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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

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Best of 05/16: besser tweeten mit Zielen, bessere SEO in WordPress, bessere E-Mails im Plauderton

5 Faktoren für erfolgreiche Tweets

Ein paar schnelle Tipps für bessere Tweets gefällig? Die Infografik, die Björn Tantau auf seinem Blog vorstellt, zeigt Ihnen worauf Sie besonders achten sollten.

Bei diesen Tipps kommt es aber immer drauf an, welches Ziel sie verfolgen. Punkt 4 „Tweets ohne Links erhalten mehr Engagement“ hat mich im ersten Moment beispielsweise verwirrt. Ich hatte nämlich mehr Website-Traffic als Ziel im Hintergrund und das würde sich dann ohne Links ja etwas schwierig gestalten. Aber mit der Erklärung macht das Ganze dann wieder Sinn – und das Ziel sollte dann bspw. sein, mehr Interaktion auf Twitter und dadurch mehr Reichweite zu generieren.

Mit den unterschiedlichen Zielen im Hinterkopf, ist die Infografik eine tolle Übersicht zur Orientierung für bessere Tweets.

5 häufige WordPress-SEO-Fehler

Im Artikel von Franziska Senn geht es zwar um SEO-Fehler in WordPress, die Neulinge häufig machen, aber zur Erinnerung an die wichtigsten Faktoren ist die Liste auch für alte Hasen geeignet.

Ein Fehler, über den ich mich auch immer wieder ärgere, sind die unfriendly URLs. Es passiert leider immernoch viel zu häufig, dass URLs aus einer unlesbaren Kombination von Buchstaben, Zahlen und Zeichen bestehen. Unlesbar sind sie nicht nur für den Besucher der Website, sondern – und das ist viel schwerwiegender – auch für die Crawler der Suchmaschinen.

Für Menschen ist es einfach praktischer eine friendly URL vorzufinden – so können wir uns die Seite einfacher merken und ggf. direkt darauf zurückgreifen. Für Suchmaschinen sind sie relevant, weil dort im besten Fall das Hauptkeyword untergebracht ist. Eine friendly URL trägt also zur schnelleren Einstufung der Seite für ein Keyword bei.

Schauen Sie doch mal nach, ob Sie vielleicht den einen oder anderen der Anfänger-Fehler machen. Schaden kann es sicherlich nicht.

Texte und E-Mails im Plauderton schreiben

Ok, im Plauderton ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, aber besonders bei E-Mails wollen bzw. sollten Sie Ihre Texte so formulieren, dass Empfänger sie gerne lesen. Dass sie sich fühlen, als wären sie mit Ihnen im Gespräch. Und dass es nicht so rüber kommt, als wollten Sie ihnen etwas verkaufen – selbst wenn das der Fall sein sollte.

Wie können Sie also diesen „Plauderton“ erreichen?

  • Schreiben Sie nicht, um mit Informationen anzugeben.
    Hier kommt unser alter Freund Feind das Jargon Monster wieder zum Vorschein. Viele Marketing E-Mails klingen vom Jargon ganz steif. Versuchen Sie Worte aus dem Bullshit-Bingo Wörterbuch aus Ihren Texten zu verbannen. Sie können die Funktion Ihres Produkts sicher auch einfacher ausdrücken.
  • Setzen Sie den Fokus auf den Empfänger.
    Sprechen Sie Ihre Leser dazu direkt an. Und zwar ganz direkt. Wie? Indem Sie sich selbst nicht in die „Unterhaltung“ mit einbauen. Anstatt also zu sagen „Wenn Sie sich jetzt anmelden, senden wir Ihnen wöchentlich unsere News,“ sollten Sie lieber folgende Formulierung wählen „Melden Sie sich jetzt an, um über News zum Thema XYZ auf dem Laufenden zu bleiben.“

    Es geht dabei nicht darum, sich grundsätzlich aus dem Text zu entfernen. Achten Sie einfach mal darauf, wie oft Sie „wir“ und „uns“ in persönlichen Gesprächen benutzen – und versuchen Sie diese Gewichtung auch beim Schreiben einzuhalten.

Weitere Tipps für einen Plauderton-Schreibstil finden Sie im Artikel von Henneke Duistermaat.

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Vanessa DincklageBest of 05/16: besser tweeten mit Zielen, bessere SEO in WordPress, bessere E-Mails im Plauderton
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