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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Best of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (27. Nov. – 03. Dez.)

Die interessantesten Artikel der vergangenen Woche zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing, finden Sie in diesem Artikel.

Klarheit im Content Marketing

Vor einiger Zeit haben wir schon über Einfachheit im Marketing gesprochen – und warum das auch für Ihr Inbound- und Content Marketing wichtig ist. Und ich finde, der Artikel von Neil Patel schließt sich wunderbar an das Thema an: Content mit Klarheit erstellen. Dazu hat er neun Methoden zusammengestellt, mit denen Sie Ihren Content klarer gestalten.

  • Sie sollten beispielsweise genau wissen, was Sie sagen wollen. Wenn das nicht der Fall ist, werden Sie sich nicht klar ausdrücken können – wie sollen die Besucher Ihrer Website Sie dann verstehen? Als Hilfestellung liefert er gleich drei Aspekte mit, über die Sie sich noch vorm Schreiben Gedanken machen sollten: Das Thema. Was Sie mit dem Content tun/ erreichen wollen. enie grobe Struktur.
  • Ein-Satz-Paragraphen sind ein gutes Mittel, um Leser dazu zu bringen, alle Informationen aufzunehmen. Allerdings finde ich, Sie sollten damit nicht übertreiben. Wenn Sie nach jedem Satz einen Absatz machen, kann das Lesen auf Dauer auch anstrengend werden.

Einige der Hinweise würde ich auch zu den normalen Basis-Skills für’s Bloggen zählen. Hier geht es zur kompletten Liste.

Social Media

Susanna Gebauer möchte Sie mit ihrem Artikel darauf schulen, schlechte Twitter-Accounts herauszufiltern. Sodass Sie auf einen Blick erkennen können, ob es sich lohnt diesem Nutzer zu folgen oder nicht. Ich finde den Artikel großartig. Nicht nur, weil ich es wichtig finde, sich die Nutzer genau anzusehen, denen man folgt. Sondern vor allem, weil man den Spieß auch umdrehen kann. Genau so gut hätte er nämlich betitelt sein können „6 Dinge, die Sie auf Twitter auf keinen Fall tun sollten.“

Schauen Sie mal rein. Vielleicht finden Sie ja einen Grund, warum sich Ihre Followerzahl einfach nicht verbessert oder eine Anregung, wie Sie Ihr Profil verbessern können.

Vertrauen aufbauen

Es klingt ein bisschen seltsam etwas über „Die 3 Grundregeln im Umgang mit Menschen“ zu lesen. Schließlich sollten wir alle wissen, wie wir miteinander umgehen sollten. Aber natürlich zielt dieser Artikel nicht unbedingt nur auf den Umgang von Mensch zu Mensch auf einer privaten Ebene ab. (Wobei ich fürchte, dass es genug Leute gibt, die diese Tipps unbedingt mal lesen sollten.) Es geht auch darum, wie Unternehmen für potentielle Kunden eine Vertrauensbasis schaffen und mit den Kunden dann eine Beziehung aufbauen können, die darauf beruht.

Neben den Grundregeln, gibt es auch eine Menge Tipps, wie Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen können, bspw.:

  • Ernsthaftes Interesse am anderen zeigen. Man rutscht einfach viel zu schnell in die Schiene, viel von sich selbst zu erzählen. Und mal ganz ehrllich, Sie reden doch selbst nicht gerne mit jemandem, der nur von sich erzählt, oder? Seien Sie also aufmerksam zeigen Sie Ihr Interesse, indem Sie Fragen stellen, um mehr über die Person zu erfahren.
    Als Unternehmen ist das sicherlich nicht ganz einfach. Wenn Sie zu aufdringlich sind, werden Interessierte vermuten, Sie wollen „nur ihr Geld.“ Für das richtige Maß gibt es leider keine Regeln, das müssen Sie wohl oder übel durch Trial and Error herausfinden.
  • Anderen zuhören spielt hierbei eine weitere große Rolle… die ich hoffentlich nicht ausführlich beschreiben muss. Nur soviel dazu: Wie wollen Sie herausfinden, was andere mögen, wenn Sie nicht mitbekommen, was sie sagen? Und wie wollen Sie dann die richtigen Fragen stellen? (Das Beispiel im Artikel, was passieren kann, wenn man nicht zuhört, ist übrigens der Knaller!)

Was Sie noch tun können, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und um Vertrauen zu gewinnen, erfahren Sie in Robert Wellers Artikel.

Ein Publikum aufbauen

Nennen Sie es, wie Sie wollen: Publikum, Leserschaft, Follower, Fans, Kontakte… Heute ist es schwierig die Aufmerksamkeit von poteniellen Kunden zu erhalten und diese auch zu halten. Es gibt immer mehr Content, entsprechend ist die Auswahl an Quellen riesig. Und unsere Aufmerksamkeitsspanne ist angeblick kürzer als die eines Goldfisches. Wie also können Sie unter diesen Umständen ein treues Publikum aufbauen?

Ash Read von Buffer gibt ganz offen zu, dass es ein anhaltender Prozess ist. Man muss aus den Reaktionen der vorhandenen Leser lernen, Neues ausprobieren und auch Rückschläge einstecken können. In seinem Artikel hat er 6 Wege aufgelistet, die zum Aufbau eines Publikums führen können.

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Vanessa DincklageBest of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (27. Nov. – 03. Dez.)
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