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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 09/16: fesselnden Content und interaktive Blogposts erstellen, der Sweet Spot für ihr Content Marketing; Bilder auf Twitter

So schreiben Sie fesselnde Blogposts

Dieser Artikel ist in unserem Best of gelandet weil mir die Tipps einzeln sehr gut gefallen. Aber als ich den Text ein zweites Mal gelesen habe, habe ich festgestellt, dass alle Tipps zusammengenommen wahrscheinlich einen sehr aufdringlichen Artikel bilden. Und ich glaube nicht, dass ihn dann noch jemand bis zum Ende lesen würde.

Wenn Sie sich also diese Tipps durchlesen, sollten Sie schon bedenken, dass es ausreichen kann nur einen oder zwei zu befolgen. Sie wollen bei Ihren Lesern ja keinen Herzinfarkt verursachen, indem Sie sie so beträngen.

Am wichtigsten finde ich diese 2 Möglichkeiten für fesselnden Content:

  • Das Zielpublikum kennenlernen
    Nichts ist wichtiger als zu wissen, für wen Sie schreiben. Was diese Personen interessiert. Wann sie nach Informationen suchen. Wo sie danach suchen. Welche Sprache Sie benutzen sollten. Und welches Format beim Publikum am besten ankommt.

    So können Sie perfekt auf die Buyer Persona zugeschnittenen Content erstellen und werden schneller einen Erfolg verzeichnen können, als würden sie einfach ‚mal drauf los schreiben.‘

  • Emotionen der Buyer Persona ansprechen
    Ein ausschließlich sachlicher Text oder andere sachliche Content-Angebote vermitteln zwar die gegebenen Informationen, aber mal ganz ehrlich – später erinnert sich der Leser kaum noch daran. Erreichen Sie ihn aber auf einer emotionalen Ebene, kann er sich mit den Vorgängen oder Beschreibungen in Ihrem Content viel besser identifizieren und die Informationen besser aufnehmen.

    Sie müssen aus Ihren Angeboten nicht direkt einen Hollywood-Blockbuster machen, das wirkt vor allem im Deutschen total überzogen. Aber ein bisschen Fläche zur Identifizierung sollten Sie Lesern schon bieten.

Mehr Möglichkeiten, wie Sie Ihren fesselnden Content erstellen können, der zu mehr Conversions führt, erfahren Sie im Artikel von Eddie Shleyner.

Mehr Engagement auf Twitter mit Bildern

Laut Adia Gadzo erhalten Sie mit visuellen Posts auf Twitter 35% mehr Retweets und 18% mehr Clicks – und zusätzlich nehmen Ihre Posts dann noch mehr Platz in der Timeline ein, sodass sie auffälliger sind.

Der Post an sich ist zwar von einem Tool zur Erstellung von eben diesen Abbildungen gesponsort, aber die Tipps an sich können Sie sicherlich auch mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen umsetzen 😉

Das Schöne bei Posts mit Bildern ist ja, dass Sie auf ihnen mehr als die 140 Zeichen in der eigentlichen Twitternachricht unterbringen können. Romane zu schreiben kann ich Ihnen zwar jetzt auch nicht empfehlen, aber je nachdem auf welche Art Content Sie damit aufmerksam machen wollen, kann es problemlos mal ein Zitat oder die Kernaussage sein.

Schauen Sie doch mal auf dem Blog von Jeff Bullas vorbei, vielleicht können Sie ja den ein oder anderen Tipp umsetzen.

Finden Sie den Sweet Spot für Ihr Content Marketing

Ein Sweet Spot ist die Überschneidung einer Ihrer hervorragenden Fähigkeiten mit einem Problem Ihrer Buyer Persona.

Mit Joe Pulizzis Artikel wird es Ihnen leichter fallen, Ihren Sweet Spot zu finden. Warum? Weil es nicht nur ein gewöhnlicher Blogbeitrag ist, sondern eine Übung.

Nach der Beschreibung warum die Definition eines solchen Spots wichtig ist, werden Sie aufgefordert selbst einmach über Ihre Wissensbereiche und speziellen Fähigkeiten nachzudenken. Und diese zu nutzen, um ein spezifisches Problem Ihrer Buyer Persona zu lösen.

Eine spannende Übung, die sicherlich helfen kann, Ihre Inhalte besser zu definieren.

Blogposts interaktiver gestalten

Ein Blogpost ist nicht nur dazu da, dass Sie eine weitere Seite im Internet veröffentlichen und dass diese hoffentlich von Google indexiert wird. Der Artikel ist dazu da, Wissen zu vermitteln. Einen Mehrwert zu bieten. Personen bei der Lösung eines Problems zu helfen.

Darum sollten Sie Ihre Beiträge nicht nur fesselnd gestalten – wie oben schon besprochen – sondern auch interaktive Elemente unterbringen. Valerie Levin hat eine Liste von Tools bzw. Möglichkeiten zusammengestellt, mit denen Sie erreichen können, dass Interessierte sich länger auf Ihrer Seite aufhalten, dabei auch noch Spaß haben und so mehr lernen.

Besonders gut gefallen mit PlayBuzz and Qzzr, beides Tools, mit denen Sie Quizze erstellen können. Ob Sie sie nun nutzen wollen, um Ihre Leds vorzusortieren, oder um Ihren Lesern die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen zu testen – sie sind eine tolle Möglichkeit für mehr Interaktion auf Ihrem Blog zu sorgen.

Sollten Sie Inspiration brauchen, gibt es bspw. auf PlayBuzz schon einige Quizze zum Thema Marketing.

 
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Vanessa DincklageBest of 09/16: fesselnden Content und interaktive Blogposts erstellen, der Sweet Spot für ihr Content Marketing; Bilder auf Twitter
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