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Best of Content Marketing – Instagram und digitale Fotografie

Die interessantesten Artikel zum Thema Fotografie.Seit ihrer Digitalisierung hat die Fotografie ganze neue Zielgruppen erobert – von der digitalen Spiegelreflex bis zur Handykamera. Kaum einer findet sich noch, der nicht bewusst fotografierend oder Schnappschüsse knipsend unterwegs ist. Entsteht ein neues Soziales Netzwerk wie bspw. Ello, sind es oft als erstes Fotografen, die die neuen Möglichkeiten ausloten und experimentieren. Die Plattform Instagram ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Content Marketing Strategien, was auch die zunehmende Zahl an Artikeln zu Instagram Best-Practices deutlich zeigt.

In diesem Best-Of soll es jedoch nicht um die Marketingaspekte gehen, sondern wir machen einen kleinen Ausflug in die Welt der Kunst und Kunstkritik und schauen uns um, was die dortige Diskussion über die digitale Fotografie und ihre Plattformen zu sagen hat.

Wie man hört, interessieren sich Fotografen weder für Instagram noch für Handyfotografie. Der Filmemacher Wim Wenders nennt es nicht einmal Fotografie, was er in Mengen an Bildern mit seinem Smartphone produziert. Und Juergen Teller hat zwar inzwischen die „shitty Digitalästhetik“ ausprobiert, stört sich aber daran, dass von Allen ständig „jeder Scheiß“ fotografiert wird. Was bleibt da noch für Fotografen zu tun?

Auf Instagram findet man ein riesiges Spektrum an unterschiedlichen Künstlerprofilen: Wozu nutzen die Künstler ihre Profile? Wie sieht das Leben neben der Künstlerkarriere aus? Gibt es das überhaupt? Juniqe und deren Künstler.

Hans Ulrich Obrist checkt derweil erst mal sein Instagram-Profil. »Mein wichtigster Infokanal, auf den gucke ich sicher zwanzig Mal pro Stunde.« Die Foto-App ist sehr beliebt in der Kunstwelt. Galerien, Künstler, Architekten, Designer posten dort, was sie gerade beschäftigt, neue Projekte, Schnappschüsse. Kuratoren bietet sie Gelegenheit, am Netzwerk zu stricken – und sich zu inszenieren.

Auch Wim Wenders fotografiert mit dem Smartphone. Betont jedoch gleich: „Aber das ist kein Fotografieren“. Mit seinen Fotos will Wenders die Wirklichkeit zeigen, wenn auch aus einer subjektiven Perspektive. „Weil man im Kino so viel flunkert und fabuliert, möchte ich in der Fotografie nicht dazu verführt werden.“ Ein Interview mit der Monopol.

Selbst renommierte Fotografen wie Stephen Shore haben Instagram für sich entdeckt. Nutzen es jedoch auf andere Art und Weise verglichen mit den Werken, durch die sie berühmt geworden sind. Spanned liest sich das Portrait eines ganz großen der amerikanischen Fotografie.

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Adam DreessenBest of Content Marketing – Instagram und digitale Fotografie
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