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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Best of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (06. – 12. Nov.)

Die interessantesten Artikel der vergangenen Woche zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing, finden Sie in diesem Artikel.

Corporate Blogging

Die richtige Pflege eines Unternehmensblogs kann sehr zeitintensiv sein. Warum sollten Sie sich also nicht von einem oder mehreren Tools Ihren Arbeitsalltag vereinfachen lassen? Melanie Tamblé hat 5 Tools aufgelistet, mit denen eben das möglich ist. Einige davon kenne ich schon, andere sind mir neu – klingen aber in jedem Fall interessant.

  • Das SEO-Plugin Yoast ist vermutlich das bekannteste. Es überprüft anhand eines Fokus-Keywords, ob Ihr Artikel für Suchmaschinen optimiert und entsprechend einfach zu finden ist.
  • Canva kann ich persönlich sehr empfehlen, wenn Sie schnell selbst Abbildungen erstellen wollen. Vor allem dann, wenn Sie einfache Abbildungen brauchen.
  • Neu für mich war Sexy Author Bio. Der Name klingt zwar etwas dubios, das Tool sorgt aber dafür, dass jeder Blogartikel ein wenig personalisiert wird, indem jeder Autor einen kleinen Abschnitt mit Kurz-Bio bekommt.

Vielleicht sollten sich die Entwickler dieser Plugins ein paar mehr Gedanken über die Namensgebung machen, um die Attraktivität zu erhöhen… Hier geht es zur gesamten Liste der Tools.

SEO für mobile

Andreas Floemer stellt eine Infografik mit den vier wichtigsten Fakten zu den mobilen Ranking-Faktoren vor. Die ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn Unternehmen mit ihrer Website das Mobilegeddon-Problem noch nicht überwunden haben.

  • Bevor Sie aber in Panik verfallen und alle in Ihrem Team wuschig machen, sollten Sie erst einmal testen, ob Ihre Seite überhaupt betroffen ist. Auch dafür gibt es einen t3n Artikel mit Tipps – und er ist nur einen Klick entfernt.
  • Die Infografik an sich finde ich super, weil sie eine der wenigen deutschen ist. Und weil nicht einfach nur sturr die Fakten aufgelistet werden, sondern auch noch zusätzliche Erklärungen dabei stehen.

Zu den mobile-friendly-Test-Tipps und der Infografik geht es hier.

Marketing und Ehrlichkeit

Wie Mael Roth uns in seinem Artikel einleitend erinnert, wird Marketing von einem Großteil der Bevölkerung mit Werbung verbunden, die etwas verkaufen möchte, was der Konsument eigentlich nicht braucht. Werbung Marketing ist also sehr negativ konnotiert. Wie können wir potentielle Kunden also davon überzeugen, dass wir nichts böses im Sinn haben, wenn wir ihnen unsere Produkte oder Dienste vorstellen?

Ehrlichkeit ist hier das Stichwort, bzw. brutale Ehrlichkeit. Dazu habe ich in der letzten Zeit schon den einen oder anderen Artikel gelesen. Darum habe ich bei den Vorteilen auch kopfnickenderweise vor dem Bildschirm gesessen: Ehrlichkeit überrascht nicht nur, sondern legt auch die beste Basis für die Vertrauensbildung zur Marke. Und wer damit nicht umgehen kann, der gehört sowieso nicht zu den Wunsch-Kunden. Möchten Sie diesen Ansatz verfolgen, werden Sie automatisch alle Vorteile nutzen können, weil diese so eng zusammenhängen.

Ich hoffe nur, dass Ehrlichkeit häufiger um der Ehrlichkeit Willen in der Kommunikationsstrategie genutzt wird, als als ungewöhnliche Differenzierung von den Mitbewerbern.

(Ein Beispiel, das ich genial finde, kann ich mir hier leider nicht verkneifen: der Smoothie-Hersteller true fruit antwortet auf Sexismusvorwürfe einfach mal ganz deutlich mit einem Gegenangriff. Ist vielleicht nicht die beste Ehrlichkeitsstrategie, geht aber ein bisschen in die Richtung.)

Social Media

Um auf meinen Kommentar von letzter Woche zurück zu kommen: Das neue Twitter-Herz wurde von den Nutzern so stark negativ aufgenommen, dass ich schon irgendwie vermutet hatte, dass der Stern zurückgeholt wird. Wie aber Twitter selbst jetzt mitteilt, werden die Herzen sechs Prozent häufiger genutzt.

Da fragt man sich doch, ob die Heart-Hater sich ziemlich schnell mit der Änderung abgefunden haben und es trotzdem nutzen. Oder ob die Befürworter es einfach viel öfter nutzen, um mehr Liebe im Twitter-Netzwerk zu verbreiten….?

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Vanessa DincklageBest of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (06. – 12. Nov.)
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