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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 13/16: Content aus dem Shaker, Wenn beim Bloggen weniger mehr ist, Arbeiten Sie von Mensch zu Mensch

Manchmal ist weniger mehr

Ich muss zugeben, dass ich nicht sicher bin, ob es dieser Artikel nicht schonmal ins Best of geschafft hat. Sollte das so sein, verdient er es auf jeden Fall noch ein zweites Mal erwähnt zu werden.

Denn diese Liste ist großartig! Eine Sache, die Sie als Blogger in jedem Fall tun sollten, ist hervorragende Texte zu verfassen – das könnte schwierig werden, wenn Sie die eine oder andere Angewohnheit haben, bspw.

  • Textabschnitte über-formatieren, damit sie ins Auge stechen.
  • so zu formulieren, als würden Sie eine wissenschaftliche Abhandlung schreiben.
  • die eigenen Aussagen zu relativieren.
  • Texte nur für Suchmaschinen optimieren anstatt für die Leser.

Walter Epp hat einfach eine tolle Art seine Gedanken „auf Papier“ zu bringen. Und vor allem hat er auch eins: Recht. Es gibt viele Dinge, die Sie als Blogger nicht tun sollten, damit Ihre Artikel beim Publikum ankommen. Schauen Sie rein und schreiben Sie bessere Texte.

Content Marketing aus dem Shaker

Wie sollte User-generated Content aussehen? Wie eine Infografik? Oder ein Blog?

Wäre es nicht schön, wenn es Rezepte für den Aufbau für Content gäbe?

Die gibt es!

Kim Rixecker stellt eine Infografik von der britischen Content Marketing Agentur JBH vor, auf der die Kollegen Rezepte für unterschiedliche Contentformate zusammengetragen haben. Zur Orientierung für die Zusammensetzung sind sie wirklich genial. Hier nur mal ein Beispiel:

Rezept fuer Content Marketing mit Blogs

Content muss nicht klingen wie eine wissenschaftliche Abhandlung

Walter Epp hat in seinem Artikel schon darauf hingewiesen, dass Sie sich als Blogger nicht zu verstecken brauchen. Mit ihrem Artikel unterstreicht Sarah Rickerd diese Einstellung deutlich: Sie hat sich nämlich damit beschäftigt, wie Sie mehr Persönlichkeit in Ihren Content unterbringen können. Und zwar Ihre eigene Persönlichkeit.

  • Erzählen Sie eine Geschichte.

    Nicht die von Schneewittchen und den sieben Zwergen – aber vielleicht die, wie eines Ihrer Kinder Sie etwas gefragt hat und sie so auf das Thema des Blogbeitrags gekommen sind. Menschen sind viel interessierter, wenn Sie sich mit einer Situation identifizieren können.

  • Nutzen Sie rhetorische Fragen.

    Zum einen können Sie so eine Art Interaktion zwischen Ihnen und Ihren Lesern aufbauen, die Sie bei Geschriebenem sonst selten erreichen können. Zum anderen bringen Sie Ihre Leser so dazu selbst nachzudenken – und geben Ihnen ein gutes Gefühl, wenn sie die Frage selbst beantworten können.

  • Schreiben Sie so, wie Sie sprechen.

    Sie müssen nicht mit Jargon um sich schmeißen. 8-Zeilen-Schachtel-Sätze schreiben. Oder den Lehrer mimen. Natürlich sollen Ihre Leser etwas lernen, wenn sie Ihren Content konsumieren. Aber es soll Spaß machen und nicht in einer Tortur enden.

Tipps wie diese sind meiner Meinung nach unglaublich wichtig, damit wir als Blogger und Content Marketer uns trauen auch etwas von uns preiszugeben.

 
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Vanessa DincklageBest of 13/16: Content aus dem Shaker, Wenn beim Bloggen weniger mehr ist, Arbeiten Sie von Mensch zu Mensch
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