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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 17/16: Erklärung zu Inbound Marketing; Ordner für URLs besser; Video Marketing und -Advertising; Social Media meistern

Inbound Marketing: Wenn Kunden wie von selbst kommen

Ich habe schon lange keine so schöne Erklärung zum Thema Inbound Marketing mehr gelesen, wie die von Anne M. Schüller. Ganz einfach erklärt ist sie auch für jeden zu verstehen, der sich mit Themen wie diesem noch gar nicht auseinander gesetzt hat.

Besonders gefallen hat mir zum einen, dass der Text neutral gehalten ist. Er also nicht vor Begeisterung übersprudelt und jeden als „altbacken“ o.ä. bezeichnet, der sich noch nicht damit angefreundet hat. Ich habe in letzter Zeit vor allem viele amerikanische Texte zu dem Thema gelesen und die Kollegen dort drüben sind ja doch immer sehr euphorisch.

Zum anderen finde ich es gut, dass Anne Schüller einen kritischen Blick auf die Erfolgsmessung wirft. Es stimmt, dass sich Erfolge nicht so einfach messen lassen, wie bei anderen Marketing Maßnahmen – was natürlich nicht heißt, dass es gar nicht geht. Sie müssen die Ergebnisse einfach nur etwas sensibilisierter betrachten.

Welche URL-Struktur sorgt für mehr Sichtbarkeit: Subdomain oder Ordner?

Mir ist diese kurze, aber doch sehr interessante Studie der Kollegen von Bloofusion über den Weg gelaufen.

Sie zeigt, dass URLs mit einem Ordnersystem zu einer größeren Sichtbarkeit führen. Schauen Sie sich die Ergebnisse an – trotz der kleinen Menge an Daten finde ich sie beeindruckend!

Sollten Sie Inbound- und Content Marketing betreiben, ist es also empfehlenswerter Ihren Blog als Ordner innerhalb Ihrer Website anzulegen. Außerdem, finde ich (und das ist ein persönlicher Eindruck), dass sich durch Ordner strukturierte Mails einfacher merken lassen. Sie gehören für mich eher zu der Kategorie „lesbare URL„, als die mit Subdomains.

Der Unterschied zwischen Video Marketing und Video Advertising

Großartig fand‘ ich diese Woche auch einen „Aufklärungs-Artikel“, der einfach aber sehr deutlich die Unterschiede zwischen Video Marketing und Video Advertising hervorhebt.

Mehr möchte ich dazu jetzt auch nicht sagen, sonst verrate ich schon vorher alles 😉 Aber schauen Sie doch mal bei Business2Community und Marco Sacca vorbei, und wenn es nur ist, um zu überprüfen, ob Sie die Unterschiede schon drauf haben…

Herausforderungen von Social Media

Alle Welt spricht von Social Media. Jeder kann einfach ein Profil anlegen und drauf los posten, teilen und chatten. Und vor allem natürlich Kontakte knüpfen und eine Community aufbauen.

Klingt alles ganz einfach – ist es aber nicht unbedingt.

Brian Peters hat die 10 häufigsten Herausforderungen zusammengetragen, die Ihnen in Zusammenhang mit Social Media sicherlich begegnen werden. Und das beste daran: Er liefert Ihnen gleich Lösungsvorschläge mit dazu.

Sie wissen nicht, wie Sie dauerhaft und regelmäßig guten Content erstellen sollen? – Seien Sie offen und ehrlich mit Ihren Kontakten. Für Buffer hat sich Ehrlichkeit deutlich ausgezahlt. Wenn Sie aber nicht alles teilen wollen, was in Ihrem Unternehmen vorgeht, können Sie auch einfach relevante Grafiken erstellen und diese veröffentlichen. Visueller Content kommt auf den sozialen Netzwerken besonders gut an.

Ihre Inhalte werden noch nicht oft genug geteilt? – Erzählen Sie Geschichten, sprechen Sie das Publikum auf einer emotionalen Ebene an oder lassen Sie es gut dastehen.

Was Sie tun können, um die anderen 8 Herausforderungen zu meistern, lesen Sie in Peters Artikel.

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Vanessa DincklageBest of 17/16: Erklärung zu Inbound Marketing; Ordner für URLs besser; Video Marketing und -Advertising; Social Media meistern
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