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In diesem Blog geht es um den Wandel im Marketing. Die Inhalte sollen helfen, die unternehmensinterne Transformation hin zum Inbound- und Content Marketing zu inspirieren und zu unterstützen. Ihre Kommentare sind höchst willkommen!

Das kleine Inbound und Content Marketing Lexikon (Q-Z)

Unseres kleinen Lexikons zum Thema Inbound Marketing und Content Marketing.
Teil 3 unserer kleinen Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe in Bezug auf Inbound und Content Marketing. Die Buchstaben Q-Z runden die Sammlung ab:

Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan ist eine Organisationshilfe für die Planung und Veröffentlichung von Content auf Ihrem Blog und über Ihre Social Media Kanäle. Darin wird festgehalten wer wann welchen Beitrag schreiben, zur Korrektur übergeben und veröffentlichen soll. Für die äußere Form gibt es kein Regelwerk, ein einfacher Kalender, in den Sie hinein schreiben ist eben so gut, wie eine Excel-Tabelle oder ein professionelles Tool.

Responsive Design / Responsive Website Design (RWD)

Bezieht sich sowohl auf die gestalterische, wie auch technische Denkweise bei der Erstellung von Websites. Eine Einstellung im Code der Website ermöglicht es die Darstellung automatisch auf verschiedene Display-Größen anzupassen, je nachdem von welchem Gerät aus der Zugriff stattfindet.

RSS-Feed

RSS (engl. Really Simple Syndication = wirklich einfache Anwendung) wird verwendet, um Nachrichten oder Inhalte von Webseiten miteinander zu verbinden. Die Inhalte werden als RSS-Feeds bezeichnet.

Search Engine Optimization (SEO)

Bezeichnet die Maßnahmen die ergriffen werden, damit die eigene Website im organischen Suchmaschinen-Ranking auf einen höheren Platz angezeigt wird. Zu diesen Maßnahmen zählen unter anderem das Einbauen des wichtigsten Keywords in den Page-Title und die Texte der Seite. Was Sie sonst noch zur Optimierung Ihrer Website tun können, erfahren Sie hier.

Seeding

Das strategische und zielgruppengerichtete Streuen von Content im Internet fasst man unter dem Begriff Seeding zusammen. Eine gezielte Seeding-Strategie hat großen Einfluss auf den Erfolg von medialen Inhalten. Beim Seeding werden Inhalte als Text, Bild oder Video vor allem in sozialen Medien platziert.

  • Einfaches Seeding

    Das Teilen Ihres Contents mit Freunden, Bekannten und Geschäftskontakten über die eigenen Kanäle, sodass sie ihn ‚selbst entdecken‘ und verbreiten müssen.

  • Erweitertes Seeding

    Das Streuen Ihres Content über externe Kanäle, die Sie bei einer ausführlichen Recherche ausfindig gemacht haben. Hier geht es darum, dass der Content schnell und massiv über viele verschiedene Kanäle verbreitet wird.

Thank you Page

Auf diese Seite gelangen Leads, die soeben ihre Konaktinformationen in Ihre Formular auf einer Ihrer Landing Pages eingetragen haben, um eines Ihrer kostenfreien Angebote herunterzuladen oder zu nutzen. Hier bedanken Sie sich für das Interesse des Leads, stellen den Download zur Verfügung und bieten ein, im Sinne des Marketing- und Sales-Funnels, weiterführendes Angebot an.

Top-of-the-Funnel (TOFU) Offer

Üblicherweise das erste Angebot, das ein Interessierter herunterlädt und so zu Ihrem Lead wird. Da es sich um den ersten Kontakt seinerseits mit dem Unternehmen handelt, befindet er sich noch am oberen Ende des Funnels. Zu den TOFO Angeboten zählen beispielsweise e-Books, White Paper oder Checklisten.

Traffic

Meint die Anzahl der Besucher einer Website, die bspw. über organische Suchanfragen, die sozialen Netzwerke, Verlinkungen oder direktes eingeben der Adresse in den Browser auf die eigene Seite gelangen.

Webinar

Setzt sich zusammen aus den Worten Web (von World Wide Web) und Seminar und ist ein Seminar, dass über das Internet gehalten wird, sodass sowohl der Dozent, als auch die Teilnehmer dafür Ihren Arbeitsplatz nicht verlassen müssen. Es gibt sie sowohl als live Version, in der Teilnehmer per Chat Fragen stellen können, oder als Aufzeichnung, die immer wieder angesehen werden kann.

White Paper

Ein Dokument, meist in Form einer PDF-Datei, das hauptsächlich als TOFU-Offer angeboten wird, es erklärt bzw. erläutert branchenspezifische Prozesse und Probleme so kurz wie möglich. Dabei wird die Sprache sachlich gehalten und keine werblichen Informationen eingefügt, damit es für Interessierte den größtmöglichen Mehrwert bietet. Ein Beispiel finden Sie unten.

Sollten Sie den Anfang verpasst haben, dann finden Sie hier Teil 1 und Teil 2.

Wenn Sie jederzeit auch offline darauf zugreifen möchten, um etwas nachschlagen zu können, dann können Sie sich unser kleines Lexikon zum Thema Content Marketing hier herunterladen.










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Vanessa DincklageDas kleine Inbound und Content Marketing Lexikon (Q-Z)
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