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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Best of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (11. – 17. Dez.)

Die interessantesten Artikel der vergangenen Woche zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing, finden Sie in diesem Artikel.

Die Geständnisse eines Social Media Marketers

Nicht nur, dass Buffer sowohl in der internen, als auch in der externen Unternehmenskommunikation bedingungslos offen ist, die Mitarbeiter plaudern auf dem Blog auch noch ordentlich aus dem Nähkästchen. In diesem Artikel steht Kevan Lee zu allem, was er auf den also Social Media Marketer bei Buffer auf sozialen Netzwerken nicht kann oder nicht macht. Ganze 50 Dinge sind ihm eingefallen. Ich finde die Liste unglaublich spannend und vermute, dass sich jeder Social Media Manager mit mindestens zwei seiner Punkte identifizieren kann.

Allerdings finde ich, man sollte sich den Post auch etwas kritischer ansehen: Meiner Meinung nach bedeutet Social Media Manager sein nicht, dass man persönlich auf ALLEN sozialen Kanälen vertreten sein muss. Es bedeutet auch nicht, dass man als Mitarbeiter eines Unternehmens unendlich viele private Informationen teilen muss.

Natürlich sollte man schonmal von den wichtigsten Netzwerken gehört haben, aber viel wichtiger als einfach ein Profil (ob jetzt privat oder beruflich) anzulegen ist doch, ob es mir wirklich nutzt. Es ist doch viel besser, man spezialisiert sich auf ein paar wenige Netzwerke. Und wenn man einen Job annimmt, der ein anderes Netzwerk erfordert, dann kann man sich sicherlich einarbeiten; auch nach dem learning-by-doing Prinzip 😉 Insgesamt kommt es natürlich auf die jeweils eigene Ansicht, in Verbindung mit dem Unternehmen in dem man arbeitet, an.

Kevan Lees Liste birgt allerdings einige wirklich interessante Überlegungen, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Die 7 Todsünden beim Verfassen von Blogartikeln

Bitte machen Sie nicht nach, was Janice Kersh in Ihrem Artikel aufzählt! Es sind wirklich schreckliche Fehler, die Sie beim Bloggen nicht machen sollten; vor allem dann nicht, wenn Sie eine Leserschaft aufbauen wollen. Meine absoluten Top 3 sind:

  • Beiträge ohne Bilder. Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach ein passendes Bild oder eine entsprechend Grafik zu finden. Aber es muss meiner Meinung nach doch trotzdem möglich sein wenigstens ein Bild für einen Artikel herauszusuchen – oder selber zu erstellen.
  • Passend dazu: Lange Paragraphen. Artikel mit nur einem Bild kann man ja noch entschuldigen, aber wenn sie gleichzeitig auch noch aus nur einem Paragraphen bestehen, kann das Thema noch so spannend sein. Diese Beiträge wird keiner zu Ende lesen. Also: Absätze, Absätze, Absätze!
  • Nicht regelmäßig posten. Klar, es wird viele Blogs geben, die Sie als E-Mail abonnieren können. Aber manche Leser machen das einfach ungern und für diese, sollten Sie auf jeden Fall regelmäßig bloggen – auch was den Tag und die Zeit angeht. Stellen Sie sich vor, Ihr Blog wäre eine TV-Sendung, die können auch nicht einfach irgendwann gesendet werden. So lässt sich keine Fanbase aufbauen.

Die restlichen vier Todsünden und detailierte Beschreibungen warum Sie sie nicht begehen sollten, finden Sie hier.

7 Gründe, warum Blogger keinen Erfolg haben

Wenn Ihnen die 7 Todsünden noch nicht reichen, dann habe ich hier 7 weitere Gründe, warum Ihr Blogging-Erfolg auf sich warten lässt. Susanna Gebauer richtet ihren Blogpost der Überschrift nach zwar an neue Blogger, manche ihrer Punkte können aber auch erfahrenen Bloggern zu denken geben.

  • Die Angst davor einen Artikel zu beenden. Ich kann verstehen, wenn es jemanden gibt, der einen perfekten Post veröffentlichen möchte und entsprechend sehr viel Zeit auf die Recherche, das Schreiben selbst und die Überprüfung verwendet. Aber: Niemand ist perfekt! Außerdem kann (und sollte) man als Blogger immer wieder zu älteren Artikeln zurückkehren und sie optimieren. Es ist ja nicht so, als würden wir unsere Artikel in gedruckter Form veröffentlichen, da gibt es dann wirklich kein Zurück mehr 😉
  • Womit wir bei Punkt zwei meiner Top 3 wären: Einmal veröffentlichte Artikel nicht mehr beachten. Ohne mich wiederholen zu wollen, ist es aber genau das, was ich oben schon sagte: Nach dem Veröffentlichen beginnt die Optimierung.
  • Zu guter Letzt der Fehler, den viele auch auf Social Media machen; es als Einbahnstraße anzusehen. Im Social Web soll interagiert werden. Wenn also Leser Kommentare hinterlassen, sollte man auch reagieren. Daraus können sich tolle Konakte oder Ideen für weitere Blogartikel ergeben.

Alle sieben Fehler und die Erklärungen dazu.

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Vanessa DincklageBest of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (11. – 17. Dez.)
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