sollten, BEVOR Sie Ihren Content erstellen. Und es wäre wirklich ein blöder Fehler, wenn Sie nicht darüber nachdenken würden!

Wissen Sie jedes Mal genau, ob

  • Ihr Content ein Problem löst?
  • sich viele dafür interessieren?
  • das Thema noch nicht allzu oft besprochen wurde?
  • Sie wirklich genug wissen, sodass Sie Ihrem Publikum einen Mehrwert bieten können?

Wenn Sie dazu neigen, zu vergessen sich diese Fragen zu stellen, sollten Sie sich eine Checkliste machen. Mit diesen Vorüberlegungen können Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass von Anfang an alles dafür getan haben, dass er gut bei Ihrer Buyer Persona ankommt. Schauen Sie sich den Beitrag auf dem Blog von t3n also noch einmal genau an.

Blöde Fehler beim E-Mail Marketing

Es gibt sicherlich viele Gründe, warum Ihre E-Mails nicht gelesen werden. Zu Beginn ist der am schwersten zu beeinflussende oder einzuschätzende Faktor wahrscheinlich der Zeitpunkt, an dem Sie die Mails verschicken sollten.

Ganz ganz ganz wichtig: Versprechen Sie den Empfängern nichts, was Sie nicht halten.

Das haben Sie ganz sicher als Kind gelernt – und das sollten Sie bitte auch auf jeden Fall auf die E-Mails übertragen, die Sie schreiben. (Und am besten auf jeden Aspekt Ihres Lebens, aber draum geht es hier ja nicht 😉 ) Darum finde ich es auch großartig, dass dieser Punkt als erster in der Liste der schlechten E-Mailangewohnheiten steht.

Der Empfänger wird wahrscheinlich keine deiner Mails mehr öffnen, sobald er ein- oder zweimal enttäuscht wurde. Und das ist ja nicht Sinn der Sache.

Also, schaffen Sie die schlechten Angewohnheiten ab, die Lance Cummins beschreibt. Dann haben Sie noch keine Garantie auf eine Open- und Clickrate, ABER ich gehe davon aus, dass es deutlich besser werden wird.

Blöde Fehler beim Linkbuilding

Man lernt doch nie aus – ein ziemlich abgedroschener Spruch, der sich dennoch ständig bewahrheitet.

Björn Tantaus Artikel hat mir mal wieder genau das gezeigt. Mir war nicht so bewusst, dass Google auch sehr darauf achtet, ob die Links von Seiten derselben Sprache kommen.

Natürlich macht es keinen Sinn, wenn ich Links von einer russischen oder griechischen Seite bekomme oder dorthin verlinke. Den Inhalt der jeweils anderen Seite verstehen vermutlich die wenigsten. Sie sollten also darauf achten, dass Sie von deutschen auf deutsche Seiten verlinken. Nicht unbedingt exklusiv, aber hauptsächlich.

Welche Fehler noch oft vorkommen und leicht vermieden werden können, erklärt Björn Tantau hier.

Ich frage mich dazu mur grade Folgendes: Wenn es keine guten deutschen Artikel zum Thema gibt und ich darum auf englische ausweiche – ist das für Google ein negatives Kriterium?

Blöde Fehler bei der Abgrenzung von Content Marketing, Native Advertising, Sponsored Content

Kurz aber knackig ist die Gegenüberstellung von Content Marketing, Native Advertising, Native Ads und Sponsored Content von Lucas Schaerf. Großartig, einfach erklärt und für jedermann zu verstehen.

Mit dieser Erklärung im Hinterkopf werden Sie die Begriffe ab jetzt immer korrekt benutzen, da bin ich mir sicher 🙂

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Vanessa DincklageBest of 19/16: Diesmal geht’s um blöde Fehler im Inbound-, Content- und E-Mail-Marketing, beim Linkbuilding und bei Definitionen
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