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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Best of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (30. März – 02. April)

Die interessantesten Artikel der vergangenen Woche zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing, finden Sie in diesem Artikel.

Aufgrund der kommenden Feiertage gibt’s unser Best of diese Woche einen Tag früher. Viel Spaß und frohe Ostern!

Ihr Xengoo Team

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Klar ist mir bei diesem Artikel (wie ja bei sonst jedem auch) die Überschrift zuerst in den Blick gefallen: 11 Content Curation Tools Every Marketer Needs Also habe ich das Ganze mal angeguckt. Patrick Armitage hat tolle Tools aufgeführt, sodass man nichts verpasst und im Prinzip jeden möglichen Kanal abgedeckt hat.
Viel interessanter als die Tools, fand ich aber die 4 Dinge, die einen erfolgreichen Content Kurator ausmachen. Nämlich bspw., dass man eine persönliche Note einbringen und durchs Kuratieren einen Mehrwert schaffen soll. Immerhin ist unser Best of auch eine Sammlung und ich versuche die Artikel immer irgendwie zu kommentieren. 2 von 4 Eigenschaften schonmal gemeistert 😉

Ann Gynns Art zu schreiben gefällt mir einfach gut, darum war sie auch schon ein paar Mal in unserem Best of vertreten. Diesmal ist es der Einstieg in ihren Artikel gewesen, der mich ‚gefesselt‘ hat: „Ich will überhaupt nicht, dass du das liest. Nein, ganz ehrlich, verschwende lieber nicht deine wertvolle Zeit.“ Ann geht es darum, dass diese Einstellung bei vielen Artikeln rüberkommt, auch wenn jemand nicht genau diese Worte benutzt.
Um diesem Dilemma zu entkommen, greift sie auf einen Trick ihres ehemaligen Journalismusprofessors zurück: Sie fragt sich selbst (mehrfach), worum es in diesem Artikel wirklich geht. Und jedes Mal kommt sie der Essenz ein bisschen näher. Ein toller Tipp, um zu schauen, ob man das Thema nicht vielleicht grade verfehlt oder falsch anpackt – auch die folgenden 6 Fragen sind sehr hilfreich!

Content Marketing

Wie auch wir in unserem Inhouse Seminar erklären, braucht das Gehirn viel Energie, um neue Ideen zu entwickeln. Darum gibt man sich oft mit der erst besten zufrieden. Das ist auch so, wenn wir einen schwierigen Text lesen – oder lesen wollen. Es kostet uns Anstrengung (= Energie), uns dadurch zu kämpfen.
Gabriela Schütte stellt 3 Aspekte aus dem Buch des (Wirtschafts-)Nobelpreisträgers Daniel Kahnemann vor, die man auch aufs Content Marketing übertragen und dementsprechend auch beachten sollte.
Und das beweist mal wieder, dass es keine Zufälle gibt: Vor gut einem halben Jahr, hat mir ein Bekannter genau dieses Buch empfohlen, als ich ihm erzählt habe, was ich jetzt beruflich mache. Vielleicht sollte ich es wirklich mal lesen…

„Zweck der Landingpage folgt Suchabsicht: Wie identifiziert man die Suchintention von Keywords?“ Klingt kompliziert – ist auch ein bisschen so. Es geht darum, dass Google bei einer Suche Ergebnisse entsprechend der Suchintention des Users liefern möchte.
Olaf Kopp erklärt ganz ausführlich und sehr verständlich, in welche Absichten Suchen bzw. Keywords sich einteilen lassen. (Sodass es am Ende gar nicht mehr kompliziert ist, versprochen!) Wenn man also weiß, welche Absichten hinter den jeweiligen Keywords stecken, kann man seine Landing Pages darauf abstimmen. Die Passgenauigkeit zwischen User und Content verbessern. Und so die gewünschten Buyer Personas besser erreichen.
Interessant finde ich auch, dass sich die Intention eines Keywords ändern kann, wie im Beispiel ‚Feuchtigkeitscreme.‘ Auch hier ist also eine regelmäßige Überprüfung von Nöten.

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Vanessa DincklageBest of Content Marketing – die besten Artikel der Woche (30. März – 02. April)
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