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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Best of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (20. – 26. Nov.)

Die interessantesten Artikel der vergangenen Woche zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing, finden Sie in diesem Artikel.

Content Marketing

Content Marketing ist (wie Inbound Marketing auch) eine Einstellungssache: hilfreichen, informativen Content erstellen und anbieten, der potentiellen Kunden einen Mehrwert bietet. Wir wollen Reichweite erzeugen und Engagement anregen, um bei den Interessierten Vertrauen in unser Unternehmen aufzubauen. Aber, und da muss ich Kim Rixecker Recht geben, am Ende geht es natürlich auch darum den Umsatz zu steigern. Daher stellt er eine Infografik mit Tipps vor, wie man mit Content die Verkaufszahlen verbessern kann.

  • Nutzen Sie Referenzen. Die Meinungen von Peers können Interessierte bzw. Leads in ihrer Kaufentscheidung positiv beeinflussen. Nicht zuletzt deshalb wird oft darauf hingewiesen, Calls-to-Action so (oder so ähnlich) zu formulieren: „So-und-so-viele Marketer können sich nicht irren. Schließen Sie sich ihnen an und abonnieren Sie unseren Newsletter.“
  • Einen Live-Chat anzubieten finde ich eine gute Idee. Es ist nicht so persönlich wie ein Telefonat, aber auch nicht so distanziert wie eine E-Mail – außerdem erhält man schneller eine Rückmeldung. Trotzdem sollte man sich genau überlegen, ob ein solches Angebot nötig ist; schließlich muss dann auch immer jemand bereit stehen, um auf Anfragen zu antworten.


Ich finde den Artikel und die Infografik gut, weil es einfach die Wahrheit ist. Im Endeffekt betreibt man als Unternehmen Content Marketing, um seinen (potentiellen) Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern, so mehr Leads/ Kunden zu gewinnen und den Absatz zu steigern. Hier geht es zur Infografik.

SEO

Ich habe mit der Überschrift des Artikels im Verhältnis zum Inhalt irgendwie meine Probleme: „Mehr Reichweite durch indirekte Suchmaschinenoptimierung.“ Denn für mich haben Portal Marketing und die Interaktion mit der Zielgruppe nur irgendwo am Rande mit SEO zu tun. Tipp 3 wiederum, die Stärkung des Markenauftritts bei Google durch sinnvolle Profilseiten bspw. in Verzeichnissen, ist definitiv ein Aspekt der indirekten SEO.

Ob die Überschrift jetzt (für mich) passt oder nicht, die Ideen von Benjamin Pannen sollten Sie sich in jeden Fall einmal genauer ansehen. Ob jetzt Reichweite oder SEO, Sie werden Ihnen sicherlich gute Anregungen liefern.

E-Mails & Produktivität

McKinsey & Company hat in einer Studie festgestellt, dass wir 28% unserer Wochenarbeitszeit damit verbringen E-Mails zu lesen und zu schreiben. Das sind bei einer 40-Stunden-Woche ganze 11,2 Stunden! An sich ist das keine schlimme Zahl, aber die meisten haben kein System dahinter. Entsprechend wird eine Aufgabe unterbrochen, die E-Mail gelesen und beantwortet und dann die Aufgabe wieder aufgenommen. Dummerweise dauert es bis zu 20 Minuten, bis man sich wieder wirklich darauf konzentieren kann – und in der Zeit können natürlich noch weitere Mails eintrudeln und die grade aufgebaute Konzentration wieder unterbrechen.

  • Dagegen können Sie sich aber wehren, indem Sie beispielsweise 2 Stunden pro Tag festlegen, in denen Sie Ihre E-Mails beantworten. Haben Sie sonst immer sofort darauf reagiert, wird es für Ihre Gesprächspartner (und für Sie ebenfalls) zu Beginn wahrscheinlich ungewohnt sein. Aber wenn Sie so mehr bzw. Ihre Arbeit konzentrierter geschafft bekommen, sollte das Ihre kleinste Sorge sein.
  • Was ich auch empfehlen kann, ist das Ausschalten der Info-Box, die am unteren rechten Bildschirmrand aufploppt, wenn Sie eine E-Mail erhalten. Sie verleitet grade dazu, dass man seine aktuelle Aufgabe unterbricht.

Hier können Sie sich ansehen, was Andreas Weck noch über Fehler im Umgang mit E-Mails zusammengetragen hat.

Stroytelling

Storytelling ist nicht nur dazu da, einen leichten Einstieg in das Thema zu finden. Es geht darum, dass Leser sich mit dem Text identifizieren und somit eine Verbindung zum Thema und zu Ihnen als Erzähler aufbauen können. Das erreichen Sie vor allem dann, wenn Sie etwas von sich preisgeben. Denn Symnathie entsteht am einfachsten auf einem persönlichen Level.

Razwana Wahid hat 3 wirklich gute Storytelling-Beispiele zusammengetragen, um zu zeigen, wie solche Texte funktionieren. Besonders gut finde ich ihre Darstellung, wie man ein und dasselbe Thema aus verschiedenen Gesichtspunken angehen und so den Fokus für die jeweilige Buyer Persona verändern kann. Definitiv ein must-read der Woche!

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Vanessa DincklageBest of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (20. – 26. Nov.)
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